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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Triptirade ( pt.I )
Eingestellt am 03. 06. 2013 22:14


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flores
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2013

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Entfliehen, in die offene Weite hinaus, jenseits, wo auch drau├čen wirklich noch drau├čen bedeutet; - Frontiere ├╝ber die der frische Westwind weht und tangerine, denn golden irisieren fernhin fremde Horizonte, deren Land der Lady, myriaden Mythen, je verf├╝hrt, deren Wildnis dunkler W├Ąlder in idyllen Nebel spiritistisch schweigt, folgend Deltas Elegien, des Riedes Melodien, die f├╝hlen, heulen, gellen, f├╝r den Sonnentanz, unendliche Felder in grenzenlosen, einsamen Pr├Ąrien, die ocker und sepia in Staub und Hitze sengen, zu W├╝sten d├╝rren, T├Ąler des Todes, dramatische, verstandesberaubende Canyons, Gebirge gipfeln, Felsen brandender Gestade, Riffe tosen, K├╝sten bersten gischtig, ├Ąchzen unter der Gewalt der Macht der Meere, in Pracht ├╝berladen nuancieren Farben und vergl├╝hen und hohe Gr├Ąser kosen die bunte Seligkeit des Friedens, paradiesische Gefilde, wenn das rostrote Finale Friscos erhaben bedeutet, einfach leben, Erl├Âsung, loslassen und driften, Nirvanas heilige Perle des Geistes, in Ewigkeit; - entfliehen, in die Freiheit, wo die Nat├╝rlichkeit aus der Sehnsucht floriert, aus meiner Sehnsucht... bye.

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Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

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Ein interessantes und bildreiches Prosagedicht mit zahlreichen Metaphern, mit Stabreimen und Binnenreimen.

Ein Gedicht von Einsamkeit und der Flucht in die Einsamkeit.

Traumbilder.

Wiederholungen von Bildern mit anderen Worten.

Rhythmik.

Gef├Ąllt mir sehr.


__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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