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Leselupe.de > Ungereimtes
Unten am Fluß gibt es grüne Steine
Eingestellt am 07. 12. 2007 21:14


Autor
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Chiana
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2007

Werke: 3
Kommentare: 1
Die besten Werke
 
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fernab heimatlicher Au
im Nebel scheinen Melodien
trau dich, Landsmann, hebe dein Glas

ohne Rast erklimmen Dornen
ausgetrampelte Pfade zu zerrissenen Herzen
fulminant, prächtig an Farben

hände begreifen Unschuld, Gaben der Natur
der vater bedeckt gipfel, schimmernd im Stolz
leben verdient, unermütlich sein bildnis zu erstreben

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hellbender
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Mar 2007

Werke: 8
Kommentare: 94
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Hallo Chiana,

bin gerade über dein Gedicht gestolpert, das mich sehr anspricht. Du bist neu hier, seh ich. Sonst würd ich das jetzt ausblenden ("tiefere Analysen" sind nicht so mein Ding), aber dann kennst du dich nicht aus.

Was ich nicht ganz versteh ist deine (wie mir scheint) etwas inkonsequente Verwendung der Groß-und-Kleinschreibung. Also... die Zeilenanfänge konsequent klein, okay. Aber müssten Vater, Gipfel und Bildnis nicht trotzdem groß sein? Huch! Gerade merke ich was. Doch, die müssen klein sein, richtig?

"unermütlich" ist eine tolle Wortschöpfung!

vlg hellbender

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Ohrenschützer
???
Registriert: Oct 2002

Werke: 83
Kommentare: 690
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Hallo Chiana,

ich bin noch ein bisschen zwiegespalten: Das "unermütlich" finde ich nicht grandios, es treiben sich hier genug Vögel herum, die das als Tippfehler oder grammatisches Unvermögen verstehen würden (oder es selbst fabrizieren, je nachdem).

Aber die Kleinschreibungs-Inkonsequenz, hinter der hellbender Absicht vermutet, hat durchaus ihren ihren Reiz. Gefällt mir. Gruß,
__________________
Der Ohrenschützer

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