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Leselupe.de > Gereimtes
Unsere Liebe
Eingestellt am 07. 03. 2006 17:35


Autor
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dede
Hobbydichter
Registriert: Mar 2006

Werke: 4
Kommentare: 2
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Kannst du mich sehen hier bei all meinen Wolken?
Ich bin es,
von der du träumst,
mit der du tanzt,
die du kĂĽsst,
so streichelst,
das es nicht wahr sein kann!

Ob ich dich sehen kann?
Du bist es,
ich träume immer noch von dir,
tanzt du mit mir?
KĂĽsst du mich?
Ich kann es nicht begreifen, sagen, verstehen!

Sind wir es?
Kann es sein das ich dich liebe?
Ich liebe dich,
vielleicht könntest du mich jetzt küssen,
ich will deine Nähe nicht ständig missen.

Meine Tränen, laufen!
Es sind nicht deine, wie so erhofft!
Sie brennen, schmerzen, leugnen … meine Liebe zu dir.
Vielleicht kann man es schaffen,
alles zu tun damit sie duften, verzaubern, verschmelzen … so ist sie?

Es schmerzt nicht mehr,
das Ende kommt,
ich lieb dich so sehr,
bist ein Teil von mir,
du liebst mich – ich dich!

__________________
gruĂź dede

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dede
Hobbydichter
Registriert: Mar 2006

Werke: 4
Kommentare: 2
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Hallo
ich fänd es ganz schön,
wenn mal jemand etwas dazu sagen könnte!!!
Wär ganz nett!!!!!
Ich danke auch allen die das tun!!!!


__________________
gruĂź dede

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Armagan
Autorenanwärter
Registriert: Jan 2006

Werke: 25
Kommentare: 60
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Hallo dede
zunächst eine Bemerkung und zwar solltest du auf deine "das" achten..denn es ist dir paar mal entgangen mit "ss" zu schreiben..vielleicht pingelich aber doch wichtig..deine Idee oder das Gefühl das du ausdrücken möchtest ist mir schon klar..aber du solltest noch an deiner Sprache arbeiten.
Noch an ihr feilen..denn so wirkt das Ganze etwas plump.
Und der Aufbau deines Gedichtes ist mir nicht ganz schlĂĽssig. Es wirkt sehr ungeordnet..ich meine durcheinander. Vielleicht Absicht, aber es wird nicht deutlich..
Du liebst ihn er liebt dich..
eine schöne Erkenntnis doch du verwendest zu viele Worte mit denen du etwas ausdrücken, vermitteln willst doch dem ist nicht so..die vielen Worte machen das Gefühl eher kaputt..
Meine Gedanken dazu..

__________________
Armagan

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NewDawnK
???
Registriert: Sep 2005

Werke: 156
Kommentare: 2423
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Hallo Dede,

erst einmal herzlich Willkommen auf der Leselupe.
Liebe in Worte zu fassen ist keine leichte Aufgabe, weil die Liebe bekanntlich das größte und unbeschreibbarste aller Gefühle ist.
Du hast das Auf und Ab der Gedanken, die einem Liebenden in den Sinn kommen, sehr schön in Worte gefasst.
Ich finde den Inhalt in diesem Fall so eindrucksvoll, dass ich hier nicht an der Form herummäkeln möchte.

Ein paar Anregungen vielleicht fürs nächste Gedicht:
Nimm Dir nicht zu viel auf einmal vor. In Deinem Beispiel geht es ja um das Wechselbad der GefĂĽhle. Jede einzelne dieser GefĂĽhlssituationen kann schon genug Stoff fĂĽr ein Gedicht liefern.
Damit aus den Gedanken Lyrik zum Nachfühlen wird, könntest Du nun noch mehr Bilder einbauen, damit das ganze anschaulicher wird. "Kannst du mich sehen hier bei all meinen Wolken?" - da steckt ja schon ein sehr schönes Bild drin. Lass alles Unnötige weg und formuliere möglichst einfach. Ich persönlich bevorzuge beim Dichten meine eigene freie Form. Diese Meinung teilen nicht alle hier im Forum. Ich hätte Deinen ersten Absatz vielleicht so formuliert:

Siehst Du mich
in den Wolken
bin ich
von der du träumst
mit der du tanzt
die du kĂĽsst
und streichelst.

Das nur als eine Möglichkeit von vielen. In der Lyrik muss jeder den Stil finden, der zu ihm passt, sonst macht sie auf Dauer keinen Spaß.

Schöne Grüße, NDK

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zarah
???
Registriert: Mar 2006

Werke: 33
Kommentare: 155
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Hallo Dede,

ich bin, so wie Du, neu hier in diesem Forum und hatte mir eigentlich vorgenommen, nicht sofort Beiträge zu kommentieren, sondern erstmal abzuwarten, um die Leute hier ein wenig kennen zu lernen.

Aber da Du Dir so dringend Feedback gewünscht hast, möchte ich folgendes sagen: Ich habe Dein Profil gelesen und in Anbetracht Deines Alters finde ich das, was Du geschrieben hast schon bemerkenswert - so wie es ist.

Der Veränderungsvorschlag von NDK gefällt mir; aber wie er selbst schon sagte: "In der Lyrik muss jeder den Stil finden, der zu ihm passt".

Die Zeilen, die mich etwas irritiert haben:
"Meine Tränen, laufen!
Es sind nicht deine, wie so erhofft!"

Wieso erhoffst Du Dir Tränen von anderen? Da komme ich nicht ganz mit.

GruĂź
Zarah


__________________
Lerne alles, und später wirst Du sehen, nichts ist umsonst (J. v. S.)

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