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Leselupe.de > Anonymus
Über das Reitwesen
Eingestellt am 19. 02. 2009 13:49


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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Über das Reitwesen

1.

Die zu jeder Zeit Bereiten
konnte ich noch nimmer leiden.
Doch auch dem, der niemals ritt
träte ich gern in die Bütt.

Denn:

2.

Wer nie vom Pferde ist gefallen,
ist einer der Ärmsten von allen.
Man schlage ihn wohl zu den Frommen,
die niemals sind auf’s Pferd gekommen.

(Oder, Version 2 von Vers 2:

Wer nie vom Pferde ist gefallen,
ist einer der Ärmsten von allen.
Man schlage ihn wie auch die Frommen,
die niemals sind auf’s Pferd gekommen.)

3.

Wer nur manchmal kann,
ist ein schwacher Mann.
Wer nur selten darf,
ist ein armes Scharf.

4.

Wer sich beschränkt
auf sein Grundstück,
kennt nicht Gefahr
noch Schmerz noch Glück.

5.

Wer selten aufsattelt,
sein Leben verdattelt.
Doch wer da meint, er müsse immer,
ist suchtkrank. Das ist schlimmer.

6.

Ach, es brauchen Pferd und Reiter,
hin und wieder Pausen, leider.
Voreinander müssen Pausen sein.
Stets zusammen: bald allein.

7.

Es ist mit aller Reiterei
für jeden Reiter einst vorbei.
Bis er denn schließlich beißt ins Gras,
denkt er noch oft: Da war doch was!?


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