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Leselupe.de > Ungereimtes
Unterwerfung
Eingestellt am 01. 10. 2003 00:01


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Tezetto
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ich ertrage nicht die kälte dieser blicke
den schmerz der fremden hände
die unterwerfung
an der du dich berauschst

ich sp√ľr auf meiner haut
die qual
die du so gern erträgst
erlebe diese peitschenfinger
die gier
die lust
wie nadeln unter meinen nägeln
wie klingen
die mich schälen
und finde mich inmitten schwarzer flammen
voll rauer zungen
die mir die haut vom körper lecken

ich nehm auf mich
eine einsamkeit in meinem herz
die mich ertränken will
und bin nicht sicher
ob meine seele daran nicht zerbricht

__________________
© by Torsten Sammet 1981-2017

"Eine strenge und unumstößliche Regel, was man lesen sollte und was nicht, ist albern. Man sollte alles lesen. Mehr als die Hälfte unserer heutigen Bildung verdanken wir dem, was wir nicht lesen sollten." Oscar Wilde

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Klaus Ant
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Tezetto,

ich finde Dein Gedicht fl√ľssig, du benutzt stimmige Bilder, die sowohl anregend als auch erregend wirken. Am Ende meint man zu sp√ľren, da√ü der Erz√§hler sich dem Unterworfenen unterwirft.

Das bis hierher Geschriebene gilt allerdings nur, wenn Du mir irgendetwas zur viertletzten Zeile sagst; da ist Dir doch etwas schief gegangen. Hast Du eine oder mehrere Zeilen vergessen oder was.

Bitte um Aufklärung, sonst kann ich das so nicht bewerten.

Klaus

P.S.: Hast Du bemerkt, da√ü wir j√ľngst ein Regionaltreffen der Leselupe in K√∂ln hatten?
S.a.: Hier klicken

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Tezetto
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Hallo Klaus,

ich habe es bestimmt zweimal Korrektur gelesen, aber den bl√∂den Tippfehler wohl immer wieder √ľbersehen, es muss nat√ľrlich "eine Einsamkeit" statt "einen Einsamkeit" heissen, ich denke, dann ist es auch wieder stimmig.

Viele Gr√ľsse
Tezetto
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