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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Vagina Robbery (part I)
Eingestellt am 04. 02. 2002 18:24


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Anamida
???
Registriert: Jan 2002

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dies ist der erste teil
ich habe in dieser geschichte meiner kreativitĂ€t freien lauf gelassen und die stile, die ich "liebe" einfließen lassen
ich hoffe die mischung ist nicht zu verwirrend
( kann leider nich anders)


Lady Nimsay schlug ihre Augen auf und sah...
..die Welt von oben. Ihre weichen lockigen Haare hingen ihr wirr ins kalkweiße Gesicht. Der Wind zerrte an ihrem spĂ€rlichen, hauchdĂŒnnen Kleidchen und ließ die Nippel ihre prallen BrĂŒste erhĂ€rten. Sie drehte ihren kleinen Kopf nach oben und erspĂ€hte das, was sie erwartet hatte; einen roten Schuppenpanzer.
Cyan Blutgeißel, der legendere VaginalwĂ€chter. Er hatte sich dem Schutz Vaginas verschrieben. Womit die Besitzerinnen nicht immer einverstanden waren. Und gerade Lady Nimsay war sehr erbost ĂŒber das unerwĂŒnschte eingreifen des vermeindlichen Helden.
Ebend lag sie noch auf weichem Moos und sah in die blauen pigmentierten Augen von Sir Ocram, fĂŒhlte die sanften kundigen Finger zwischen ihren warmen Schenkeln. Seine Lippen liebkosten die HĂŒgel ihrer BrĂŒste. Ihr VenushĂŒgel zitterte in freudiger Erwartung, als sich ein Schatten ĂŒber die beiden warf und gezielt die Lady an ihren ĂŒppigen stellen packte und mit ihr davonsegelte.
Nun sah die Lady den Wohnsitz Cyan`s auf sich zukommen, einen riesigen zerklĂŒfteten Berg. Genau horizontal darĂŒber öffnete Cyan seine stahlharten Krallen und die Lady fiel in tiefe SchwĂ€rze und landete auf einen Kaschmirbezogenen Diwan. Ein adretter Pinguin kam mit einem Palmwedel und fĂ€cherte der Lady warme HeizlĂŒfterluft zu. Neben dem Diwan befand sich ein riesiger Kristall mit ebener OberflĂ€che, auf der eine Schale mit Erdbeeren und eine Schale mit Joghurt stand. Vor dem Diwan rĂ€kelten sich zwei EisbĂ€ren in nicht bestimmbaren Posen. An der großen Wand vor ihr hing ein riesiges GemĂ€lde von einem FlĂ€chenbrand. Darunter saßen drei kleine ErdmĂ€nnchen, die hingebungsvoll kleine Äste krachen ließen und mit Stroh raschelten. Die Öffnung, durch welche sie ins Privatreich des selbsternannten Grandseigneur der Jungfrauenvereinigung gelangte, schloß sich langsam.
Riesige dicke grĂŒne Kerzen erhellten die nicht schlecht eingerichtete Höhle. Neben der protzigen hohen FlĂŒgeltĂŒr standen zwei Gorillas mit eiserner Miene. Noch ehe Lady Nimsay ihre Gedanken auf etwas festlegen konnte, das nach einem Fluchtplan aussah erzitterten die riesigen Schwingen des Portals und ohne das leiseste GerĂ€usch schwangen die schweren FlĂŒgel auf.
Herein trat nicht etwa der gigantische Cyan Blutgeißel, nein ein ansehnlicher hochgewachsener junger Mann mit durchtrainiertem Körper trat in der Raum. Seine Statur maß um die zwei Meter und sein kurzes Haar war rot. LĂ€ssig schaute er sie an. Sein nackter athletischer Oberkörper glĂ€nzte im Schein der Kerzen. Ein ledernes Tuch bedeckte seine stolze Manneskraft. Sein animalischer Blick lĂ€hmte sie.
In der Höhle schien die Temperatur zuzunehmen. Lady Nimsay spĂŒrte auf einmal die Enge ihres Gewandes an ihren bebenden Körper. Wie betĂ€ubt nahm sie Einzelheiten wie seinen herben Geruch, die feinen HĂ€archen auf seinen starken Armen und den federnden Gang war.
Ganz langsam wie in Zeitlupe kam er nĂ€her. Ein LĂ€cheln umspielte seine weichen Lippen, seine blauen Augen funkelten vor Lust. Er ließ sich vor ihr nieder, roch ihren warmen Atem.
Seine Augen versanken tief in ihren rehbraunen Augen. Seine Haltung strahlte sinnliche Bewunderung aus. Benommen, wie in einem Traum streckte Lady Nimsay ihre Hand aus und berĂŒhrte ganz sacht die warme straffe Brust des Unbekannten.
Ihre langfingrige Hand auf seiner Brust schien nicht mehr als ein Blatt zu wiegen. Die BerĂŒhrung wirkte elektrisierend und entfachte in ihm ein Feuer des Verlangens.
„Wer bist du?“ Ein FlĂŒstern, zart und sĂŒĂŸ wie Vogelsang in einem fernen Hain. Er nahm nur den wohligen Klang ihrer Stimme wahr, verzaubert von ihrer Unschuld. Er roch sie. Ein berauschendes Aroma wie vom Duft einer exotischen Pflanze. Er liebte diesen Geruch, war ihm verfallen.
„Wer bist du?“ Die wiederholte Frage brachte ihn in die momentane RealitĂ€t zurĂŒck. Eine wunderschöne unbefleckte Lady mit lĂ€stigen Fragen. `Wer bist du, Wo bin ich, Was willst du von mir`, er kannte diese Litanei nicht endenwollender Fragen auswendig. Warum nur mußten die Weiber alles mit Gerede kaputt machen. Nun war seine gigantische Erregung dahin.
BrĂŒsk erhob er sich, seine Mine wurde starr und monoton gab er unwichtige Informationen. „Man nennt mich allgemein Cyan Blutgeißel, aber du darfst mich ruhig Cyan nennen“ das war der blanke Hohn und die Reaktion auf ihrem hĂŒbschen Gesicht entschĂ€digte ihn fĂŒr die nichterhaltende Erlösung.
„Du bist, wie du dir sicher denken kannst, in meinem Horst. Und was ich von dir will....“ Ein LĂ€cheln beendete den Satz.
Lady Nimsay nahm die harten Worte aus dem weichen Mund zur Kenntnis und straffte ihre Schultern. Entschlossen nicht hysterisch zu werden setzte sie sich auf, nahm alle Regungen aus ihrer Stimme und schaute ihn kĂŒhl an. „So,“ dieses kleine Wort hatte die schwere von drei mittleren Bergmassiven „das habt ihr also im Sinn. Was anderes hĂ€tte man sich ja auch nicht denken können.“
Völlig kaltgelassen ignorierte er die plötzliche HĂ€rte dieses anmutigen Wesens und zog es vor ihr Zeit fĂŒr die neue Situation zu geben, indem er sich einfach umdrehte und ging.
„Hey!“ Etwas EntrĂŒstung klang aus ihrer starren Haltung „Ihr könnt mich doch nicht hier einfach so stehen lassen!“
Doch er ignorierte ihre abbröckelnde Selbstsicherheit und trat durch die riesigen Portale.
Fassungslos, empört und auch irgendwie enttĂ€uscht sank Lady Nimsay auf den Diwan ließ sich lustlos die Erdbeerschale von einem Vogelstrauß reichen. Sie tunkte gedankenversunken die runden saftigen Erdbeeren in den Joghurt und aß sie ohne sie wirklich zu schmecken.

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Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo anamida..
also..ich passe..
anbei mal ein paar gedanken, bis zu dem punkt, wo ich mich etwas ĂŒberfordert fĂŒhlte..
habs versucht..
vieleicht hat jemand anderer noch paar ideen..
sag,gehört das nicht in EROTIK??
lG
sanne

"schlug DIE augen auf..?"

."die Welt von oben.
Ihre weichen,(blondgelockten) lockigen Haare hingen ihr wirr ins kalkweiße Gesicht, WÄHREND der Wind an ihrem hauchdĂŒnnen hauchdĂŒnnen Kleidchen zerrte und die Nippel IHRER prallen BrĂŒste DEUTLICH abzeichneten.Langsam (elegisch) drehte sie ihren kleinen Kopf nach oben und erspĂ€hte das, was sie erwartet hatte; einen roten Schuppenpanzer.

Es war Cyan Blutgeißel, der legendere VaginalwĂ€chter,der sich dem Schutz Vaginas (...der..?)verschrieben hatte.



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Anamida
???
Registriert: Jan 2002

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allo sanne,
ich entnehme dem, das du irgendwie mit meinem text ĂŒberfordert bist.
es sollte eine kombination aus erotik (deswegen die details), satire (deswegen ĂŒbertrieben) und fantasy werden. gespickt mit meinem unverbesserlichem (mit meiner alles nicht sehr ernstzunehmenden sichtweise) humor.
es sollte einfach eine kleine alltagvergessene lektĂŒre sein, nichts literaisches oda so.
hab nochn 2ten teil. kommt demnÀchst.
liebe grĂŒĂŸe
yasmin
__________________
Gesten der Liebe oder der Freundschaft sind nicht mit Geld aufzuwiegen.
by Mich

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Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

liebe anamida,
schon klar..
du hÀttest es auch unter EROTISCHES posten können (?)
ĂŒberfordert..vieleicht zu dem zeitpunkt..
ich habs gern gelesen..finde es klasse,solch eine fantasie darin zu haben..
nur um vorschlÀge zu machen..da bin ich nicht die geeignete person,glaub ich..
aber das mit dem KNETEN der brĂŒste..naja..
man kann eben auch sanft kneten..ne?*lach*

ok..ich bewundere dich fĂŒr diese fantasie,ich kann so was nicht schreiben..muss ich auch nicht..
lG
sanne

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Anamida
???
Registriert: Jan 2002

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allo sanne,

nein, das mußt du nicht.
schreib, was du dir liegt.
p.s: teil 2 hab i glaub i auch unter erotisches abgelegt. weiß nich mehr so genau.
lieber gruß
yasmin
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by Mich

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Chrissie
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2000

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Hallo Yasmin,

die Idee ist interessant, an der AusfĂŒhrung solltest Du noch arbeiten. Lass die Story mal durch eine Rechtschreibkorrektur laufen, es sind viele Tippfehler drin und auch ein faux pas wie "ebend" zieht den Inhalt nur auf eine niedrigere Ebene.
Inhaltlich erinnert die Geschichte ein wenig an Terry Pratchett (humorige, leicht frivole Fantasy), wobei sich niemand mit diesem Meister versuchen sollte zu messen.
Ich habe nun Teil 2 noch nicht gelesen, aber in Teil 1 wird ĂŒberhaupt nicht klar, was dieser Mr. Cyan nun von der lady will. Irgendetwas, das mit ihren primĂ€ren Geschlechtsorganen zu tun hat, aber was?

*unsicher den kopf hin- und herwiegend*
Ich lese mal Teil 2
Liebe GrĂŒĂŸe
Chrissie
__________________
Pseudonym? Nein Danke!
Christine Mell von Mellenheim

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