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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Venezianischer Maskenball - Teil 2
Eingestellt am 27. 12. 2003 13:09


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Cleo
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2003

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Ich ĂŒberlegte kurz. Das durfte doch alles nicht wahr sein! Ein Kreis von Lesben der sich zu Sexorgien traf und ich war mittendrin. Doch meine Neugier war grĂ¶ĂŸer als meine Zweifel. Zu gerne wollte ich wissen, wie es ist von einer Frau liebkost zu werden. Wie in Trance bewegte ich mich auf das Bett zu und setzte mich darauf. Die Rednerin und Mona begleiteten mich. Sie begannen damit mein Kleid auszuziehen. Langsam schnĂŒrten sie das Korsett auf und kurze Zeit spĂ€ter fiel das Kleid zu Boden. WĂ€hrend Mona nun meinen BH öffnete, zog mir die unbekannte Rednerin Slip und Halterlose aus. Zum Schluss nahmen sie noch die PerĂŒcke vom Kopf und ich saß dort vollkommen nackt. Normalerweise wĂ€re mir das unsagbar peinlich gewesen, aber in dieser AtmosphĂ€re hatte es etwas angenehmes. Ich spĂŒrte die vielen Blicke der anderen Frauen, wie sie meinen Körper scheinbar abtasteten und war sehr erregt. Mein Körper reagierte sofort und meine Brustwarzen richteten sich auf. Mona trat nun zu mir und hielt ein langes schwarzes Tuch in der Hand. „Glaub mir, du wirst es wirklich nicht bereuen und ich werde die ganze Zeit bei dir sein und auf dich aufpassen“, flĂŒsterte sie mir noch zu, bevor sie mir die Augen verband. Dann spĂŒrte ich ihre Lippen auf meinen.

Langsam wurde mein Oberkörper nach unten gedrĂŒckt. Ich lag nun mit dem RĂŒcken auf dem Bett und wartete gespannt auf die Dinge, die nun passieren sollten. Ich hörte Schritte die sich mir nĂ€herten und schon spĂŒrte ich eine Hand auf meinem Arm. Langsam strich sie von der Schulter abwĂ€rts bis zu meinem Handgelenk. Dort verharrte sie einen Moment, bis sie wieder hinaufglitt. Diese zĂ€rtliche BerĂŒhrung verschaffte mir die erste von 1000enden GĂ€nsehĂ€uten dieser Nacht. Bevor ich mich versah waren ĂŒberall auf meinem Körper HĂ€nde. Ich konnte nicht sagen, wie viel mich streichelten, ich war wie in einem Rausch, konnte mich nur auf diese BerĂŒhrungen konzentrieren. Meine linke Brust wurde ganz zĂ€rtlich massiert wĂ€hrend an meiner rechten Brust mit dem Nippel gespielt wurde. Zu den vielen HĂ€nden kamen nun auch Lippen dazu. Jemand kĂŒsste mich auf den Mund und ich gewĂ€hrte der Zunge an meinen Lippen Einlass. Wer auch immer diese Frau war, sie konnte himmlisch gut KĂŒssen. Andere Lippen bewegten sich ĂŒber meinen Hals, mein Dekoltee und meinen Bauch, aber keine Hand und keine Lippen gingen tiefer als bis zum Ansatz meiner Schamhaare.

Mein Körper war wie elektrisiert. Mit einer vorher noch nicht da gewesenen Heftigkeit reagierte er auf jede kleinste BerĂŒhrung so intensiv, dass ich manchmal das GefĂŒhl von StromschlĂ€gen empfand. Ich wand mich und stöhnte meine Erregung heraus. Meine Brustwarzen hatten sich zu voller GrĂ¶ĂŸe aufgerichtet und ragten frech und hart in die Luft. Zwischen meinen Beinen machte sich eine angenehme WĂ€rme und Feuchtigkeit breit. Nach wenigen Minuten dieser Behandlung erreichte ich meinen ersten Orgasmus. Nie zuvor hatte ich gedacht, das ich allein durch Stimulation meines Oberkörpers so intensiv kommen konnte. Aber es war mir auch vollkommen egal, ich wollte nur noch fĂŒhlen und spĂŒren. Als die Wellen langsam abebbten ließen alle HĂ€nde und Lippen von mir. Erschrocken fuhr ich zusammen. Sollte das etwa schon alles gewesen sein? Etwas enttĂ€uscht blieb ich regungslos liegen.





Plötzlich tropfte etwas kaltes auf die Haut zwischen Brust und Bauch herab. Ich zuckte kurz zusammen, entspannte aber als ich den angenehmen Duft von Rosen vernahm. Dann kamen die HĂ€nde wieder. Mit einer unendlichen ZĂ€rtlichkeit massierten sie das Rosenöl in meine Haut hinein. Der betörende Duft vernebelte meine ohnehin schon sehr getrĂŒbten Sinne und ich ließ mich vollkommen fallen und entspannte mich. Ein weiterer Schwall von Öl wurde auf meinem Hals und der Brust verteilt und ich glaubte ich sei im Himmel. Die GefĂŒhle waren einfach unbeschreiblich schön. Die Massage schien unendlich lang, diente aber, wie ich spĂ€ter mitbekam nur zur Sensibilisierung meiner Haut. Irgendwann war dann das Öl in meine Haut einmassiert und wieder ließen die HĂ€nde von mir ab. Diesmal war ich mir ziemlich sicher, das es noch nicht zu Ende war. Also blieb ich so entspannt und wartete einfach nur.

Mein Warten wurde auch nach kurzer Zeit belohnt. Irgendetwas kitzelte sanft meinen Oberkörper. Kaum spĂŒrbar und doch unsagbar intensiv. Ich konzentrierte mich ganz auf dieses GefĂŒhl und erahnte, dass es eine Feder war, die mich da streichelte. Doch auch hier blieb es nicht bei einer. Nach und nach kamen immer mehr dazu und mein Körper stand komplett unter Strom. Ich zitterte und ein wohliger Schauer nach dem anderen ĂŒberkam mich. Aber auch hier endeten die Streicheleinheiten immer am Anfang der Schamhaare. So langsam steigerte sich meine Erregung ins unermessliche und ich fĂŒhlte die Feuchtigkeit an meinen Beinen herunterrinnen. Der Wunsch in meinem Liebesdreieck berĂŒhrt zu werden, wurde immer grĂ¶ĂŸer. Aber das sollte auch noch lange ein Wunsch bleiben. Das stetige Kitzeln brachte mir bald meinen 2. Orgasmus ein, der noch heftiger und intensiver als der 1. war.

Und wieder ließen die Federn von mir ab. Nun spĂŒrte ich die HĂ€nde an meinen Beinen. Vorsichtig wurden die Beine angewinkelt und die HĂ€nde glitten zuerst nur ĂŒber meine Waden. Dann spreizte jemand die Beine ein wenig und noch mehr HĂ€nde bemĂŒhten sich um meine Oberschenkel. Jeder cm meiner Haut wurde liebkost, keine Stelle ausgelassen. Als auch die Innenseiten der Oberschenkel an die Reihe kamen, musste ich wieder laut stöhnen. WĂŒrde mir jetzt endlich mein Wunsch erfĂŒllt werden? Doch in dieser Hinsicht wurde ich wieder enttĂ€uscht. Die Streicheleinheiten endeten jedes Mal nur knapp unter dem Lustzentrum und brachten mich somit schier um den Verstand. Dann spĂŒrte ich wieder das Öl. Langsam wurde es auf die aufgerichteten Knie geschĂŒttet und rann an Schienbein und Oberschenkel herunter. Die unzĂ€hligen HĂ€nde verteilten es sorgfĂ€ltig auf der Haut und begannen mit der Massage. Auch hier wurde die Behandlung mit Federn abgeschlossen.

Ich war inzwischen total in Ekstase geraten. Alles um mich herum verschwand. Nur die BerĂŒhrungen und diese unglaubliche Erregung waren spĂŒrbar. Wie mir Mona spĂ€ter erzĂ€hlte, stieß ich immer wieder kurze, spitze Schreie aus und mein Körper warf sich vor EntzĂŒckung wild hin und her. Dann kam wieder eine Pause. Sekunden wurden zu einer Ewigkeit. Ich verzehrte mich nach den BerĂŒhrungen, war sĂŒchtig nach den Höhepunkten, konnte einfach nicht genug bekommen. Die nĂ€chste Hand, die ich spĂŒrte, legte meine Beine wieder aufs Bett. Dabei wurden sie noch ein wenig weiter gespreizt. Und dann war es soweit, ein Finger glitt ganz langsam ĂŒber meine Ă€ußeren Schamlippen. Sofort wurde ich von einer neuen Orgasmuswelle erschĂŒttert. Dann glitt der Finger in die Spalte und teilte sie ein wenig. Weitere Finger gesellten sich dazu und ich glitt von einem Orgasmus in den nĂ€chsten. Unsagbar geil war dieses GefĂŒhl. ZĂ€rtlich wurde meine Lusterbse massiert und gedrĂŒckt, andere streichelten weiter die Schamlippen oder massierten sanft den Eingang in mein schon nasses Paradies.

Wieder verging eine Ewigkeit in der die BerĂŒhrungen nicht aufhörten. Ich wusste inzwischen nicht mehr, wie viel Orgasmen ich hatte, war vollkommen in Trance geraten. Die Finger wurden dann durch Zungen ausgetauscht und so ging es weiter. Immer wieder drang die ein oder andere Zunge in mich ein und ich schrie laut vor Erregung. Wie lange das alles ging, kann ich im nachhinein gar nicht sagen. Es mĂŒssen Stunden gewesen sein. Durch die intensiven Liebkosungen mit den Zungen kam ich noch mehrere Male bis ich vollkommen erschöpft einschlief. Als ich wieder aufwachte, ich hatte wohl nur eine Stunde geschlafen, war die Augenbinde entfernt worden. Man hatte mich zugedeckt und ich vernahm noch leise Stimmen im Saal. Ein GerĂ€usch war aber lauter als die Stimmen, aus allen Ecken schien ein Stöhnen zu kommen. Ich richtete mich auf und sah mich um. Überall waren Frauen vollkommen nackt zu sehen. Zu zweit oder in kleinen Gruppen standen und lagen sie beieinander und liebkosten sich. Der Anblick erregte mich sofort wieder.

Mona stand neben mir und lĂ€chelte mich an: „Na meine SĂŒĂŸe, wie fandest du es?“ Ich war unfĂ€hig zu antworten. Wie sollte ich diese GefĂŒhle beschreiben? FĂŒr solche Empfindungen gab es einfach nicht die richtigen Worte. Ich lĂ€chelte also nur, wusste aber genau das sie verstand, was ich damit meinte. „Komm, wir mischen uns noch ein wenig unters Volk und haben Spaß!“ Ich stieg aus dem Bett heraus und folgte ihr. Schon bald stand ich mal hier und mal dort. Der Wunsch auch mal selbst eine Frau zu berĂŒhren wuchs und schon bald hatte ich das erste mal eine fremde Brust in meiner Hand. Ich erlebte in dieser Nacht noch sehr viel, doch davon schreibe ich dann ein anderes Mal. Auf jeden Fall blieb dieses Erlebnis wirklich unvergesslich und es folgten noch viele wunderschöne NĂ€chte in dieser Gruppe. Mein Freund, mit dem ich inzwischen verheiratet bin, ahnt bis heute nichts von meiner Liebe zu Frauen. Er hĂ€lt diese Treffen fĂŒr kleine Partys einer Frauengruppe und belĂ€chelt sie immer als Kaffeeklatsch. Tja, wenn er wĂŒsste.......

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

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Hallo Cleo,

abgesehen von den kleinen Rechtschreibfehlern (meist nur Kommas), schreibst Du sehr sauber. Alles ist flott und fließend. Aber ich muss ME Recht geben, wenn er feststellt:

"...der ErzÀhlstil könnte wesentlich kribbeliger sein."

Wohlgemerkt - nicht der Inhalt deiner Geschichte könnte gribbeliger sein, es geht um den Stil! Wenn es nicht gerade ein erotischer Text wÀre, hÀtte ich den Eindruck gewinnen können, hier schreibt jemand einen Schulaufsatz. Brav wird alles chronologisch aneinander gereiht.
Solche SĂ€tze (sie stehen nur stellvertretend fĂŒr die meisten Anderen) wie:

"Langsam schnĂŒrten sie das Korsett auf und kurze Zeit spĂ€ter fiel das Kleid zu Boden. WĂ€hrend Mona nun meinen BH öffnete, zog mir die unbekannte Rednerin Slip und Halterlose aus. Zum Schluss nahmen sie noch die PerĂŒcke vom Kopf und ich saß dort vollkommen nackt."

"Meine Brustwarzen hatten sich zu voller GrĂ¶ĂŸe aufgerichtet und ragten frech und hart in die Luft. Zwischen meinen Beinen machte sich eine angenehme WĂ€rme und Feuchtigkeit breit. Nach wenigen Minuten dieser Behandlung erreichte ich meinen ersten Orgasmus"

"Durch die intensiven Liebkosungen mit den Zungen kam ich noch mehrere Male bis ich vollkommen erschöpft einschlief. Als ich wieder aufwachte,"


sind reine ErzĂ€hlsĂ€tze. Das klingt (verzeih das harte Wort) einfach nur runtergeleiert. Einen Abschnitt, der etwa so gehen wĂŒrde:

"Ich ging, wie an jedem Morgen zur Bushaltestelle. Da der Bus VerspĂ€tung hatte, wollte ich schnell noch eine Zigarette rauchen. Ich fand die Schachtel diesmal aber nicht in der linken, sondern in der rechten Hosentasche. GenĂŒĂŸlich brannte ich mir eine an - da kam der Bus"

wĂŒrde jeder Leser stinklangweilig finden. Und da macht es keinen Unterschied, ob jemand nach den Zigaretten kramt (auch das kann nĂ€mlich spannend geschildert werden) oder ob viele HĂ€nde mit Federn bewaffnet ĂŒber einen nackten Frauenkörper streichen. Weißt Du, was ich meine? Deinem Text fehlt das Sporadische in der Handlung. Da kommt einfach keine Spannung auf. Zu 99% weiß man, was im nĂ€chsten Abschnitt passieren wird. Obendrein hast Du ganz am Anfang den Fehler gemacht, von deinem Traum zu erzĂ€hlen. Da weiß auch der DĂŒmmste Leser, wohin die Reisegehen wird.


Gruß Ralph
__________________
Schreib ĂŒber das, was du kennst!

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Cleo
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2003

Werke: 4
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Vielen Dank

Auch wenn ich mich erst spĂ€t melde (immer dieser Feiertagsstreß), möchte ich mich hier fĂŒr die vielen hilfreichen Kommentare bedanken.

Vielem kann ich einfach nur zustimmen und ich sehe, das da noch einiges ĂŒberarbeitet werden muss.

In der nÀchsten ruhigen Stunde werde ich mich einfach mal dran setzen und dann mal sehen, ob ich den Text noch retten kann.

Bis dahin liebe GrĂŒĂŸe
Cleo

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