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Leselupe.de > Ungereimtes
Und allem Anfang wohnt ein Zauber inne
Eingestellt am 26. 06. 2002 10:37


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Feder
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(Gedanken zum Abschied von Mosbach)


Warum ? das fragt man unumwunden
hängt oft das Herz an einem Ort?
Warum ? fĂĽhlt man sich ihm verbunden
und will doch offensichtlich fort?

Der Einzug in ein neues Leben
macht sich an einem Punkt nicht fest.
Dennoch: so Manches wird es geben,
was keinen Schritt vergessen lässt.

Was Heimat war, zieht starke Kreise.
Bindet gehaltvoll Zeit und Raum.
Wurzelt mit uns trotz mancher Reise.
Wozu? Als Teil vom Lebensbaum.

In jedem Abschnitt wird sich zeigen
woraus das Dasein FrĂĽchte trieb.
Wenn sich dereinst die Zweige neigen,
beschreibt „Gehalt“, was „hängen“ blieb.

__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Brigitte
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Abschied im Leben muss oft sein,
sei es auch nur von einem Ort.
Doch gehen wirst du nicht allein,
denn gemeinsam geht ihr fort.

Schlagt eure Wurzeln anderswo,
ganz fest ins neue Erdenreich,
Erinnerung bleibt zurĂĽck - sowieso -
darin sind sich alle Menschen gleich.

Liebt man den Heimatort, den Alten,
so muss man oft neue Wege gehn,
um dort sich wieder neu entfalten,
und gemeinsam ist es überall schön.

Die Sehnsucht bleibt im Herzen drin,
ward ihr glĂĽcklich hier gewesen.
So nimmt man halt Erinnerungen hin,
glĂĽckliche Stunden - niemals vergessen.

Was kommen wird, ihr wisst es ja,
drum schmerzt es nicht zu sehr.
In KĂĽrze seid ihr fĂĽr immer da,
und bald gibt es dort noch mehr.

Ein Ende immer ein neuer Anfang ist,
weisst du doch, du reist nicht allein.
Man die alte Heimat wohl nie vergisst,
wirst du in der Neuen bald sein daheim.

Gutes Gelingen, Federchen,

bis bald
Deine Brigitte
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂĽr das Auge unsichtbar.

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Feder
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Hallo Sonnenschein


Trauer stand hier nicht zu lesen.
Wehmut lag in keinem Wort.
Verwunderung ist’s mehr gewesen.
Und: Jene trug Gedanken fort.

Gedanken an schon ferne Zeiten.
Begegnungen, was hier begann.
Der Weg hierher, sein Aufbereiten.
Alles, was hier den Anfang nahm.

Adieu … viel liegt in dieser Weise.
Ein Cup voll Hoffnung, mon amour.
Ein Trip nur, eine kleine Reise.
Und sie verbindet ein „bonjour“.

Als ob der gleiche Zauber gelte.
Jener, der uns schon mal umschlang.
So setzen wir jetzt neue Zelte.
Fürs Wurzelschlagen – Neuanfang.

Und irgendwann steht dort im Garten
ein wunderschöner grüner Baum.
Wir können ihn kaum mehr erwarten.
Denn er verbindet Zeit und Raum!



Liebe Brigitte,
das Schöne ist:
im Herzen gibt es keine Kilometer!

Ganz liebe GrĂĽĂźe,
dein Feder-chen
__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Brigitte
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Ich denke schon, werdet es schaffen,
denn Tatenkraft steht euch anheim.
Und die, die ihr zurĂĽck mĂĽsst lassen,
werden in Gedanken bei euch sein

Lasst euch Zeit beim Wurzeln schlagen,
geniesst all das, was vor euch liegt.
Euer Baum wird reichlich Blätter tragen,
damit er im Sommer viel Schatten gibt

Ich seh euch schon sitzen unter ihm,
und kannst du meine Gedanken lesen,
weisst du bestimmt, wohin sie ziehn,
unter Anderem zu einem Zauberwesen

Liebes Federchen,
recht haste, im Herzen gibts keine Kilometer.

Besonders liebe GrĂĽsse zurĂĽck
deine Brigitte
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂĽr das Auge unsichtbar.

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Sansibar
Guest
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Liebe feder,
wie immer! Ein zauberhaftes, Gedicht von dir.
Sansibar
Dringend!! Maile mich bitte an und teile mir deine neue Adresse bitte mit.
SaS

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