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Leselupe.de > Gereimtes
Unausweichlich
Eingestellt am 19. 08. 2005 18:15


Autor
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Cynthia
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Registriert: Mar 2005

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Unausweichlich

Igelfrisur
tragende Felder
dicke wei├če Pakete
gleichm├Ą├čig drapiert
warten auf den Winter

Gr├╝n
dunkel staubig
bald bis Du Gold

Sehns├╝chtige Blicke
fliegenden Formationen
folgend

Auf meiner Haut
sp├╝rbar...
Herbst.

__________________
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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

na, herbst ist bald. mal sehen.
dein gedicht ist zusammengemanscht. nichts rechtes.
kein eigener stil. anf├Ąngerlyrik.

bon.

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Cynthia
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Hallo Bon!
na, da lerne ich dich halt mal von der anderen Seite kennen ;-)
Anf├Ąnger stimmt allerdings... doch das mit dem "Zusammengemanscht"???
Gr├╝├če an Dich von
Cynthia
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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

ja, mir fiel f├╝r meinen leseeindruck auf die schnelle kein
anderer ausdruck ein.

gru├č
bon.

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mirami
Guest
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Hallo Cynthia,

die Bilder mit denen du den Herbst beschreibst halte ich allesamt f├╝r sehr gelungen und phantasievoll.
Am besten gef├Ąllt mir der Schluss ÔÇ×Auf meiner Haut sp├╝rbar ... HerbstÔÇť. u.a. auch weil Titel und Ende sich in enger Verbindung stehen. unausweichlich Herbst.

In der ersten Strophe wei├č ich das ÔÇťdickeÔÇť nicht zu deuten. Ich interpretiere die wei├čen Pakete hier als von Raureif ├╝berzogene Felder. Da sie aber gem├Ąht sind (Igelfrisur) passt das dick dann nicht recht, weil es eher das Volumen beschreiben w├╝rde. Ich w├╝rde das ÔÇťdickeÔÇť hier durch gro├če ersetzen oder noch besser ganz weglassen. einfach nur wei├če Pakete. (vorrausgesetzt meine Interpretation stimmt ├╝berhaupt ;-))

F├╝r die zweite Stophe h├Ątte ich auch noch einen Vorschlag. Was h├Ąltst du von:

Das Gr├╝n
dunkel staubig
h├Ąlt Ausschau nach
dem letzten Glanz
(der goldenen Farbe) <--------- das w├╝rde ich auch weglassen, denn wenn es noch Gr├╝n ist kann es nicht der letzte! Glanz der goldenen Farbe sein, oder ? entweder dem ersten Glanz goldener Farbe oder es wartet, staubig wie es ist, darauf vom Regen gewaschen zu werden und selbst noch mal in Gr├╝n zu gl├Ąnzen.

Auch in der anschlie├čeneden Strophe w├╝rde ich schreiben "Blicke folgen sehns├╝chtig". Das w├╝rde dein Gedicht insgesamt lebendiger machen.


Sind alles nur Vorschl├Ąge, Cynthia, vielleicht kannst du ja etwas damit anfangen.


Liebe Gr├╝├če und einen sch├Ânen Herbst

mirami




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Cynthia
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Mar 2005

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Hallo Mirami,
gestern habe ich schon eine Antwort geschrieben, scheint aber leider versch├╝tt gegangen zu sein!
Darin habe ich dir folgende Erkl├Ąrungen zu meinen Bildern gemacht:
Die "dicken, wei├čen Pakete" sind das Heu und Stroh, welches die Bauern in wei├če Folien einschwei├čen und somit luftdicht verpacken. Man sieht sie jetzt oft auf den abgem├Ąhten Feldern liegen. Sie werden dann gestapelt und f├╝r den Winter aufgehoben. Und die sind DICK ;-)

Dunkelgr├╝n und staubig sehen f├╝r mich die Bl├Ątetr der B├Ąume immer vor Herbstbeginn aus. Auch der Regen kann sie nicht mehr zum Gl├Ąnzen bringen. "Der letzte Glanz goldener Farbe" ist das Leuchten der gelb gef├Ąrbten Bl├Ątter in der Herbstsonne.

Ja, und "Blicke sehns├╝chtig folgend"... Ich hatte es erst so, wie du vorschl├Ągts. Wollte aber, dass es zu den anderen Abschnitten passt, und so ist es dann zu dem geworden was es ist.

Vielen, lieben Dank f├╝r die M├╝he, die du dir mit dem Kommentieren gemacht hast!

LG Cynthia (auch aus NRW)
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