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Leselupe.de > Kurzprosa
Überlegungen zum Ende
Eingestellt am 14. 09. 2004 05:19


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Plankalkül
Möchtegern-Schreiber
Registriert: Sep 2004

Werke: 3
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Der Umstand, dass alles ein Ende hat ist nur Einbildung, denn ohne die Einbildung hat alles ab dem Ende nie existiert.

Hat etwas geendet so ist das Ende genauso irreal wie der Anfang. Sollten wir dem dann nachtrauern?

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Ingwer
Routinierter Autor
Registriert: Apr 2001

Werke: 27
Kommentare: 79
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Hallo Plankalkül,

ich glaube, ich verstehe nicht wirklich, was du damit sagen willst und habe deshalb den Eindruck einer pseudophilosophischen Aneinanderreihung von Worten.
(Was nicht unbedingt negativ sein muss; versteh diesen Ausdruck nicht falsch, aber ich denke nur, dass du sicherlich mehr damit audrücken wolltest.)
Die Frage ist nur: Was.

Über eine Sache bin ich gestolpert und konnte nicht mehr wirklich deuten.
"...denn ohne die Einbildung hat alles AB DEM ENDE nie exisiert".
Bist du sicher, dass du das schreiben wolltest und nicht
"VOR DEM ENDE"?
Für mich würde das deutlich mehr Sinn machen...
Das wäre dann die berühmte Frage, ob ein fallender Baum im Wald ein Geräusch macht, wenn niemand da ist und zuhört.

fragend,
Ingwer

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Plankalkül
Möchtegern-Schreiber
Registriert: Sep 2004

Werke: 3
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Nein, es geht darum, dass die Vergangenheit selber nur etwas ist, das im menschlichen Gehirn existiert. Genauso wie die Zukunft.
Für das Universum selber existiert nur die Gegenwart und wenn sich niemand an das erinnert was gewesen ist und sich einbildet es wäre irgendwie real obwohl es schon lange nicht mehr existiert dann existiert es ab dem Ende einfach nicht mehr

Wenn die ganze Erde in die Luft fliegen würde und es niemanden gäbe der übrigbleibt um sich daran zu erinnern wäre es völlig egal ob sie vorher existiert hat oder nicht.

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