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Leselupe.de > Kurzprosa
Über die LIEBE
Eingestellt am 09. 10. 2006 20:54


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murad
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2006

Werke: 3
Kommentare: 1
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Die Liebe wird bis in alle Ewigkeit Bestand haben. Das ist eine der wenigen Fähigkeiten die sie so auszeichnet. Doch müsst ihr immer Acht geben, dass sie nicht allzu oft mit ihrem besten Freund GEWOHNHEIT daher kommt. Wenn ihr dieses Krebsgeschwür GEWOHNHEIT einigermaßen bekämpfen könnt ( sie ist leider nicht ganz auszumerzen ), dann kann die Liebe wirklich zu einer befriedigenden Erfahrung über einen längeren Zeitraum werden. Die Liebe geht sehr sparsam mit ihrem Pulver um, da sie sehr wenig davon besitzt. Sie explodiert in der Regel nur zwei Mal. Am Anfang und am Ende einer Beziehung. Der Zeitraum dazwischen sollte von der LEIDENSCHAFT dominiert werden. Nur sie kann das anfängliche Feuer noch am Brennen halten. Lasst nicht zu, dass dieses Feuer zu einer Glut wird. Es soll kein Tag des Beisammenseins vergehen ohne die LEIDENSCHAFT einmal erlebt zu haben. Setzt euch dies als Prinzip und ihr werdet reich an grandiosen Erfahrungen sein.

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Prosaiker
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ich habe nun zwei oder drei texte von dir gelesen.
sag mal, ist das wirklich dein ernst oder willst du bloß den sogenannten literaturbetrieb verschaukeln?

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murad
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2006

Werke: 3
Kommentare: 1
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Meine Absicht ist nicht den Literaturbetrieb zu verschaukeln.

Ist der Text wirklich so schlecht, oder worauf bezieht sich deine Kritik?

Könntest Du bitte deine Kritik etwas konstruktiver gestalten, damit ich ein Nutzen davon ziehen kann um es vielleicht beim nächsten Mal besser zu machen.

danke
murad

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Prosaiker
Guest
Registriert: Not Yet

gerne, murad. ich wollte nur erstmal über deine motivation bescheid wissen. augenblicklich fehlt mir die zeit, aber ich werde mich bei gelegenheit eventuell noch ausführlicher äußern. erstmal so viel: der leser fühlt sich für dumm verkauft. du schreibst die banalen (vermeintlichen) erkenntnisse auf, die man meist mit etwa 15-16 jahren hat. und verkündest sie, wie wohl das jüngste gericht sich verkünden würde. wer bist du, dich in diesem ton an leser zu wenden? - spielt der autor sich als weiser lehrmeister auf, kann das nur in die hose gehen. erst recht, wenn seine lehren nichts als naive ansichten sind; naiv deswegen, weil du dich mit deinem best case der nieglut und des immerfeuers schon am rande des traumes entlanghangelst und von da aus natürlich die realität nicht mal im blick hast; inhaltliches beispiel: gewohnheit ist alltag - ohne gewohnheit und alltag würde der mensch wahrscheinlich schlicht durchdrehen. die kunst ist wohl eher, die beziehung angemessen ins leben und damit unweigerlich auch in den alltag zu integrieren.
dazu kommt deine dürrbrüstige sprache mit ihren abgegriffenen bildern.

quote:
Die Liebe wird bis in alle Ewigkeit Bestand haben. Das ist eine der wenigen Fähigkeiten die sie so auszeichnet.

die fähigkeit der liebe ist also, bis in alle ewigkeit bestand zu haben? aha. walnüsse kann man mit nussknackern knacken. aha. zu den abgegriffenen bildern zähle ich etwa das krebsgeschwür, das pulver, das feuer. übrigens ist dein text auch keine kurzprosa, jedenfalls nicht im eigentlichen sinne. du bedienst dich eines essayistischen stils, ohne die form, die assoziativen möglichkeiten und die differenziert-subjektiven - ein paradoxon scheinbar, aber üblich für essays - sichtweisen des essays auszunutzen. er, dein text, ist so schlicht und banal, wie er kurz ist, gehaltlos, uninteressant, ein oberstufenlehrer mit flicken an den ellbogen und einem zu großen schlüsselbund, der sich aber für einen quell des ewig adoleszenten hält, weil er vor kurzem, heimlich, billiges gras am hauptbahnhof besorgt hat. der text, ein stück kartoffel im mantel des manierismus.
ich weiß, ich bin hart, aber lass dich von mir nicht abschrecken, im grunde mein ich es nicht böse. nur, welcher leser kann sowas lesen wollen? möchte man den menschen etwas beibringen, gelingt das sicher nicht mit dem zeigefinger.
jetzt geht mir die zeit wirklich aus.
viele grüße,
Prosa.

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