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Leselupe.de > Gereimtes
Unschuldslamm
Eingestellt am 29. 06. 2005 12:28


Autor
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Kuschelmuschel
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Unschuldslamm

Ihr seid emp├Ârt, da├č ich so l├╝ge?
Da├č ich Euch alle so betr├╝ge?
Da├č ich mir meine Taschen f├╝lle
und meine Machtgier ma├člos stille?

Da├č die Bestechung straflos bleibt
die uns're Wirtschaft mit mir treibt,
das ist doch einfach nur gerecht
denn sonst ging es mir schlie├člich schlecht!

Da├č ich in Br├╝ssel Euch verrate,
agiere wie ein Mafia-Pate,
mein Sitzungsgeld kassiere dann,
das geht Euch doch nun garnichts an!

In leeren Reden bin ich gro├č,
dazu auch noch gewissenlos.
Bin ich zum Gegner auch nicht nett,
doch f├╝r die Macht teilÔÇÖ ich sein Bett.

Das ich nicht hielt, was ich versprach?
Ach bitte seht mir das doch nach!
Das zu verstehen ist nicht schwer ...
... ich bin doch ein Politiker!!!

Ihr wollt ja wohl, da├č man Euch qu├Ąlt ...
... schlie├člich habt Ihr mich doch gew├Ąhlt!

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Udogi-Sela

H├Ąufig gelesener Autor

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Politikehr

Dass die Politiker so sind wie Du sie hier beschrieben hast, liegt doch nur daran, dass sie f├╝r jeweils eine Legislaturperiode gew├Ąhlt sind und in dieser Zeit soviel Kohle machen wollen, wie eben m├Âglich.

Dein konsequentes Durchhalten der alten Rechtschreibung m├╝sstest Du bei ÔÇ×Das ich nicht hielt, was ich versprach?ÔÇť mit ÔÇ×Da├č ich nicht hielt, was ich versprach?ÔÇť ├Ąndern. Oder die da├č in dass, unsÔÇÖre in unsre und garnichts in gar nichts.

Eine Zeile passt allerdings nicht ganz in das Gesamtbild: ÔÇ×Ach bitte seht mir das doch nach!ÔÇť
So einer bittet doch nicht! Hier passte besser: Das seht ihr mir doch sicher nach!

Herzliche Gr├╝├če
Udo

__________________
Dieses ganze Schreiben ist nichts als die Fahne des Robinson auf dem h├Âchsten Punkt der Insel. (Kafka)

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