Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92228
Momentan online:
391 Gäste und 17 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Kurzgeschichten
Vagina Robbery (part I)
Eingestellt am 04. 02. 2002 18:24


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Anamida
???
Registriert: Jan 2002

Werke: 88
Kommentare: 154
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Anamida eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

dies ist der erste teil
ich habe in dieser geschichte meiner kreativit├Ąt freien lauf gelassen und die stile, die ich "liebe" einflie├čen lassen
ich hoffe die mischung ist nicht zu verwirrend
( kann leider nich anders)


Lady Nimsay schlug ihre Augen auf und sah...
..die Welt von oben. Ihre weichen lockigen Haare hingen ihr wirr ins kalkwei├če Gesicht. Der Wind zerrte an ihrem sp├Ąrlichen, hauchd├╝nnen Kleidchen und lie├č die Nippel ihre prallen Br├╝ste erh├Ąrten. Sie drehte ihren kleinen Kopf nach oben und ersp├Ąhte das, was sie erwartet hatte; einen roten Schuppenpanzer.
Cyan Blutgei├čel, der legendere Vaginalw├Ąchter. Er hatte sich dem Schutz Vaginas verschrieben. Womit die Besitzerinnen nicht immer einverstanden waren. Und gerade Lady Nimsay war sehr erbost ├╝ber das unerw├╝nschte eingreifen des vermeindlichen Helden.
Ebend lag sie noch auf weichem Moos und sah in die blauen pigmentierten Augen von Sir Ocram, f├╝hlte die sanften kundigen Finger zwischen ihren warmen Schenkeln. Seine Lippen liebkosten die H├╝gel ihrer Br├╝ste. Ihr Venush├╝gel zitterte in freudiger Erwartung, als sich ein Schatten ├╝ber die beiden warf und gezielt die Lady an ihren ├╝ppigen stellen packte und mit ihr davonsegelte.
Nun sah die Lady den Wohnsitz Cyan`s auf sich zukommen, einen riesigen zerkl├╝fteten Berg. Genau horizontal dar├╝ber ├Âffnete Cyan seine stahlharten Krallen und die Lady fiel in tiefe Schw├Ąrze und landete auf einen Kaschmirbezogenen Diwan. Ein adretter Pinguin kam mit einem Palmwedel und f├Ącherte der Lady warme Heizl├╝fterluft zu. Neben dem Diwan befand sich ein riesiger Kristall mit ebener Oberfl├Ąche, auf der eine Schale mit Erdbeeren und eine Schale mit Joghurt stand. Vor dem Diwan r├Ąkelten sich zwei Eisb├Ąren in nicht bestimmbaren Posen. An der gro├čen Wand vor ihr hing ein riesiges Gem├Ąlde von einem Fl├Ąchenbrand. Darunter sa├čen drei kleine Erdm├Ąnnchen, die hingebungsvoll kleine ├äste krachen lie├čen und mit Stroh raschelten. Die ├ľffnung, durch welche sie ins Privatreich des selbsternannten Grandseigneur der Jungfrauenvereinigung gelangte, schlo├č sich langsam.
Riesige dicke gr├╝ne Kerzen erhellten die nicht schlecht eingerichtete H├Âhle. Neben der protzigen hohen Fl├╝gelt├╝r standen zwei Gorillas mit eiserner Miene. Noch ehe Lady Nimsay ihre Gedanken auf etwas festlegen konnte, das nach einem Fluchtplan aussah erzitterten die riesigen Schwingen des Portals und ohne das leiseste Ger├Ąusch schwangen die schweren Fl├╝gel auf.
Herein trat nicht etwa der gigantische Cyan Blutgei├čel, nein ein ansehnlicher hochgewachsener junger Mann mit durchtrainiertem K├Ârper trat in der Raum. Seine Statur ma├č um die zwei Meter und sein kurzes Haar war rot. L├Ąssig schaute er sie an. Sein nackter athletischer Oberk├Ârper gl├Ąnzte im Schein der Kerzen. Ein ledernes Tuch bedeckte seine stolze Manneskraft. Sein animalischer Blick l├Ąhmte sie.
In der H├Âhle schien die Temperatur zuzunehmen. Lady Nimsay sp├╝rte auf einmal die Enge ihres Gewandes an ihren bebenden K├Ârper. Wie bet├Ąubt nahm sie Einzelheiten wie seinen herben Geruch, die feinen H├Ąarchen auf seinen starken Armen und den federnden Gang war.
Ganz langsam wie in Zeitlupe kam er n├Ąher. Ein L├Ącheln umspielte seine weichen Lippen, seine blauen Augen funkelten vor Lust. Er lie├č sich vor ihr nieder, roch ihren warmen Atem.
Seine Augen versanken tief in ihren rehbraunen Augen. Seine Haltung strahlte sinnliche Bewunderung aus. Benommen, wie in einem Traum streckte Lady Nimsay ihre Hand aus und ber├╝hrte ganz sacht die warme straffe Brust des Unbekannten.
Ihre langfingrige Hand auf seiner Brust schien nicht mehr als ein Blatt zu wiegen. Die Ber├╝hrung wirkte elektrisierend und entfachte in ihm ein Feuer des Verlangens.
ÔÇ×Wer bist du?ÔÇť Ein Fl├╝stern, zart und s├╝├č wie Vogelsang in einem fernen Hain. Er nahm nur den wohligen Klang ihrer Stimme wahr, verzaubert von ihrer Unschuld. Er roch sie. Ein berauschendes Aroma wie vom Duft einer exotischen Pflanze. Er liebte diesen Geruch, war ihm verfallen.
ÔÇ×Wer bist du?ÔÇť Die wiederholte Frage brachte ihn in die momentane Realit├Ąt zur├╝ck. Eine wundersch├Âne unbefleckte Lady mit l├Ąstigen Fragen. `Wer bist du, Wo bin ich, Was willst du von mir`, er kannte diese Litanei nicht endenwollender Fragen auswendig. Warum nur mu├čten die Weiber alles mit Gerede kaputt machen. Nun war seine gigantische Erregung dahin.
Br├╝sk erhob er sich, seine Mine wurde starr und monoton gab er unwichtige Informationen. ÔÇ×Man nennt mich allgemein Cyan Blutgei├čel, aber du darfst mich ruhig Cyan nennenÔÇť das war der blanke Hohn und die Reaktion auf ihrem h├╝bschen Gesicht entsch├Ądigte ihn f├╝r die nichterhaltende Erl├Âsung.
ÔÇ×Du bist, wie du dir sicher denken kannst, in meinem Horst. Und was ich von dir will....ÔÇť Ein L├Ącheln beendete den Satz.
Lady Nimsay nahm die harten Worte aus dem weichen Mund zur Kenntnis und straffte ihre Schultern. Entschlossen nicht hysterisch zu werden setzte sie sich auf, nahm alle Regungen aus ihrer Stimme und schaute ihn k├╝hl an. ÔÇ×So,ÔÇť dieses kleine Wort hatte die schwere von drei mittleren Bergmassiven ÔÇ×das habt ihr also im Sinn. Was anderes h├Ątte man sich ja auch nicht denken k├Ânnen.ÔÇť
V├Âllig kaltgelassen ignorierte er die pl├Âtzliche H├Ąrte dieses anmutigen Wesens und zog es vor ihr Zeit f├╝r die neue Situation zu geben, indem er sich einfach umdrehte und ging.
ÔÇ×Hey!ÔÇť Etwas Entr├╝stung klang aus ihrer starren Haltung ÔÇ×Ihr k├Ânnt mich doch nicht hier einfach so stehen lassen!ÔÇť
Doch er ignorierte ihre abbr├Âckelnde Selbstsicherheit und trat durch die riesigen Portale.
Fassungslos, emp├Ârt und auch irgendwie entt├Ąuscht sank Lady Nimsay auf den Diwan lie├č sich lustlos die Erdbeerschale von einem Vogelstrau├č reichen. Sie tunkte gedankenversunken die runden saftigen Erdbeeren in den Joghurt und a├č sie ohne sie wirklich zu schmecken.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo anamida..
also..ich passe..
anbei mal ein paar gedanken, bis zu dem punkt, wo ich mich etwas ├╝berfordert f├╝hlte..
habs versucht..
vieleicht hat jemand anderer noch paar ideen..
sag,geh├Ârt das nicht in EROTIK??
lG
sanne

"schlug DIE augen auf..?"

."die Welt von oben.
Ihre weichen,(blondgelockten) lockigen Haare hingen ihr wirr ins kalkwei├če Gesicht, W├äHREND der Wind an ihrem hauchd├╝nnen hauchd├╝nnen Kleidchen zerrte und die Nippel IHRER prallen Br├╝ste DEUTLICH abzeichneten.Langsam (elegisch) drehte sie ihren kleinen Kopf nach oben und ersp├Ąhte das, was sie erwartet hatte; einen roten Schuppenpanzer.

Es war Cyan Blutgei├čel, der legendere Vaginalw├Ąchter,der sich dem Schutz Vaginas (...der..?)verschrieben hatte.



Bearbeiten/Löschen    


Anamida
???
Registriert: Jan 2002

Werke: 88
Kommentare: 154
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Anamida eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

allo sanne,
ich entnehme dem, das du irgendwie mit meinem text ├╝berfordert bist.
es sollte eine kombination aus erotik (deswegen die details), satire (deswegen ├╝bertrieben) und fantasy werden. gespickt mit meinem unverbesserlichem (mit meiner alles nicht sehr ernstzunehmenden sichtweise) humor.
es sollte einfach eine kleine alltagvergessene lekt├╝re sein, nichts literaisches oda so.
hab nochn 2ten teil. kommt demn├Ąchst.
liebe gr├╝├če
yasmin
__________________
Gesten der Liebe oder der Freundschaft sind nicht mit Geld aufzuwiegen.
by Mich

Bearbeiten/Löschen    


Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

liebe anamida,
schon klar..
du h├Ąttest es auch unter EROTISCHES posten k├Ânnen (?)
├╝berfordert..vieleicht zu dem zeitpunkt..
ich habs gern gelesen..finde es klasse,solch eine fantasie darin zu haben..
nur um vorschl├Ąge zu machen..da bin ich nicht die geeignete person,glaub ich..
aber das mit dem KNETEN der br├╝ste..naja..
man kann eben auch sanft kneten..ne?*lach*

ok..ich bewundere dich f├╝r diese fantasie,ich kann so was nicht schreiben..muss ich auch nicht..
lG
sanne

Bearbeiten/Löschen    


Anamida
???
Registriert: Jan 2002

Werke: 88
Kommentare: 154
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Anamida eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

allo sanne,

nein, das mu├čt du nicht.
schreib, was du dir liegt.
p.s: teil 2 hab i glaub i auch unter erotisches abgelegt. wei├č nich mehr so genau.
lieber gru├č
yasmin
__________________
Gesten der Liebe oder der Freundschaft sind nicht mit Geld aufzuwiegen.
by Mich

Bearbeiten/Löschen    


Chrissie
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2000

Werke: 67
Kommentare: 602
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Hallo Yasmin,

die Idee ist interessant, an der Ausf├╝hrung solltest Du noch arbeiten. Lass die Story mal durch eine Rechtschreibkorrektur laufen, es sind viele Tippfehler drin und auch ein faux pas wie "ebend" zieht den Inhalt nur auf eine niedrigere Ebene.
Inhaltlich erinnert die Geschichte ein wenig an Terry Pratchett (humorige, leicht frivole Fantasy), wobei sich niemand mit diesem Meister versuchen sollte zu messen.
Ich habe nun Teil 2 noch nicht gelesen, aber in Teil 1 wird ├╝berhaupt nicht klar, was dieser Mr. Cyan nun von der lady will. Irgendetwas, das mit ihren prim├Ąren Geschlechtsorganen zu tun hat, aber was?

*unsicher den kopf hin- und herwiegend*
Ich lese mal Teil 2
Liebe Gr├╝├če
Chrissie
__________________
Pseudonym? Nein Danke!
Christine Mell von Mellenheim

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Kurzgeschichten Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!