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Leselupe.de > Ungereimtes
Untergang?
Eingestellt am 07. 07. 2002 02:44


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dazone
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Sep 2000

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Ein heller, strahlender Stern
senkt sein Haupt
taucht ein in einen Spiegel
der
wogend das eigene Gesicht zu zeigen versucht,
tritt man nur nah genug heran;
in weiter Ferne zu enden scheint,
doch nur unseren geraden Blicken entschwindet.

Ein heller strahlender Stern
hat lange gewärmt und erleuchtet
und nun -wie erwartet-
verschwindet er.

War es
die Sonne
?
__________________
dazone | reloaded

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margot
???
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dazone

diese frage stelle ich mir immer, wenn ich
mikado spiele.

dein gedicht hat in mir nichts bewegt.

ralph
__________________
schlagt mich bitte nicht tot. ich bin kitzlig.

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Ayane
Hobbydichter
Registriert: Jul 2002

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Kommentare: 3
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hallo!
Also ich fand das gedicht echt super!
War wirklich schön.. irgendwie so verträumt... .
Mir hats auf jeden Fall gut gefallen.
Mfg Ayane
__________________
Wissen ist macht!

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dazone
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Registriert: Sep 2000

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Hallo!

Danke für Eure Meinungen.

@ralph:
Ich gebe ja zu, diese Sonnen-Metapher ist ziemlich alt (wahrscheinlich hat jemand mal Metaphern erfunden, weil er die Sonne als solche benutzte.. ;o) ). Deinen Kommentar überdenkend kam ich zu der Einsicht, dass das Gedicht tatsächlich so 'in die Ferne blickend' geschrieben ist, und den Leser wenig anspricht. Aber es soll auch so sein.
@Ayane:
Freut mich, dass es Dir gefällt! Außerdem ist das genau das Thema: Man hat in der ersten Strophe geträumt und fragt sich am Ende, ob man nicht klarer hätte nachdenken und beobachten sollen.

Viele Grüße
David
__________________
dazone | reloaded

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