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Leselupe.de > Ungereimtes
Unruhe
Eingestellt am 08. 01. 2004 01:40


Autor
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Marot
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2003

Werke: 19
Kommentare: 38
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Alleine im Keller
Nun sitze ich also hier
In der Lache meiner Schuld
Und übe mich in Geduld
In der Hand ein warmes Bier
Warte auf den Neubeginn
Auf die Wärme von unten
Oder oben, schon Stunden
Doch diese Kälte bleibt drin
Ich warte auf ein Zeichen
Doch Warten bricht den Willen
Auch durch sehr dunkle Brillen
Das Warten kann man streichen
Und mein Herz schlägt schneller

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 2002

Werke: 3
Kommentare: 2501
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Warten

Hi, Marot!


Warten geschieht ganz von alleine,
wenn nicht kommt, was ich meine,
was kommen müsste ...
Wenn man doch bloss wüsste ...
Aber man weiss ja nicht -
Was bleibt einem als Warten?
Ein Warten, das spricht
in Minuten oder Stunden -
Die Zeiger drehen Runden.
Vielleicht trinkt man dabei ein Bier
und wartet weiter im Hier!
Und kommt dann das, worauf man wartet,
kommt es fast schon ganz entartet -
Auf jeden Fall etwas kommt immer
in das innere Wartezimmer!

Gruss!
Schakim
__________________
§§§> In jeder Knospe zeigt sich ein kleines Wunder beim Aufblühen <§§§

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Asfalon
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 36
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Ich finde dieses Gedicht vom reimsystematischen Aufbau her schön, leider scheitern die Reime an der Erzwungenheit.

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Marot
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2003

Werke: 19
Kommentare: 38
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Was findest du an den reimen den erzwungen?

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