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Leselupe.de > Gereimtes
Ungewissheit I
Eingestellt am 09. 11. 2000 18:29


Autor
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Sherie
Hobbydichter
Registriert: Sep 2000

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Sie brennen auf meinem Herzen
all die Fragen
die ich mich nicht traute
zu stellen
Sie qu├Ąlen meinen Verstand
mit immer wiederkehrenden
M├Âglichkeiten
und Antworten
Ich kann an nichts anderes denken
wache in der Nacht
wartend auf Antwort
doch ich bekomme sie nicht
Am Morgen sehe ich
den Hoffnungsschimmer
doch wurden die Augen einmal niedergeschlagen
ist er auch wieder verschwunden
K├Ânnte ich nur Gewissheit haben
Antwort bekommen
und endlich verstehen
was mit dir geschieht
Vielleicht w├╝rde es mir
dann besser gehen
Ich kann es nicht versichern
doch eines kann ich sagen
ich kann nicht ewig weiterleben
mit all den unbeantworteten Fragen
Ich wei├č nicht
wie lange ich es noch schaffe
doch wenn es erstmal vor├╝ber ist
kann ich es nicht mehr ├Ąndern
Auch nicht du
Also ├╝berlege genau
ob du dieses Risiko
mich zu verlieren
wirklich eingehen willst
Vielleicht wird sich dadurch alles kl├Ąren...

s.
__________________
Lebe den Augenblick, wenn du ihn nicht verl├Ąngern kannst

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dazone
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Lach mal!

Hallo Sherie!

Gef├Ąllt mir eigentlich ganz gut, habe aber ein paar kleine Kritikpunkte.
Ich denke, mehr Abs├Ątze w├╝rde ├ťbersichtlichkeit und Verst├Ąndlichkeit erh├Âhen.
Ich habe auch irgendwie das Gef├╝hl, die Sprache ist zu zusammenh├Ąngend. Ich k├Ânnte keinen konkreten Verbesserungsvorschlag machen, aber ich denke, wenn man einiges weniger klar ausdr├╝cken w├╝rde, w├Ąre das Gedicht interessanter. Das sind aber nuur zwei kleine, subjektive Gedanken von mir, ich finde immer was, was ich kritisieren kann.
Die Situation ist aber sehr nachvollziehbar. Ich kenne das Gef├╝hl, den/die andere/n ├╝berhaupt nicht zu verstehen.
Es gibt aber auch einfach Dinge, die sind unverst├Ąndlich, passieren aber doch!

Ich hoffe, das Ende des Gedichtes ist nicht ganz ernst gemeint. Nicht mehr leben zu k├Ânnen kann in diesem Moment ein Eindruck sein, aes kann aber doch kaum eine Situation geben, die sich nicht ├╝ber kurz oder lang bessert. Auch wenn man denkt, die ganze Welt ist zusammengebrochen, gibt es immer etwas, was man neu entdecken kann und was einem neuen Mut gibt. Au├čerdem wird sich dadurch NIE irgendetwas kl├Ąren, wie sollte es auch. Und ich denke, DuU w├╝rdest in diesem Momnet viel viel mehr verlieren, als Dein Gegen├╝ber.
Also: Kopf hoch! Das Leben geht immer weiter, auch wenn man es nicht glauben mag.

Ich denk' an Dich!

Liebe Gr├╝├če
David

__________________
dazone | reloaded

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Sherie
Hobbydichter
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Hi David!

Danke erstmal f├╝r deine Kritik!
Dazu muss ich sagen, ich habe mir ├╝berlegt, Abs├Ątze zu machen, aber ich war ein bi├čchen unentschlossen und hab's im Enddeffekt gelassen, weil ich dachte es w├╝rde sonst zu lang werden. Mit dem zu "klar" ausdr├╝cken habe ich wohl meine Probleme. Ich glaube, das mache ich ├Âfter.
Was du allerdings TOTAL falsch verstanden haben musst, ist die Sache mit dem umbringen. Wo hast du das denn rausgelesen?!
Mit "schaffen" meinte ich eigentlich nur, ob meine Zuneigung noch weiter anhalten wird, weil es eben diese vielen Unklarheiten gibt. Und mit "vielleicht wird sich dadurch alles kl├Ąren" wollte ich nur andeuten, dass wenn die Person dr├╝ber nachgedacht hat, wird sie vielleicht erkennen wieviel ihm/ihr die Person (in diesem Fall das Lyrische Ich) wert ist. Und dann wird er/sie hoffentlich die Unklarheiten kl├Ąren...
Puh, ich hoffe, dass hat dir meine ├ťberlegungen n├Ąhergebracht.

Ich denk' auch an dich! (Wir schaffen das schon...)

s.
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dazone
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Sep 2000

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Hi!

Oh, da habe ich wohl etwas ├╝berinterpretiert, die Zeile mit dem 'vor├╝ber' klang so seltsam!

Ich hab' leider im Moment nicht viel Zeit, also mu├č ich Dich darauf vertr├Âsten, morgen oder so noch ein bi├čchen mehr zu schreiben.
Gute Nacht!
David
__________________
dazone | reloaded

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