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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Urlaub
Eingestellt am 26. 01. 2012 14:55


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betty
Hobbydichter
Registriert: Jan 2012

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Urlaub 1

Völlig erschöpft sank Simone in die Polster des Fliegers. Dominikanische Republik, 9 Stunden Flug lagen vor ihr. Sie hatte das kurzfristig gebucht, ohne das so recht zu planen, wie es doch sonst ihr Art war. Seit Langem war endlich möglich mal ausspannen zu können. Der Job hatte sie voll im Griff –Marketing - Chefin, das hatte seien Preis. Nun dachte sie über ihren Urlaub, oder besser ihr Leben nach. Über ihr Urlaubsziel hatte sie schon so einiges gehört, Sonne, Palmen, Meer und….gut und kräftig gebaute dunkelhäutige Männer. Sie ärgerte sich über diesen Gedanke, verachte sie doch der Sextourismus der Männer nach Thailand. Aber wie sah es in ihrem eigenen Leben aus? Sie War fast vierzig und seit der Trennung von Manfred vor über 10 Jahren war mit Männern nichts mehr gewesen. Nur Arbeit, nur Beruf. Sie galt als so genannte Powerfrau, mit der Männer wohl doch besser nichts zu tun haben wollten. Und so richtig vermisst hatte sie auch nichts. Und wenn das Verlangen doch mal da war, gab es ja auch Mittel sich das selbst zu erfüllen, ohne jedes Risiko und Verpflichtung.

Endlich was sie am Ziel, die 2 Stunden Busfahrt waren auch geschafft und es war so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Nun duschen, was essen und sich ausschlafen. Am nächsten Tag wollte sie sich die Stadt ansehen, sie hatte sich dazu ein Auto gemietet. Bei der Hitze wäre wohl ein Motorroller besser gewesen, das merkte sie, als sie aus dem Hotel trat. Über all war es verstopft und in der kleinen klapprigen Kiste vor Wärme unerträglich. So war sie auch bald wieder zurück und nun schnell an den Strand. Erstaunlicherweise war es recht leer, na klar, keine Ferienzeit. Sie machte es sich bequem.
Von weitem hörte sie eine Kinderstimme, auf spanisch. Sie konnte jedes Wort verstehen, - klar, sie sprach ja auch fließend Spanisch, von Berufs wegen. Wie elektrisiert richtete sie sich auf. Ein Junge kam mit einer riesigen Luftballontraube über den Strand und bot die Ballons zum Verkauf. Solche hatte sie noch nicht gesehen. Große, mit langen Hälsen, wahrscheinlich eine besondere Sorte oder bis zum Ende aufgepumpt. Ihr wurde noch heißer, am liebsten hätte sie welche gekauft oder wenigstens mal angefasst. Und dann diese langen Würste, länger als ein Meter und ganz durchsichtig. Da war wieder dieses kaum zu unterdrückende Verlangen diese stramm gespannte Gummihaut in den Händen zu halten, leicht zu drücken und sich damit an den entsprechenden Körperstellen zu streicheln. Schon als Kind hatte sie das fasziniert. Dann hatte sie es lange Zeit völlig verdrängt und erst, als das mit ihrem Lebenspartner in die Brüche ging, kam sie wieder darauf. Sie hat sich dann im Warenhaus ab und zu mal eine Tüte mit Ballons gekauft, keine besonderen. Aber es erregte sie schon, wenn sie dann mal einen aufblies, schön fest und ihn sich dann zwischen die Beine klemmte, oder gegen ihre Muschi presste. Simone empfand das nicht als besonders abartig, niemand wurde belästigt, niemand geschädigt, andere Frauen benutzten einen Dildo, oder Kugeln, das geht keinem Anderen was an.
Inzwischen war der Junge in ihrer Nähe, sie konnte sich nicht beherrschen und fasste einige der Ballons an. W a h n s i n n , so hart hatte sie den Gummi noch nie gespürt. Der Junge wollte ihr einige Ballons verkaufen. Hier in der Öffentlichkeit war ihr das aber doch unangenehm. Sie fragte den Jungen, ob er auch unaufgepustete Ballons hätte, erstaunt über Simones gutes Spanisch verneinte er. Sie müsse dazu in die Stadt zu seinem Laden kommen. Er sagte ihr die Adresse. Abwesend blickte Simone dem Jungen nach, wie er mit seinen Ballon weiter über den Strand ging. Sollte sie da wirklich hingehen? In dieser Hitze, dieser unerträglich feuchten Luft. Man zog frische Wäsche an, fünf Minuten später klebte alles am Körper. Ihr war dieses Schwitzen mehr als unangenehm. Zu Hause legt sie großen Wert auf ihr Äußeres, das erforderte auch ihr Beruf. Es war ihr schon angenehm, wenn es in ihrem Höschen etwas feucht war, sie nahm immer Slipeinlagen, gegen den Rat ihres Frauenarztes. Hier war das alles nicht durchzuhalten. Nur mit ihren kurzen Haaren gab es keine Probleme.
Sie ging in ihr Zimmer und schaute auf den Stadtplan, na ja, war nicht sehr weit. Also was sollte schon passieren. Sie wollte doch nur ein paar unaufgeblasenen Luftballons kaufen, das war doch schließlich nichts Verbotenes. Außerdem, der Anblick und das Gefühl des straffen Gummis hatten sie in Erregung versetzt, seit langem hatte sie auf einmal wieder den Wunsch, sich selbst zu befriedigen, den Gummi an ihren Brustwarzen an den Schamlippen zu spüren. Sicher tat auch das Klima hier noch ein Übriges. Selbstbewusst stieg sie in den kleinen Peugeot und fuhr los. Ohne Schwierigkeiten Fand sie den Laden im Hof der hier sehr einfachen Häuser. An der Einfahrt hing ein altes Blechschild daneben ein paar schon etwas schlappe Ballons. Simone parkte das Auto etwas entfernt, zögerte aber einen Moment. Da kam der Junge von heute Vormittag und hatte sie auch schon entdeckt. „Hallo Signora, gehen sie ruhig hinein, mein Bruder ist drinnen“. Nun gab es kein Zurück, die betrat den Laden.
Buenos diaz.


Urlaub 2

Simone stand in einem großen Raum, nicht sonderliche hell aber dafür umso wärmer und es roch nach Gummi. „Guten Tag, Signora“, hinter dem langen Tisch stand ein Mann, er blickte auf. Simone sah in ein außergewöhnlich hübsches dunkles Gesicht. Sie wusste nicht, wo sie zuerst hinschauen sollte. Auf diesen attraktiven Jungen oder auf das, was er machte. Neben dem Tisch standen riesige Pappkisten in denen sich abgeblasenen Luftballons befanden. Es waren lange Würste, sogenannte Knobbies, also unterschiedlich dick. Plop, plop, plop …. machte es beim Aufpumpen, wenn sich die einzelnen Verdickungen füllten. Solche langen hatte sie noch nicht gesehen. „Was kann ich für sie tun, ich bin Fernando“. „Ich heiße Simone“ antwortet sie völlig gebannt von dem Geschehen. Zur Ablenkung warf Fernando ihr unerwartet einen der Würste zu. Erschrocken konnte sie ihn gerade noch fangen. Mein Gott, ist der stramm, dachte sie. Vor langer Zeit hatte sie auch mal versucht die aufzupumpen, da hatte es schon ein ganzes Stück vor dem Ende geknallt. Hier waren die Dinger bis zur letzten Beute voll aufgepumpt. „Platzt da nie einer“ fragte sie etwas unsicher. „Nur ganz selten das sind sehr gute“. Dabei drückte er mit beiden Händen noch eine der Verdickungen voll zusammen, „probier mal selbst“. Simone beließ es bei eine vorsichtigen Druckprobe. Es erregt sie sehr diese Ballons…. Und auch Fernando, wie er mit geschickten Fingern die prallen Würste zuknotet. Am liebsten hatte sie sich mit so einem Ballon sofort zwischen den Beinen gestreichelt. Als Fernando aus dem Nachbarraum neue Ballons holte, glitt ihre Hand kurz unter ihren Hosenbund zwischen ihre Beine, es war klatschnass, von der Hitze und ihrer Erregung, hoffentlich ist von außen nichts zu sehen. Es gelang ihr nur schwer, sich wieder unter Kontrolle zu bringen. „Ich möchte einige von diesen kaufen. Hast du auch ganz glatte“. „Na klar“ Fernando legte von verschieden Sorten einige auf den Tisch. Beide sahen sich an. „Hast du auch solche ganz dicken, langen“? Fragte sie mutig. Er lächelte sie an, ganz leicht, freundlich, nicht aufdringlich oder gar anzüglich. Simone war wie gebannt.
Fernando sagte leise, „solche zum draufliegen oder draufsitzen? Sie war wie vom Blitz getroffen. Kannte er etwa solche „Verwendung“, kamen vielleicht öfter, vielleicht auch noch Frauen mit solchen Wünschen? Ja, murmelte sie. Und wollte gehen. „Wenn du Luft hast, kannst du am Samstagnachmittag kommen, da zeig ich dir so einiges, jetzt muss ich das hier noch fertig kriegen, es ist für ein Fest in einem Hotel. Simone nickte stumm, sie legte eine 10 Dollarschein auf den Tisch nahm die Ballons, „hasta luego“ und nun schnell raus. Sie hörte nicht mehr wie Fernando sagt „du braucht noch eine Pumpe“. Draußen war es auch nicht viel kühler, nur die Luft war besser. Das Auto war der reinste Backofen. Als sie das Auto verließ hatte Simone das Gefühl ins Wasser gefallen zu sein. Nur schnell durch die Hotelhalle aufs Zimmer. So durchgeschwitzt, das war ihn wohl im ganzen Leben noch nicht passiert. So hatte sie sich den Urlaub doch nicht vorgestellt. Aber nun nicht mehr zu ändern. Also Badeanzug an, und runter zum Meer. Sie fand nur noch eine Liege in der Nähe von zwei anderen Frauen. Das war nun gar nicht ihr Ding, aber sie war auch zu bequem sich von dem gro?en Stapel eine andere Liege zu holen. Sie grüßte knapp und legte sich hin, an eine Unterhaltung war sie nicht interessiert. Die eine der Frauen erzählte der anderen von ihren neuesten Urlaubserlebnissen. Simone hasste solche Gespräche, genau wie bei Männern wenn es um sexuelle Großtaten ging. Seltsamerweise spitzt sie trotzdem die Ohren, anstatt sich woanders hinzulegen. Kurz und gut, es war die Rede von der stattlichen Bestückung der Lovers und das sie solchen Sex noch nicht erlebt hatte. Der Typ hätte sicher ihr Sohn sein können, dachte Simone. Einen urzen Gedanken an ihre eigene Einladung für morgen verdrängte sie, wenigstens erst einmal als sie in das wenig erfrischende Wasser ging.





Urlaub 3

Als sie nach kurzer Zeit aus dem Wasser kam holte sie sich sofort ihr Handtuch. Simone hat keine Lust sich das Gerede ihrer Liegennachbarinnen noch weiter anzukören, vielleicht wäre sie noch gefragt worden, dazu auch noch was zu sagen. Besser schnell weg hier, es warteten ja auch noch die Ballons. Sie schloss das Zimmer hinter sich ab. Entledigte sich der nassen Sachen, blieb so, zog nichts an. Holte die Ballons aus der Tasche. Sie erschrak, das würde wohl mit Aufpusten mit dem Mund nichts werden. Die Dinger waren alle sehr schmal und selbst das Langziehen zum Vordehnen ging schon schwer. Na klar, deshalb waren die Würste auch so stramm. Da gehörte richtig Druck dazu, die Dinger aufzupumpen. Warum hatte Fernando nichts gesagt, wollte er sie so „zwingen“, noch mal in seinen Laden zu kommen? Verdammte Schei… sie hatte sich so darauf gefreut, sich ungestört mit denn Ballons zu beschäftigen. Wie bekam man nur Luft in diese widerspenstigen Schläuche. Vielleicht war im Auto eine Pumpe? Aber da war nichts, kein Reserverad, keine Pumpe. Oh nein! Enttäuscht kann sie auf ihr Zimmer. Sie zog einen auf den Brauseschlauch und füllte ihn ein Stück mit Wasser. Aber mit dieser schlabberigen Wurst hatte sie auch keine Lust ins Bett zu gehen. Und vielleicht könnte das Teil noch platzen, na besten Dank. Simone war regelrecht verärgert über den verpatzten Abend. Also doch die Einladung für Morgen annehmen. Sie ging dann bald ins Bett, konnte aber die Ballons nicht vergessen, sie musste sich befriedigen, woran lag das nur, zu Hause hatte sich doch auch unter Kontrolle, war sie in das „kritische Alter“ gekommen oder hing das mit der Hitze zusammen? Sie spielte an sich rum, wie ein Mädchen in der Pubertät. Vielleicht sollte sie eines der mit gebrachen Kondome aufpusten? Das war schnell geschehen, aber so das Richtige war die wabbelige Blase auch nicht. Sie klemmte sich das weiche Ding zwischen die Beine. War gar nicht so übel, aber man konnte damit auf die entsprechenden Stellen zu wenig Druck ausüben. Vielleicht doch? Paff!!! Heut geht alles schief, fast musste sie schon wieder lachen. Noch ein Kondom wollte sie nicht opfern, vielleicht brauchte sie die noch für den richtigen Verwendungszweck, m o r g e n ??? Das hatte Simone bisher verdrängt, sie hatte sich auf die Ballons konzentriert. Was würde morgen bei Fernando passieren? Sicher würde er große und lange Ballons aufpumpen. Er würde ihre Erregung sehen und dann? Was sollte sie dann tun? Wie alt war Fernando eigentlich, vielleicht noch minderjährig? Sicher könnte er vom Alter ihr Sohn sein. Sie war an dem gleichen Punkt wie die Männer, die es mit ganz jungen Mädchen machten. Aber war dass das Gleiche? Würde sie Fernando körperlich oder seelisch verletzen falls sie miteinander Sex hätten? Sie sah sich im Spiegel an. Simone hatte sich wieder unter Kontrolle, wie im Beruf. Er würde sich sicher nicht an ihr verletzten und wenn er nicht will, muss er ja nicht. Sie würde ihm wohl kaum Gewalt antun. Also was soll schon passieren. Man darf nicht zum Sklaven seiner eigenen Bedenken werden, stets hatte sie so gehandelt, warum als jetzt nicht auch? Trotzdem blieben bei ihr einige Bedenken. Ging „das“ überhaupt noch. Seit über zehn Jahren hatte sie keinen Mann mehr in sich gehabt. Und wenn nun sein Glied wirklich so groß war, wie man es über die Männer aus dieser Gegend hier immer erzählt. Wenn er nicht mehr in sie eindringen konnte, wie peinlich, wie unangenehm, sie würde dann wie eine alte vertrocknete Jungfer dazustehen. Simones Finger glitten zwischen ihre Beine, nun ja, vertrocknet war da nichts, eher das von ihr so ungeliebte Gegenteil. Aber mit zwei Finger kam sie schon schwer in sich hinein. Aber Befriedigung brachte das schon gar nicht. Und wie alt war dieser faszinierende Adonis??? Wieder kamen ihr Zweifel, ob das morgen wirklich so eine gute Idee war und sie nicht doch lieber nur eine Pumpe kaufen sollte.


Urlaub 4

Simone schlief schlecht ein, ihr gingen viele Gedanken durch den Kopf. Auf was ließ sich da ein, in Deutschland würde sie nie so etwas tun. Ihr kam da schon etwas rassistisch vor, vielleicht war dieser Junge ihr doch unterlegen, hatte noch mit keiner Frau geschlafen? Vielleicht hatte er aber auch seinen Spaß bei der Sache, so unattraktiv war sie ja nun auch nicht. Sie würde ihn ja zu nichts zwingen. Aber was, wer er auf einmal seine Beherrschung verlieren würde, sich nicht mehr bremsen konnte sich auf sie stürzen würde, vielleicht um mit Gewalt in sie eindringen. Sie hatte schließlich schon seit mehr als zehn Jahre keinen Verkehr mehr gehabt, wenn sein Glied nun wirklich so groß war wie man es von den Männern hier erzählte?
Am Morgen waren diese Gedanken wie weg geblasen. No risk, no fun machte sie sich Mut. Die Zeit bis zum Nachmittag verging schnell. Sie verbrachte lange unter der Dusche. Doch wozu eigentlich, in weniger als zehn Minuten draußen oder gar in diesem Auto klebte sowieso wieder alles am Körper, du ihre Aufregung tat noch den Rest.
Sie parkte das Auto wieder nicht direkt vor dem Laden. Es war an dem Nachmittag ganz ruhig hier. Ein paar Frauen und Kinder in der Straße beachteten sie nicht sonderlich. Recht nervös betrat Simone den Laden. Die riesigen Ballonkisten waren weg. Nur in dem Regal standen viele Pappkartons. Da hätte sie schon gern mal drin gestöbert. Hallo, fein dass du gekommen bist, begrüßte sie Fernando. Der sieht echt stark aus dachte sich Simone. „Was hast du denn alles in den Kartons“ „Such dir aus, welche ich dir zeigen soll“ sagte Fernando. Als sie zögerte meinte er, „du wolltest doch Große, sie mal was ich da habe. Er legte einige riesige Gummilappen auf den Tisch. Simone bekam große Augen. So was hatte sie noch nicht gesehen. „Welche Farbe? Hier solche schönen Durchsichtigen?“ Simone fand solche klaren durchsichtigen immer erregend. Ehlich gesagt hatte sie aber bei denen immer das Gefühl sie könnten jeden Moment platzen. So eine Art „Angstliebe“. Fernando schien ihre Angst zu spüren. „Weißt du die durchsichtigen sehen so empfindlich aus, sind aber in Wirklichkeit die stabilsten, und werden auch am größten.“ Simone nickte stumm, wird wohl so sein. „Was ist da hier?“ sie hob eine lange schrumplige Gummi wurst an. „Die sind so ähnlich wie die von vorgestern, unterschiedlich dick und zwei Meter lang, lassen sich auch gut biegen“. „Wie lang?“ Fernando bemerkte ihren ängstlichen Ton. „Gut, wenn du nicht möchtest, hier, aus denen hier habe ich bei zu Beachparty Bikinis für die Frauen zusammengedreht, und legte einiger Dünne auf den Tisch. Simone hatte von denen bisher nur Tiere und ähnliches gesehen und war immer erstaunt wie man mit diesen Dingern rumwürgen konnte. Fernando schob einen auf den Schlauch, Zisch, in sekundenschnelle schoss eine durchsichtige klare Wurst aus seinen Fingern heraus. Geschickt drehte er unter unangenehmer Geräuschentwicklung die strammen Würste zusammen. Tatsächlich, es entstanden 2 Körbchen und Träger. „Möchtest du, oder darf ich“ fragte Fernando unsicher. „Mach du“ sagte Simone unsicher und streifte Bluse und BH ab, es war ihr unangenehm, nicht etwa das Nackte, damit hatte sie keine Probleme, aber das sie so schwitzte, das alles so klebte, das machte so einen unsauberen Eindruck. Fernando zog ihr sein Werk über den Kopf und platzierte ihre Brüste ohne sie mit den Händen zu berühren und in die „Körbchen“, und Band die beiden „Wurstenden“ an ihren Rücken zusammen. Es fühlte sich schon seltsam an wie diese prallen Gummiwürste sich an ihre Haut anschmiegten. „So nun noch den Slip?“ Simone nickte neugierig. Unter Fernandos Händen entstanden einige neue Würste die er kunstvoll verband. „Darf ich?“ Simone zog Shorts und Höschen gemeinsam aus, er sollte nicht sehen dass auch hier schon alles feucht war. Er legte geschickt eine Wurst mit dem Dreieck für vorn um ihre Taille und dann eine weitere wie bei einem Tanga nach hinten durch zwischen ihre Pobacken. Ihr fing an, dieser feste Gummi zu gefallen. „Schau mal in den Spiegel“, In den alten etwas matten Spiegel konnte sie ihre Schamhaare durch die kristallklaren Würste sehen. Fernando fasste an ihre Körbchen, er zog die einzelnen Gummiblasen etwas auseinander, so dass ihre Brustwarzen, die sich aufrichten wollten, nicht so gedrückt wurden. Er war ein wunderbares Gefühl als ihre erregten Nippel zwischen den Gummiblasen eingeklemmt wurden. Sie erregt dieses Spannen. Ohne ihre Schamlippen zu berühren zog er diese durch leichtes Ziehen in der Leistenbeuge auseinander. Die Gummiwurst zog sich sofort dazwischen. Simone zuckte etwas zusammen als der Gummi ihre Clit berührte. Sie kannte dieses Gefühl auch von normalen Luftballons, aber dieses leichte Brennen gefiel ihr. Es verschwand auch, wenn der Gummi so richtig feucht war. Verstohlen hatte sie schon mehrmals zu Fernando geblickt und dort speziell auf seine Hose. Fast enttäuscht stellte sie fest, nichts tat sich. Übte sie auf ihn keinen Reiz aus? Schon seltsam, wäre es ihr denn lieber gewesen wenn er sie begrabscht hätte? Noch vor kurzem hatte sie Angst davor. Aber seine Hände hätte sie gern schon mal gespürt. „Na wie findest du das, passt doch gut “ riss er sie aus ihren Gedanken. Simone lächelte, „vielleicht doch den Langen?“ „Kein Problem“, schon lief die Pumpe und die erste Kugel blies sich glänzend auf. Kraftvoll presste Fernando die Luft nach vorn, „das muss bei diesen immer von vorn losgehen, sonst sehen sie nicht gut aus wenn vorn so was „Schlappes“ übrig bleibt. Er ließ die Kugel bis auf die volle Größe anwachsen bevor er den Rest der Ballons frei gab. Nun füllte sich nacheinander eine Beule nach der anderen. Simone berührte vorsichtig den Ballon, der immer noch weiter wuchs. „Keine Angst“, der platzt nicht“ Trotzdem war sie froh als die Pumpe verstummte. Das Ding war bestimmt zwei Meter lang und bestimmt 30 cm dick. Fernando prüfte noch mal die Festigkeit, „So, noch etwas Luft wieder raus, und dann kannst du mit dem Ding schon so einiges anstellen“. „Da kannst du dich ruhig drauflegen. Komm wir gehen nach nebenan. Im Nebenzimmer war es auch kühler. Fernando hatte schon vorher eine Decke ausgebreitet, es sah alles sehr ordentlich aus. Das Laufen mit diesem Ballonslip war schon irre, Sie hatte Lust, Fernando zu fragen, ob sie ihm nicht auch so eine Wurst mal um seinen Penis legen könnte, ließ es aber. „Weißt du, meinte Fernando, der hier ist zum Liegen am besten“ Er holte noch die Pumpe und los ging es. Schnell wuchs der Ballon, wurde immer durchsichtiger und klarer. Sie legte die Hand auf den Gummi und fühlte wie er sich immer weiter dehnte. Erst als das Ding bis zum Ende aufgedehnt und vielleicht zwei Meter lang war, schaltete Fernando aus, drückte mit der Hand ein, und zum Erschrecken Simones schaltete er die Pumpe noch mal an. „Man drückt ihn beim drauf liegen sonst zu weit durch, er wird ohnehin noch weicher. So ist es gut, Bitte“. Als Simone zögerte, nahm er seine Armbanduhr ab, zog deine Sandalen aus, auch sein Hemd und legte sich recht schwungvoll auf den Ballon. Simone konnte es nicht fassen. Also allen Mut zusammen nehmen und rauf. War gar nicht so leicht bei dem gewaltigen Durchmesser. Sie musste balancieren. Dieser feste glatte Gummi fühlte sich herrlich an, „nimm sicherheitshalber noch die Ohrringe raus“, die Schuhe hatte sie schon ausgezogen. Inzwischen pumpte Fernando noch einen Runden Ballon auf, „für mich“. Er legte ihn an das Kopfende des Großen auf dem sie lag und setzte sich darauf. So konnte er Simone ganz leicht hin und her wippen. „Bitte mach mir das Oberteil ab. Es ist zu heiß darunter“, dagegen empfand sie das zwischen den Beinen als angenehm. Als er das oben entfernt hatte, man sie seine Hand und legte sie auf ihre Brust, „du kannst sie ruhig drücken“ so lange hatte sie dieses Gefühl nicht mehr gehabt. Jetzt steckte sie die Hand durch ein Hosenbein seine engen Boxershorts, es war angenehm warm, ja heiß darin. Als erstes fühlte sie sein Hoden. Es waren zwei stattliche Kugeln, die noch scheinbar ganz entspannt in ihrem Sack hingen. Das hatte ihr auch an ihren Ex gefallen, wenn die so richtig hingen und sie sie vorsichtig in den Fingern bewegen konnte. Mit steigender Erregung kannte man daran dann nicht mehr so gut spielen. „Komm Fernando zieh jetzt die Hose aus“ Sie war gespannt was da zum Vorschein kam. „0 je, nicht schlecht, sein Teil war kräftig, aber nicht riesig, allerdings war es auch noch nicht steif. Als sich Fernando wieder vor ihr auf den Ballon gesetzt hatte, nahm sie sein Glied und strich es ganz leicht über den Gummi. Langsam schob sich die braune Eichel heraus und wurde immer dicker und härter. Etwas ungeschickt versuchte er ein Kondom darüber zu rollen. „Soll ich mal“, das hatte Simone auch bei ihrem Ex immer gern gemacht, obwohl sie die Pille nahm und darauf hätten verzichten können. Und jetzt bei diesem Teil war das schon eine Herausforderung, zumal ihr das Kondom recht klein vorkam und bei Fernando wohl nicht mehr allzu viel fehlte. Sie hatte inzwischen völlig vergessen dass sie auf einem Luftballon lag und auch ihr Tanga auch aus solchen bestand. Sie hatte sich so ungehemmt gehen lassen, dass das angenehme pralle Gefühl zwischen ihren Schenkeln nachließ. Fernando hatte das Zischen auch gehört, „da ist ein Knoten aufgegangen, möchtest du einen neuen Ballon haben?“ „Ja bitte, schnell und richtig schön fest“, Fernando war schon in Laden, sie hörte das scharfe Zischen und das Quietschen vom Zuknoten. „Steh´ mal bitte auf, ich muss das auch vorn befestigen. Simone erhob sich und stellte sich breitbeinig hin. Fernando kniete sich vor ihr hin und, Simone schloss die Augen, erküsste ihre nasse Muschi, ganz vorsichtig. Sie wurde fast verrückt, aber sagte nichts, stand wie angewurzelt. Fernando hatte die Wurst wieder vorn an dem Ballondreieck befestigt und zwischen ihre Beine nach hinten durchgezogen. „So richtig oder noch fester“? „Ja bitte etwas“ Er zog ihr die harte Wurst noch enger durch ihre Schamlippen und Pobachen. Ja, so ist es toll. Simone legte sich wieder auf den Ballon. Fernando Glied war inzwischen deutlich kleiner geworden, seine Hoden sahen jetzt noch größer aus. „Jetzt schnell das Kondom drüber, bevor sein Teil wieder größer wird oder vielleicht noch kommt“ dachte sie. Gekonnt zog sie seine Vorhaut leicht nach vorn stülpte das Kondom drüber und rollte es in einem Stück nach hinten ab. Erregt und zufrieden betrachte sie ihr „Werk“. Jetzt konnte sie in aller Ruhe genießen was passieren würde. „Toll, bei mir war es immer ganz faltig und manchmal ging es gar nicht rüber, machst du bitte weiter?, fragte Fernando unsicher als er sich wieder auf seinen Ballon setzte. „Kniest du dich bitte hin, dann komme ich besser ran“ Simone hatte seine Hoden im Blick. Ganz zart ließ sie sie durch ihre schlanken Finger gleiten. Ihre Fingerspitzen mit den gepflegten Fingernägeln durchkämmten seine krausen Schamhaare – nicht ohne Wirkung. Der Gummi über seinem Penis wurde immer glänzender, so wie der Ballon auf dem sie lag. Das Kondom saß so eng, das man es kaum noch als solches wahrnehmen konnte. Sie spürte Fernandos Erregung. Mit der einen Hand zog sie Vorhaut und Kondom bis zum Ende zurück. Mit den Fingerspitzen der andern strich sie über seine harte Eichel. Sie fühlte genau die Stellen die ihm besonders gefielen. Aus ihrer, sicher eher geringen Erfahrung drückte sie nun seinen Penis an der Wurzel leicht ab. Fernando stöhnte, „fester, bitte fester“. Simones Daumen und Zeigefinger schlossen sich wie ein Ring immer fester um sein Glied. Kurzzeitig ließ sie den Druck nach, Stoßweise schwoll seine Eichel noch weiter an. Das ganze Teil war hart wie aus Holz. Fühlte sich schon gut an. Dann kam es Fernando. Simone hielt beide Hände um sein Glied und fühlte wie es in dem zu Zerreißen gespannten Kondom noch wärmer wurde. Das löste auch bei ihr den Höhepunkt aus. Ohne an den sehr stark gespannten Gummi unter ihr und zwischen ihren Beinen zu denken, ließ sie ihren Gefühlen freien Lauf. Mit ihrem Becken drückte sie den Ballon schon gewaltig zusammen, denn unter ihren Kopf schwoll er gleichzeitig noch dicker an. Völlig k.O. entspannte sie sich. Auch Fernando hatte sich neben ihr auf den Boden gelegt. Eine Hand lag auf ihrem Po.„Nur gut, dass wir es so gemacht haben“ dachte Simone. Sicher hatte sie zu Hause manchmal den Wunsch einen Mann in sich zu spüren. Aber der sollte schon Erfahrung haben, das heißt mit der nötigen Vorsicht und Ruhe vorgehen. Bei der Größe hier wäre das wohl kaum etwas geworden. Er hätte sie schon ganz langsam „weiten“ müssen. Und das wäre Fernando wohl kaum gelungen. Nach einiger Zeit erhoben sich beide. „Hat es dir gefallen?“ fragte er etwas verdattert. „Ich hatte noch nie so etwas „starkes“ in meinen Händen und so bequem dabei gelegen, und heil geblieben ist ja auch alles“ bedankte sich Simone. Sie zog ihren „Slip“ aus. Die einzelnen Würste hatten sich stark verformt, sahen nicht mehr so toll aus. Sie zog wieder ihre Sachen an. „Fernando es war wunderbar“ Der Junge lächelte verlegen, „so hatte ich es noch nicht erlebt, sehen wir uns noch mal? „Hier“, er gab Simone eine Tüte, in der waren noch einige Ballons und eine Pumpe. Simone wusste nicht so recht wie sie reagieren sollte, „schönen Dank hier, für die Ballons und die Pumpe.“ Sie betonte das besonders. dass das Geld nur dafür war. Er sollte nicht den Eindruck haben, dass sie sich ihn gekauft hatte. Im Hotel ging ihr das ganze noch lange durch den Kopf. War das so in Ordnung? Sie hatte ihren Spaß und ihre Befriedigung gefunden, in Fernando steckte sie nicht. Aber Schaden hatte er doch sicher nicht genommen, seelisch und körperlich, oder ?
Simone wusste nicht ob sie ihn noch einmal wieder sehen sollte. Man könnte sicher noch so einiges andere anstellen. Aber „richtiger“ Sex mit Fernando waren bei allen seinen körperlichen Vorzügen wohl doch nicht so ihr Ding. „Mal sehen“ dachte sie, der Urlaub war ja noch nicht zu Ende.

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