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Leselupe.de > Science Fiction
Vater werden ist nicht schwer (gelöscht)
Eingestellt am 28. 11. 2003 15:13


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lapismont
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wondering
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Oh jeh, lap, das gibt Ärger!
Alle deine SF-Freunde werden böse sein... das ist kein SF, das ist Humor oder SF-Satire vom Feinsten


Flüssig geschrieben mit ein paar Schitzern, die ich dir mal schicke, aber "Fäßt" muss ich gleich los werden.. das gibt's nicht... es sei denn, es ist einen SF-formel, die ich nicht kenne

Habe mich köstlich amüsiert!

LG wondering
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Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie woanders zu suchen.

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lapismont
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Hallo Wondering,

warte schon auf Dein Schlitzen.

Die Konjugation von fassen mußte ich tatsächlich erstmal nachschlagen.
Ich würde nie "faßt" sagen, immer "fäßt".
Schon komisch.

Du bringst mich zum wundern,

cu
lap
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Ralph Ronneberger
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Hallo lapi,

erst mal Glückwunsch zu dieser Idee und auch zu deren Umsetzung. Deine Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Und warum? Weil weder der SF-Anteil noch die erotischen Sequenzen ernst zu nehmen sind. SF dient als sehr brauchbare Kulisse und die Erotik wird zur Schmunzelsache. Falls Du tatsächlich Ärger mit Jon wegen mangelnder Ernsthaftigkeit bekommen solltest (was ich aber eigentlich ausschließen würde), dann schieb dein Werk hinüber zur Erotik, dort wäre ich für einen solch gelungenen Farbtupfer in der meist so eintönigen Erotik-Landschaft nur dankbar.
Nachfolgend noch ein paar Anmerkungen zum Text. Ja – es ist hübsch bunt geworden, aber das Meiste ist eh Geschmackssache, und selbst wenn Du alles in die Tonne kloppst ...ändert das nichts an meiner Auffassung, einen guten und vor allem erfrischenden Text von dir gelesen zu haben.



Vater werden ist nicht schwer

Der Planet C4A war nicht nur im Katalog eine Pracht. Ein romantisches Rosa beherrschte den Himmel. Hin und wieder zogen allerliebste Wolkenformationen vorüber, in ihren niedlichen Bildern die ganze Verspieltheit der Wetterprogrammierer verratend.
Im sanften Wehen des Windes wogten weich die bunten Blumen, umrahmten dabei kleine, gemütlich wirkende Häuschen. Mitten durch das Örtchen (Also wenn Du schon diese vielen Verkleinerungsformen beibehalten möchtest – mir kommen sie ein wenig gehäuft – dann nicht Örtchen! Das ist ein Klo! Nimm Dörfchen, Städtchen, Flecken ... aber Örtchen. Und außerdem: „Ort“ taucht bereits zwei Sätze später erneut auf.) floss ein Bächlein, glücklich vor sich hin glucksend und dennoch Ruhe vermittelnd. (also ich finde, ein „glücklich vor sich hin glucksendes Bächlein“kann durchaus und nicht dennoch Ruhe vermitteln.) Das war der Ort!
Ein halbes Universum lag hinter uns. Oder besser schräg unter uns, zumindest nahm ich das aufgrund meiner letzten Überschlagsrechnung an. Evchen war eine strahlende Sonneneruption und versprühte grenzenlose Glückseeligkeit.
„Das ist so schön!“
Oder kitschig. Aber egal, dachte ich mir. Das ist der Ort, den unser Mediker aus Tausenden Therapiezentren herausgesucht hatte, hier würde es klappen. Hier würden wir nämlich auf ganz natürliche Weise versuchen, ein Kind zu machen. Evchens sehnlichster Wunsch und damit auch der meinige. Nix hatten wir unversucht gelassen.
Trainingszentren der (mit den unterschiedlichsten oder unterschiedlichster) unterschiedlichsten Schwierigkeitsstufen lagen hinter uns. Transzendentale Grenzerfahrungen hatten uns zu einem fantastisch eingestimmten Pärchen werden lassen. Wir waren bereit! Nun musste es nur noch getan werden. Mit der entsprechenden Perfektion selbstverständlich.
„Ah, man sieht Ihnen Ihr Glück ja gleich an den Ohren an!“ mit gelassener Freundlichkeit tänzelte ein Kupidianer auf uns zu. Die großen Bögen seiner Ohren fächelten parfümierte Luft in unsere Richtung. („Die großen Bögen seiner Ohren“ – damit hab ich Probleme. Was sind in diesem Fall große Bögen? Reichen hier nicht auch simple „große“ oder wegen mir auch „riesige“ Ohren? )
„Sie haben sicher reserviert?“ der Ausdruck seines Hasengesichtes war schwer zu lesen (Vorschlag: „ließ sich nur schwer deuten“),aber (und) Evchen wirkte doch (daher) unsicher, als sie antwortete: „Auf den Namen Konz?“

Schwungvoll verneigte sich der Kupidianer, seine Ohren fegten dabei elegant über den Boden. „Willkommen im Haus der Liebe! Wir haben unendliche Freuden für Sie, nichts ist unmöglich...,“ damit rauschte er zu einem kleinen Stehpult, das im Zentrum der großen Eingangshalle unseres (des) Kurhauses stand. Mit den Krallen seiner Pfoten ( Was hälst Du von: „Mit seinen kralligen Pfoten...“)tippte er wild auf die flache Oberfläche des Pultes und kurz darauf drehte (wandte) er sich wieder zu uns um.
„Sie werden zufrieden sein! In einem exotischen Ambiente werden sie genau die Entspannung finden, die sie suchen!“ Dann zog er mich leicht am Ärmel und ich beugte mich zu ihm herunter. „Aber nicht zu sehr entspannen, he!“ raunte er mir zu und war auch schon wieder inBewegung. „Hier entlang“, damit lud er uns mit einer Handbewegung(Wie wär’s mit einer Geste?) ein, ihm zu folgen. Die Einrichtung der Gänge, durch die wir geleitet wurden, wirkte bereits sehr exotisch auf mich. Für die meisten Dinge, die hier hingen, standen, blinken oder pusteten, hatte ich nicht einmal Wörter. Zumindest erkannte ich Blumentöpfe und einige Sitzgruppen, nicht alle für Primaten ausgelegt. An einem Vorhang blieb „Mein Name ist übrigens, Pirxus!“ stehen und senkte seine Stimme.
„Die Suite ist vollständig auf ihre Bedürfnisse vorbereitet worden, sollten Sie dennoch etwas benötigen, steht Ihnen unser Haus jederzeit zur Verfügung!“ und weg war er.
Evchen war immer noch hin und weg. (Vorschlag: „Evchen, noch immer ganz hingerissen, nahm meine Hand...“)Sie nahm meine Hand, drückte sie ganz fest, kam mir ganz nahe, küsste mich leicht, schaute mir tief in die Augen
„Und los!“ sagte ich.
Wir traten in hinaus (und fanden uns an einem...wieder) an einen hellen Sandstrand. Der Himmel war (also dieses „war“ ist vermeidbar. Der Himmel kann doch z. B. schimmern und die Wolken klein und herzförmig draufgemalt, hingekleckst oder so sein) rosa, die Wolken klein und herzförmig. Das Meer rauschte eine hingebungsvolle Melodie und Evchen riss mich von den Beinen. (Ist dieser abrupte Übergang gewollt? Also – ich find ihn gut)

„Oh, das (es)ist so schön hier, lass uns beginnen!“ sie stürzte sich wie ausgehungert auf mich und ich rollte sie auf den Rücken.
„Ja, die Strümpfe!“
Rituale sind wichtig. (Klasse!) Also rutschte ich auf den Knien zu ihren Fußspitzen. Sie streckte mir einen Fuß entgegen. Von ihren blauen Seidenstrümpfen rieselte blitzender Sand herab .(Schön. Da kommt der Lyriker durch) Es wurde warm! Da eine anstrengende Tradition vor mir lag (Das finde ich ein wenig verunglückt, denn vor ihm liegt Evchen. Wäre es da nicht besser, zu schreiben: Da ich einen anstrengenden Brauch zu zelebrieren hatte...) riss ich mir schnell die Sachen vom Körper (Leibe), alle Einengung("alles Beengende" oder wegen mir auch "Einengende") beseitigend. Evchens Fuß zitterte schon, als ich ihn endlich mit einer Hand stützte und ihr sanft mit den Fingern der anderen Hand das Söckchen abstriff.
Fußsohlenkitzeln, andere Socke, erneutes Fußsohlenkitzeln, streichelnd und kitzelnd vollzog ich das eingeübte Entkleidungszeremoniell, bis ich mich im Sand vorwärtsrobbend zwischen ihren Beinen vorarbeitete (um zu anderen, nun ebenfalls entblößt wartenden Bereichen zu gelangen) zu den nun ebenfalls entblößten wartenden Bereichen.
Allerdings wurde meine Konzentration leicht getrübt. war es sehr anstrengend, Speerspitze in einer Düne zu spielen. Mit einer Hebung meiner Körpermitte versuchte ich zwar das Problem freizulegen, jedoch verlagerte sich mein Schwerpunkt damit ungünstig weit nach vorn e. Meiner Nase gefiel soviel Sand auch nicht und so verschaffte sie sich mit heftigstem Niesen Luft. Leider direkt in Evchens zentralem Aufmerksamkeitsgebiet. („Aufmerksamkeitsgebiet“... hm... vielleicht fällt dir da was Hübscheres ein. )
„Schatz!“ Evchen hatte nun eindeutig zuviel vom Sand. So ging das nicht. Wir mussten ins Wasser. Und waren sofort wieder draußen.
„Salzwasser und sandgestrahlte Haut passen nicht zusammen,“ erklärte ich Pirxus. das Problem. Der Kupidianer nickte verstehend und führte uns zu einer schweren, grobgezimmerten Holzpforte. (Hier würde ich das „Holz“ streichen, denn das Wort „gezimmert“ läßt bereits Holz vermuten)
„Hier aber wird es ihnen gefallen. Kein Sand, kein Meer!“
Sprach's und verschwand.
Evchen schaute mir in die Augen. Nichts konnte uns aufhalten!
Wir traten Hand in Hand durch die Tür und standen in einer wild romantischen Scheune. Es duftete nach Sommer. In der Luft flirrte Staub, von Sonnenstrahlen beschienen, die durch die Ritzen zwischen den (Wandbrettern) Holzbrettern tanzten, welche die Wände der Scheune bildeten.
Mehrere Strohballen waren an den Rändern (im Raum) verteilt, in der Mitte lag ein großes Nest von Heu. Es war ein Traum.
Bevor ich fragen konnte, ob die Heilsalben gewirkt hatten, lag Evchen schon wieder fordernd vor mir.
Das Heu war weich. Evchen war es auch! Aber erst mal Sachen weg, Strumpf abziehen, Kitzeln, zweiter Strumpf...
„Nicht gleich am Bauch, erst die Füße, Schatzi!“ riss sie mich aus meiner konzentrierten Aktion und ich schaute auf. Sie auch.
„AAAAAAAAAAhhhhhhhhhh!“
„Der Designer dachte (meinte, glaubte), Mäuse gehören dazu, wir haben es sofort abgeändert!“ Der Kupidianer wirkte tatsächlich zerknirscht. Seine langen Ohren hingen leicht schlackernd zu beiden Seiten des langen Kopfes herab, als er uns auch schon zur nächsten Tür brachte.
„In diesem Szenario können sie nur Spaß haben! Eine erlesene Komposition der Romantik!“ versprach er, nicht ganz so enthusiastisch wie vorhin und auch wir schauten inzwischen recht skeptisch.
Durch einen Palmwedelvorhang betraten wir eine schwüle Dschungellandschaft.
„Garantiert ohne Tiere!“ hörten wir Pirxus noch rufen, dann waren wir wieder allein.
Die Luft war warm und feucht, es nieselte sogar leicht. Der Geruch tropischer Früchte und unsichtbarer Blumen hing in der Luft. Wir standen auf einer kleinen Lichtung, zwischen riesigen Bäumen, deren große löffelartigen Blätter wie Löffel zum Boden herunter reichten.
Vorsichtig prüfte Evchen die Beschaffenheit eines dieser Blätter. Es schaukelte sanft bei ihrer Berührung.
„Fasst sich toll an, fühl mal!“ Sie winkte mich zu sich. Die Pflanzenhaut war weich und zart. Ein leichter Flaum machte das Tasterlebnis zu einer Wohltat, es war, (schien) als würde man die weiche Haut einer Frau...
Schon küsste ich Evchen voller Leidenschaft. Es war leicht sie in das Blatt zu bugsieren, die Form war (erwies sich als geradezu) ideal. Meine Sachen waren schon durchgeweicht und ich riss sie mir mit einiger Mühe herunter. (Alternative: „Nur mit Mühe gelang es mir, die bereits durchgeweichten Klamotten herunter zu reißen)
Evchens Socke wartete schon und so langsam machte ich mir Gedanken um Traditionsbrüche.
Aber ich kam dennoch gut voran. Aus den Blättern über mir perlten ab und zu samtweiche Tropfen auf meinen (den) Rücken. Evchen begann sich zu bewegen und zu seufzen. Langsam (Allmählich begann mich das Tropfen zu stören)störte mich das Tropfen. Immer auf die selbe Stelle. Genau zwischen die Ohren. (Zwischen die Ohren? Allerhand Fläche! Wie wäre es erst mit dem Hinterkopf, dem sich immer die gleiche Stelle anschließt?)
Polopp.
Es gab (gibt – glaube ich) eine Foltermethode mit stetigem Wassertropfen, der die Nerven an einer Stelle überreizt und zu grausamemer Pein wird. Dass ich von ihr wusste, machte es nicht besser.
(Steter Tropfen höhlt das Hirn oder so?)
Polopppp. (Herrlich!)
Mit leichten Verlagerungen des Kopfes versuchte ich dem Schmerz auszuweichen (dem Schmerz kann man wohl nicht ausweichen. „den Schmerz zu verhindern“ wäre wohl richtiger oder „Dem Tropfen auszuweichen“), da ich jedoch einen engen Bewegungsbereich in Evchens zarten Schoß hatte, nutzte das wenig. (Da sich in Evchens zartem Schoß mein Aktionsradius jedoch als äußerst gering erwies, nutzte das wenig.)
„Schatz, was machst Du da?“ stöhnte sie leicht drängend.
„Schaaatz!“
Meine Zehen verkrampften, die Hände krallten sich in den Blattrand, der Schmerz wurde immer intensiver.
Pooloppp.
„AAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHH!“
Pirxus war deutlich verunsichert.
„Ich bin mir sicher, (Ich bin überzeugt,)das wird sie völlig entschädigen!“
Damit schob er uns hastig in eine Schleusentür und verschloss sie fast noch schneller (da könnte auch ein einfaches „rasch“ reichen).
Evchens Blick war etwas genervt.
(Hm.. ich überlege nur mal: Kann ein Blick genervt sein? Verriet nicht vielmehr dieser Blick, dass sie genervt war bzw. schien?)
„Liebstes, es kann doch nur noch besser werden!“
„Bett, warum nicht einfach ein Bett?“ hörte ich sie flüstern, aber da flogen wir auch schon frei umher.
Nullschwerkraft.
Es war fantastisch. Wir tollten wir die Kinder umher. Es war ein unglaubliches Erlebnis, sich umeinander zu rollen, zu jagen, zu fangen und zu küssen.
„Wir lassen das mal mit dem Vorspiel,“ sagte Evchen plötzlich mit einem spitzbübischen Grinsen und einem tiefen Blick in mein Herz.
„Ja, Vorspiel hatten wir heute genug...“ flachste ich zurück.
Kurze Zeit später trieb ich unbekleidet vor ihr.
Sie zog sich selbst die Socken aus. Langsam, genussvoll.
Es war sehr warm. Dann öffnete sie ihre Beine. Ihre Brustwarzen leuchteten wie Landemarken. „Komm!“ hauchte sie. (Die Landemarken sind klasse)
Es waren nur drei Meter. Das menschliche Gehirn vermag ballistische Kurven in Sekundenbruchteilen zu berechnen.
Der Weg war mir klar, das Ziel überdeutlich sichtbar, ich brauchte nur gegen die Wand hinter mir zu treten, nur ein Stoß!
Ich startete.
In Evchens Augen sah ich noch kurz das Erschrecken, dann flutete eine Welle von unbeschreiblichen Gefühlen über mich hinweg. (Endlich) Erlösung!
Und Schmerzen.
Unendliche (Unsägliche) Schmerzen ließen mich erwachen.
„Ah, ihr Mann erwacht. (kommt zu sich) Ich werde ihm schnell ein Schmerzmittel spritzen!“ hörte ich.
Dann schob sich Evchens Gesicht in mein Blickfeld.
Unerklärlicherweise strahlte sie bis über beide Ohren. Meine (eruptierende?) Sonne!
„Schatz! Es hat geklappt, wir bekommen ein Kind!“
„Aber,“ tönte es nun von der anderen Seite und ein Mediker blickte mich ernst an,“ noch mal macht das ihr kleiner Rammbock nicht mit!“
Ich versank wieder in tiefer Ohnmacht.


Ich fürchte, ich habe mal wieder zu viel des „Guten“ getan. Himmelarsch – dass ich das nie lassen kann, wenn mir ein Text gefällt!
So, ich mach mich jetzt lieber dünne. Tschüs bis bald.

Es grüßt der ph-Namensvetter.



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lapismont
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Holla Ralph,

Du hast Dir ja unglaubliche Mühe gemacht! Ich bin begeistert. Jede Menge Fehlerchen konnte ich dank Deiner Hilfe ausmerzen, fast alles hab ich übernommen.
Ist mir ein Rätsel woher die vielen "war"s kamen.
Bin doch kein Warmaster!


"Die großen Bögen seiner Ohren"
Ich wollte etwas deutlich darauf hinweisen, woher ich den Namen Kupidianer hatte, ist aber tatsächlich unnötig.

„Aufmerksamkeitsgebiet“
Es war zu schön um durch das Lektorat zu gehen.

War schwer etwas adäquates zu finden.

"Meine (eruptierende?) Sonne!"
Ein klasse Tip! Wird dadurch zu einem guten Reminder.

Nochmals vielen Dank
sagt
lap
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Ralph Ronneberger
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Uff! Da bin ich aber erleichtert. Ich hatt in letzter Zeit (allerdings meist in Erotik) mehrmals die Ehre, bei meinen Anmerkungen in diverse Fettnäpfchen zu treten. Schön, dass meine Füße bei dir, mein Lieber, hüsch sauber geblieben sind.
Und das "Aufmerksamkeitsgebiet"? Hm - nach wie vor gewöhnungsbedürftig, aber mal was völlig anderes. Vielleicht geht das auch nur mir so. Es wäre schön, wenn sich noch mehr Leser/Kritker mit diesem Text ein wenig näher befassen würden. Es wäre ihm und dir zu wünschen.

Viele Grüße
von Ralph
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