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Leselupe.de > Fremdsprachiges und MundART
Tristesse
Eingestellt am 02. 07. 2004 13:50


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SuracI
Festzeitungsschreiber
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Tristesse.

Elle avait peur, seulement peur. De soi même, de tout le monde, de n’importe quoi. Mais en fait, elle ne savait pas de quoi elle avait cette peur unique. Chaque fois quand elle regardait dans le miroir, elle s’effrayait. Ne pas, parce- qu’elle avait l’air extraordinaire, ou parce- qu’elle était moche- Non, elle était jolie. Mais quand même, elle restait devant son image dans le miroir, tremblante, livide, comme sa chemise blanche avec la tache marrante du café. Chaque jour en s’habillant elle avait peur de cette tache.
Ce soir elle a frappé à ma porte. Elle a frappé si doucement, que je me suis effrayé. Je lui ai ouvert la porte et je l'ai vu., tremblante, livide comme sa chemise blanche avec cette tache marrante du café.
Elle tombait dans mes bras et elle pleurait.


Marius Jacob juin 2001

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Lotte Werther
Guest
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Alors Suracl, après la lecture de ton texte, je prends la liberté de t'aviser des fautes qui nuisent à sa qualité.

Les voici:

Ce soir elle a frappé à ma porte.

Elle a frappé si doucement, que je me suis effrayé.


La proposition suivante est incorrecte:

J’ouvrirait la porte et je lui ai vu.,

et doit être corrigée:

Je lui ai ouvert la porte et je l'ai vue...

Enfin une correction du temps des verbes:

elle ne savait pas de quoi elle avait cette peur unique.


Lotte Werther

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Lotte Werther
Guest
Registriert: Not Yet

An die Leser

Im vorgehenden Kommentar habe ich mir erlaubt, in der Sprache des Textes zu antworten. Und Suracl auf einige Textfehler hingewiesen, jedoch keine Amerkungen zum Inhalt gemacht.

Lotte Werther

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presque_rien
???
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Ca va pas, non?

Salut Suracl,

die störenden Fehler sind die eine Sache. Eine andere ist die tiefer liegende, typisch deutsche Struktur, die sehr unangenehm auffällt. Allein eine Wendung wie

Ne pas, parce- qu’elle avait l’air extraordinaire

- so etwas würde ein Franzose niemals schreiben! Dein Text liest sich demnach wie ein deutscher Text, mit französischen Vokabeln geschrieben.
Und auch inhaltlich berührt er mich nicht. Ich frage mich, was du dem Leser mit dieser kleinen Geschichte sagen möchtest. Oder was für Gefühle du in ihm wecken möchtest...

Tut mir leid fĂĽr die harten Worte, aber...
LG,
presque_rien

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SuracI
Festzeitungsschreiber
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Danke schonmal fĂĽr die Kommentare.
Die Fehler... ok, das ist immer so eine Sache dann schreibt man schnell und dann passt man nicht auf und vergisst z.B. ein Accent. habt Nachsicht

zum Thema "deutscher Text in französischem Vokabular geschrieben". Das kann ich nicht ganz "akzeptieren". Ich habe längere Zeit in Frankreich gelebt (bei Franzosen) und bin dort ebenfalls zur französischen Schule gegangen. Und so habe ich mein ausgeprägtes Französisch in Frankreich gelernt. Und auch dieses ne pas war bei einigen sehr häufig. Allerdings stimmt es in dieser Geschichte schon, dass sie indirekt einen etwas unfranzösischen Charakter hat.

was das Thema angeht. Es ist für mich schwierig, es zu sagen, zu erklären. im großen und Ganzen soll es die Verzweiflung und innere Leere der Frau ausdrücken. Dieses soll durch die ständigen Widerholungen auch etwas verstärkt werden, ebenso wie eine gewisse Eintönigkeit, die sie in ihrem Leben sieht.
Ich weiß nicht, wie ich es erklären soll..
Vielleicht gefallen Dir ja meine "Sätze" besser Hier klicken
(auf jeden Fall haben sie fĂĽr mich eine sehr viel wichtigere und tiefere Bedeutung

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presque_rien
???
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Hallo SuracI,

Natürlich kann man mal Fehler machen ;-) - aber dann sollte man sie auch berichtigen (bei Leselupe hast du ja die Möglichkeit, deine Einträge zu ändern...)!

Ich habe leider nie länger in Frankreich gewohnt :-/, kann deinen Französischkenntnissen also nur meine 7 Jahre Schulfranzösisch entgegensetzen. Wahrscheinlich war meine Aussage, "kein Franzose würde so etwas jemals schreiben", mangels genügender Erfahrung fehl am Platz - das tut mir leid :-). Dennoch bleibe ich dabei, dass sich dieser Text für mich "unfranzösisch" anhört. Natürlich kann man nicht erwarten, dass jeder, der in Französisch schreibt, wie Sartre, Rimbaud oder Saint-Ex klingt, und dennoch...

Zum Inhalt: dass es um innere Leere geht, wird schon klar ;-). Meine Frage zielte in eine etwas andere Richtung. Ich meine, heutzutage (und nicht nur heutzutage) findet man in jedem zweiten Text den Aspekt "grundlose Verzweiflung, Sinnlosigkeit, Leere des Lebens etc.". Darauf wurde schon so viel "rumgeritten", dass es nicht mehr reicht, es einfach nur "zu beschreiben" - das wirkt nicht mehr dramatisch, sondern sagt eigentlich gar nichts mehr aus. Man sollte schon eine originelle Metapher oder Lösung finden, um mit diesem Thema noch Interesse zu erwecken...
Finde ich zumindest!

LG,
presque_rien

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