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Leselupe.de > Gereimtes
Un-Vernunft
Eingestellt am 21. 12. 2000 14:33


Autor
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pilgrim969
Schriftsteller-Lehrling
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Un-Vernunft

Dich zu lieben,
mich nach dir zu sehnen,
mich nach dir zu verzehren,
dich begehren
mag unvern├╝nftig sein.

Dich nicht zu lieben,
mich nicht nach dir zu sehnen,
mich nicht nach dir zu verzehren,
dich nicht begehren,
ob das vern├╝nftiger erscheint?


-----------------------------------------------
aus Erinnerung an Morgen (1997 - 1.2000)

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Feder
H├Ąufig gelesener Autor
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Hallo Pilgrim,
wann ist Sehnsucht oder ├╝berhaupt irgendein Gef├╝hl vern├╝nftig? Vernunft beginnt im Kopf. Was steuert,
schlie├čt Gef├╝hle aus!

Ich frage oft nach der Vernunft, doch im Gef├╝hl kann ich sie schlecht (be-)greifen.

Lb. Gru├č,
Feder

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Brigitte
Autorenanw├Ąrter
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Hallo Pilgrim,
manchmal mu├č man im Leben mal so richtig
vern├╝nftig unvern├╝nftig sein.

Viele Gr├╝sse Brigitte
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist f├╝r das Auge unsichtbar.

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Sensiro
Wird mal Schriftsteller
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Nicht immer gibt es im Leben nur schwarz und nur wei├č, sondern eine Unmenge Graut├Âne.

Nur eines ist sicher: ein Weg f├╝hrt zum Ziel. Das Problem ist wohl nur, da├č man es meist erst hinterher wei├č ...

Ave!
Sensiro
__________________
Non statim pusillum est, si quid maximo minus est

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pilgrim969
Schriftsteller-Lehrling
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Was steuert schlie├čt Gef├╝hle aus? - Ich lasse mich in erster Linie von Gef├╝hlen steuern!
(aber vielleicht habe ich dich hier falsch verstanden)

vern├╝nftig unvern├╝nftig - klingt echt gut und wahrscheinlich hast du recht
man mu├č sich bewu├čt machen, dass an der Unvernunft nichts Schlechtes ist

Es mag sein, dass nur ein Weg zum Ziel f├╝hrt ...
aber ich denke eher, dass es viele Um-Wege gibt!
Aber es gibt am Ende nur ein Ziel f├╝r mich!

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Feder
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Das Ziel bestimmt der Ort, wo du dein Zentrum hast

und das wird sein, was du vom Herzen erreichen willst, wie ich dich mittlerweile einsch├Ątze. Dort liegt dann auch die meiste Kraft. Sie wird sich hier sicher auch nicht verlieren, mit Situationen klar zu kommen, die sich ergeben, wenn man "unvern├╝nftig" ist. Wo der Kopf regiert, bleiben Gef├╝hle au├čen vor, im Positiven wie im Negativen. Dessen sollte man sich bewu├čt sein. Lieber Gef├╝hle erleben und hinterher evtl. Wunden davontragen, als nicht mehr zu sp├╝ren, dass man lebt.


__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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