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Leselupe.de > Horror und Psycho
Twilightzone
Eingestellt am 20. 01. 2009 01:00


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sirenis
Nennt-sich-Schriftsteller
Registriert: Aug 2008

Werke: 10
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Plötzlich stand sie hinter ihm.
Er wunderte sich, da er sie schon lange nicht mehr gesehen hatte. "Hallo", sagte er, sie antwortete nicht, sondern guckte ihn mit einem starrem Blick an.
Der Blick war kalt und bereitete einem GĂ€nsehaut.
"Wie geht es dir?", fragte er; nichts, keine Reaktion.
Er betrachtete sie von oben bis unten.
Sie stand da in einem zerfetzten schwarzen Kleid und war blass.
Sie ist noch genau so schön wie vorher, dachte er.
Plötzlich schrie sie ihn an:
"Ja, aber nicht mehr so schön lebendig".
Schweißgebadet wachte er auf und sah sich um.
Stille, Leere und Dunkelheit umgaben ihn, dann Schreie. Woher sie kamen, konnte er sich nicht erklÀren.
Stunden spÀter kehrte die Stille wieder ein.
Als er gerade zu Bett gehen wollte,
stand ein kleines MĂ€dchen neben seinem Bett.
Sie war blass, hatte dunkle große AugenrĂ€nder, blonde mittellange Haare und kalte blaue Lippen. Trotz alledem wirkte sie unglaublich sĂŒĂŸ und hĂŒbsch.
Er wollte ihr in die Augen sehen, als ihm auffiel, dass keine Augenfarbe zu erkennen war.
Sie flĂŒchtete unter das Bett. Sie schien vor etwas Angst zu haben.
Er ging zum Bett hinĂŒber, schĂŒttelte sich, und dachte dabei, wie verrĂŒckt das alles sei. Als er neben dem Bett stand, ergriff das MĂ€dchen seinen Knöchel und kroch auf seltsamer Weise unter dem Bett hervor.
Plötzlich bekam sie blaue Augen, sah ihn traurig an und sagte zu ihm:
"Wie konntest du das zulassen? Ich war doch dein kleines MĂ€dchen!".
Dann verschwand sie im Nichts, und die Schreie kehrten zurĂŒck.
Am nÀchsten Morgen wurde seine hÀngende Leiche entdeckt.

__________________
Why should life be easy when you cry while youre born.
Genieße das Leben in jeder Sekunde,jedem Atemzug, beim irrealen denken und dem realen sein.

Version vom 20. 01. 2009 01:00

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