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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Vagina robbery (Part II)
Eingestellt am 12. 02. 2002 17:54


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Anamida
???
Registriert: Jan 2002

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Lady Nimsay erwachte von einem schwachen schabenden Ger├Ąusch. Als sie ihr Augenlieder etwas anhob bemerkte sie eine gr├Â├čerwerdende Helligkeit. Sie ├Âffnete ihre Augen vollends und sah, das das Dach seine sch├╝tzende Sichtblende ├Âffnete.
Der Schlaf steckte ihr noch in allen Gliedern und sie versuchte nicht ihn zu vertreiben. Das ├╝bernahmen zwei gackernde H├╝hner, sie spr├╝hten Duftessenzen durch den Raum, klimperten mit dem Fr├╝hst├╝cksgeschirr und rissen ihr die Decke fort. Nach dem weniger ├╝ppigen Fr├╝hst├╝ck zogen sich die H├╝hner zur├╝ck und machten Platz f├╝r die n├Ąchste Kolonne.
Ein h├Âchst vornehmes Einhorn trat aus der schmucklosen Wand hervor, bzw. aus dem fehlenden St├╝ck der Wand. Es nickte ihr auffordernd zu. Lady Nimsay z├Âgerte, was sollte das schon wieder. Aber ein frischer, belebender Hauch traf ihren noch m├╝den K├Ârper und nahm ihr die Entscheidung aus der Hand.
Hinter dem Felsmassiv befand sich ein orangemarmorierter weiter Raum, den ein riesiges elegantes schaumbedecktes Bassin dominierte.
Drei weitere Einh├Ârner standen zuvorkommend bereit. Sie streiften ihr d├╝nnes Kleid ab und f├╝hrten sie die breiten Stufen in der duftende Na├č. Das eine Einhorn massierte ihren Kopf, das andere ihre kleinen F├╝├če und das dritte tupfte sie f├╝rsorglich mich einen gro├čen weichen schwamm ab.
W├Ąhrend dieser entspannenden Behandlung d├Ąmmerte sich langsam vor sich hin.

Ein leichtes Ger├Ąusch lie├č sie auffahren. Verwirrt blickte sie sich um, bis ihr wieder alles einfiel. Das Ger├Ąusch wiederholte sich, sie schaute in die Richtung des vermuteten Ursprungs und sah ihn.
Sein g├Âttlicher K├Ârper, ganz in natura nur geschm├╝ckt mit Arm- und Fu├čfesseln aus Gold mit bunten Edelsteinen, stand erhaben am Beckenrand. Seine Augen blitzen vor Lebendigkeit. Ein verschmitztes L├Ącheln lag auf seinen feuchten Lippen. Ein leichter Atemzug lie├č seine Brust eindrucksvoll heben und senken. Sein Blick nahm sie gefangen, verschlang sie und lie├č sie alles vergessen.




ÔÇ×Komm her.ÔÇť
Sein befehlender Ton erweckte ihren Trotz aber dennoch zog es sie zu ihm hin.
Was vielleicht auch an seinem magnetischen Schmuck lag.
Schwerf├Ąllig, durch das lange liegen im warmen Na├č, erhob sich Lady Nimsay aus ihrer bequemen Kuhle und schwamm das kurze St├╝ck zu den pomp├Âsen Stufen wie ein kleines Kind mit seinen ersten Schwimmfl├╝geln und stieg ungelenk aus dem Wasser. Auf der letzten Stufe blieb sie weniger aus Effekthascherei denn aus Ersch├Âpfung stehen und hoffte, er w├╝rde es nicht merken.
Er wartete geduldig bis sie sich fa├čte und seine Richtung anvisierte.
Ihr betonter H├╝ftschwung entlockte ihm ein s├╝ffisantes L├Ącheln.
Seine Muskeln spannten sich an und sein Luxusk├Ârper setzte sich in Bewegung.
Seine weiten, federnden Schritte glichen denen eines Leoparden kurz vor dem Absprung.

Sein animalisch z├Ąrtlicher Blick brachte sie noch um den Verstand. Ihr fiel es immer schwerer ihren Zorn auf ihn zu halten. Wie konnte sie auch einem so unwiderstehlich gutentwickelten erregenden Mann b├Âse sein. Was war schon eine nicht erlaubte Einmischung ihn ihr Privatleben gegen diesen wunderbaren K├Ârper, diese hingebungsvollen Augen, diese Glut, die seine bronzefarbene Haut zum erzittern brachte.
Langsam, unendlich langsam n├Ąherten sich seine Lippen den ihren. Seine Hand legte sich z├Ąrtlich auf ihr Gesicht und zog es gef├╝hlvoll dem seinen entgegen.
Seine andere Hand streichelte sanft ihren Po, sein steifes Glied rieb sich auffordernd an ihrer Vagina.
V├Âllig von Sinnen gab sie sich ihm hin, ihr Verstand setzte aus und Verlangen nahm seinen Platz ein. Sie hatte nur noch den einen Wunsch; er m├Âge eine lange Kondition haben.
Ihre Lippen bedeckten sein Gesicht mit K├╝ssen, ihre H├Ąnde strichen bewundernd ├╝ber seinen muskelbepackten K├Ârper. Sie dr├╝ckte sich an ihn, rieb ihre Br├╝ste an seiner Brust. Sie fing an zu zittern und ihre Beine wurden schwach.
Er nahm sie m├╝helos auf seine starken Arme und trug sie an die andere Seite des Bades durch eine kleine schlichte T├╝r, die sie aber ├╝berhaupt nicht wahr nahm.
Der angrenzende Raum war schlicht und von einem riesigen Doppelbett beherrscht. Behutsam legte er die Lady auf den weichen seidigen Untergrund und als sie sich aufrichten wollte dr├╝ckte er sie sanft und doch bestimmt in die Kissen. Er legte sich neben sie und k├╝├čte ihr die Augen zu, dir er sodann mit einer seidenen Binde verband. Dann holte er von dem gefiederten Replik eines Moorhuhnes eine Feder hervor und strich ganz seicht ├╝ber ihre erregte Haut.
Kleine Schauer der Lust bildeten sich auf ihrer feuchten Haut und ihrer Kehle entwichen entz├╝ckende Laute.
Er legte die Feder beiseite und steckte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Er nahm den intensiven Geruch ihrer bet├Ârenden Weiblichkeit auf und dr├╝ckte sein Gesicht in ihren Scho├č. Er blies seinen hei├čen Atem in ihren Kitzler und seine Zunge erforschte die Umgebung ihrer Vagina. Ihre Schenkel ├Âffneten sich ganz weit und ihr Ges├Ą├č dr├╝ckte nach oben. Seine H├Ąnde griffen nach ihren Pobacken und seine Nase rieb sich an ihrem Kitzler, er knabberte an ihren Schamlippen und steckte seine Zunge in ihre Lustgrotte.
Da hielt die Lady nichts mehr und sie st├Âhnte leidenschaftlich und verlangte nach mehr. Cyan`s Zunge trieb sie in den Wahnsinn, nichts existierte mehr f├╝r sie, es gab nur noch die Lust.
Er leckte sie zum H├Âhepunkt und wandte sich nun ihren wohlgeformten Br├╝sten zu. Er strich ganz leicht mit seinen Fingern ├╝ber ihre Nippel und leckte sie dann ab. Dann k├╝├čte er sich den Hals hoch und als er ihrem hungernden Mund traf zog die Lady seinen Kopf ganz fest an, aus angst er w├╝rde wie eine Fata Morgana verschwinden. Als er seine Zungen in ihren Mund steckte stie├č sein Glied in ihre feuchte H├Âhle.

__________________
Gesten der Liebe oder der Freundschaft sind nicht mit Geld aufzuwiegen.
by Mich

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Chrissie
One-Hit-Wonder-Autor
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Hmmm...

... ich finde den inhaltlichen Anschluss an Teil 1 nicht. Was hat denn dieses mehr oder minder wilde Poppen mit dem "Schutzherrn aller Vaginen" zu tun?
Die Exkursion ins pornographische Fach l├Ą├čt den humorigen Aspekt aus Teil 1 komplett verschwinden und das (mir sehr liebe) Genre Fantasy zur Requisite verk├╝mmern. Schade eigentlich!

Nat├╝rlich kannst Du daraus ein Drehbuch f├╝r einen anspruchsvolleren Hardcore machen... *grins*

Liebe Gr├╝├če
Chrissie
__________________
Pseudonym? Nein Danke!
Christine Mell von Mellenheim

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Anamida
???
Registriert: Jan 2002

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allo chrissi

ich habe deine beiden kommentare gelesen und m├Âchte dir nun einiger erkl├Ąren.
1. wollte ich wie gesagt das fantasygenre auf die schippe nehmen
2. erotik drinne haben
das ganze garniert mit meinem eignen sinn f├╝r humor.
es sollte eine seichte lekt├╝re f├╝r einen nachmittag werden, um dem alltagsstre├č etwas zu entfliehen.
danke f├╝r den hinwei├č mit den rechtschreibfehlern (offenbar ist word doch nicht so gut).
der anschlu├č liegt in einem absatz (├Ąhnlich wie bei einem film ein szenen/zeitwechsel). sollte ich wohl noch etwas ausfeilen.
ich wollte ├╝brigens terry, den ich sehr liebe, nich nachahmen. w├╝rd i mich nie trauen. ich w├╝rde sagen, das mein stil sehr an seinen erinnert. aber ich kann dir sagen, das i schon immer so geschrieben/gedacht habe.
ich werde mal eine "├Ąhnliche" geschichte hier posten, die ich ma geschrieben hatte, als ich terry noch lange nicht kannte.
das mit dem drehbuch ├╝berlege ich mir noch ma
liebe gr├╝├če
yasmin
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Anamida
???
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p.s. habe jetzt ALF UND FURY unter kurzgeschichten gepostet, damit du siehst, das ich terrys stil nicht kopiere.
lg
yasmin

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