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Leselupe.de > Gereimtes
Unser Moment
Eingestellt am 18. 04. 2002 23:53


Autor
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Das Licht
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2002

Werke: 51
Kommentare: 17
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Unser Moment...


Ich werde den Moment nicht vergessen, als wir beide uns trennen mussten. Ich hielt deine Hand und schaute in deine Augen.
Wir wussten das die St├╝rme aufkommen w├╝rden, das unsere Zeit hier begrenzt war. Du warst immer an meiner Seite und ich an deiner. Wir beide sind durch die Unendlichkeit gegangen, sind durch das Feuer der Zeit geschritten. Du hast mich gehalten wenn ich nicht mehr konnte, hast mich getr├Âstet wenn meine Hoffnung schwand. So wurde ich gerufen, und musste gehen. Ich wollte nicht gehen, wollte bei dir bleiben. Doch ich hatte meine Aufgabe zu erf├╝llen. Warum Vater musste ich gehen, warum musste ich meine Liebe verlassen ? Doch habe ich dir meine Treue geschworen. So stand ich vor dir mit der R├╝stung am Leib, mit dem Schwert in der Hand. Ich habe deine Tr├Ąnen gek├╝sst und tief deinen Duft in mich str├Âmen lassen, als ob es die einzigste Rettung h├Ątte f├╝r mich sein k├Ânnen. In der Ferne konnte ich die schreie der Millionen Seelen vernehmen die darauf warteten das wir kommen w├╝rden und sie erretten w├╝rden. Meine H├Ąnde ber├╝hret zum letzten mal deine zarten Wangen. Ich werde es nie vergessen. An diesem Tag brach mein Herz in tausend St├╝cke, die Splitter verstreuten sich auf die ganze Welt in alle Himmelsrichtungen. Der Schmerz k├╝sste mich nun und nicht mehr deine s├╝├čen Lippen. So zog ich auf die Schlachtfelder und K├Ąmpfe noch Heute. 6000 Jahre vergingen und der Krieg ist immer noch nicht zu ende. In der Nacht schaue ich zum Himmel und suche dich im Sternenschimmer, hoffe dein Gesicht zu finden. Doch sehe ich nur Schmerz und Tod. Ich sprach zum Vater der mir sagte: Deine zeit wird kommen mein Krieger des Lichtes, halte durch und bleibe stark. So ziehe ich durch die Jahrhunderte mit der Sehnsucht dich zu finden. Das schreien das toben und k├Ąmpfen brannte sich in meine Augen und Ohren. Ich sinke in den Staub des Vergessens, der Sturm ist noch nicht verstummt, er w├╝tet in euren Herzen und Seelen. Ich flehe den Himmel an das sie mich nun endlich erl├Âsen und das ich mein Schwert nieder legen kann. Ich m├Âchte zu dir zur├╝ck, m├Âchte dich in meinen Armen halten. Ich sehe dich in meinen Tr├Ąumen, sehe dich wie du im Schatten der Vergangenheit suchst. Sehe dich wie du in den N├Ąchten wach liegst und in die Dunkelheit blickst in der Hoffnung das ich dich finden werde. Du bist meine Liebe mein Leben. Du bist meine Seele die aus mir gerissen wurde. So werde ich dich weiter suchen bis diese Welt untergehen mag. Ich werde dich finden egal wie viele Leben noch vergehen m├Âgen. Du wirst mich erkennen, denn ich trage dich in mir. Schaue in meine Augen und erinnere dich so werden wir wieder eins sein und in der Unendlichkeit verschmelzen. Lausche dem Wind, er wird dir fl├╝stern wo ich bin. Schaue den V├Âgeln am Himmel nach, sie werden dir den weg weisen. Schaue den Mond in der Nacht an, er wird dich erinnern wo unsere Heimat ist.
Ich sende dir meine Liebe und mein Sehnen, wo auch immer du bist. Wenn du diese Zeilen lesen solltest, sei gek├╝sst von mir.
Die Liebe ist st├Ąrker als der Tod.

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casy01
Guest
Registriert: Not Yet

niemand ist alleine in seinem schicksal
und in deinen zeilen werden sie trost und hoffnung finden
engel des lichtes
ich habe den meinen gefunden es sind aber nur noch wenige
engel des lichtes hier

du bist einer der ganz wenigen
├╝briggebliebenen
so wie wir

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