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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Verbotenes Wiedersehen
Eingestellt am 01. 11. 2015 16:40


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badredheadlady
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Mar 2014

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Ich stehe unangemeldet vor deiner TĂŒr und weiß nicht, was ich tue. Mein Hirn spielt wieder Verstecke und muss meinen Verstand finden. Unser letztes Treffen ist seit Ewigkeiten blĂŒhende Vergangenheit und ich habe keine Ahnung, ob dich mein Besuch erfreuen wird oder ob du dich ĂŒberhaupt an mich erinnern willst. Es war viel passiert und letztendlich blieb nur ein wirrer Schrotthaufen aus emotionalen Konflikten, der sich irgendwann auflöste und in der Distanz verschwand. Ich war wieder frei und unabhĂ€ngig. Bis heute.

Nun stehe ich wartend vor der Klingel, obwohl die EingangstĂŒr offen ist, weil sich dein Haus tagsĂŒber in ein unauffĂ€lliges BĂŒrogebĂ€ude verwandelt. Eigentlich weiß ich nicht einmal deinen Nachnamen, aber den brauche ich nicht, da es einfach ist, mit dem Fahrstuhl in die letzte Etage zu fahren. Wenn ich es bis dahin erst einmal schaffen wĂŒrde, denn noch stehe ich mit diffusen Schwarz-Weiß-Gedanken unten. Eigentlich bin ich falsch hier. Aber eigentlich ist es genau richtig so. Weil ich dich wiedersehen möchte. Auch, wenn ich es vielleicht nicht darf oder lieber nicht sollte. Obwohl du auf kleine MĂ€dchen stehst, die manchmal vielleicht ungezogen sind und Quatsch sagen.
Es ist Freitag, ein guter Zeitpunkt, um einen Abstecher vor deine HaustĂŒr zu machen. Dabei bedeuten die Tage gar nichts. Freitag ist ein Tag, wie Montag, Mittwoch oder Sonntag, wenn man so viel arbeitet wie du. Ob ich dich antreffen werde, weiß ich also nicht. Ich hĂ€tte dir gerne eine Nachricht geschrieben, aber da du mich seit Monaten aus gutem Grund blockiert hast, geht das leider nicht mehr. Deswegen ist es umso fataler, dass ich mich ĂŒberhaupt hier her traue. Mein schlechtes Gewissen sollte viel grĂ¶ĂŸer sein, als mein Mut.

Dann gehe ich hinein, geradeaus auf den Fahrstuhl zu. Niemand drin, außer mein Spiegelbild in kurzen gold gepunkteten Hotpants, dunkelblauer Baumwolljacke und schwarzer GlitzermĂŒtze. Ansehnlich, denke ich. Keine Zeit fĂŒr Selbstzweifel, denn der Fahrstuhl ist gleich oben.

Innerlich ist alles beim Alten geblieben: Herzrasen, Aufregung mit ein bisschen Angst vor dir. Danach wage ich die letzten Schritte bis zu deiner TĂŒr, setze mich an die Wand und vergrabe meine HĂ€nde ĂŒber den Kopf.

Was mache ich hier, frage ich mich wieder. Mit dem Hintergedanken, ob ich schon krank bin. Als ich mein Handy in die Hand nehme, um meine Freundin anzurufen, geht die TĂŒr neben mir plötzlich auf und ich schrecke zusammen.

Ich sage nur: “Oh”, weil ich nichts anderes herausbringen kann.

Dir geht es ebenfalls nicht anders, als du ĂŒberrascht zu mir nach unten auf den Fußboden guckst. Ich hocke dort wie eine erbĂ€rmliche Klofrau, die nach dem letzten Rest Trinkgeld sucht, bevor ich mich entschließe, wieder aufzustehen, um auf Augenhöhe zu gelangen, obwohl ich viel kleiner bin, als du.

Mein Gesicht fĂŒhlt sich knallrot an, als ich dich selbstbewusst im TĂŒrrahmen stehen sehe.

Du sagst: “Hey, was machst du hier?” Dabei hörst du dich deutlich entspannter an und gar nicht so empört, wie ich dachte.

“Ich..wollte dich kurz sehen..kurz
”, stammele ich verlegen, obwohl das lĂ€ngst nicht alles ist, was ich gerade denke.

“Hast du Zeit oder störe ich”, hake ich schĂŒchtern nach.

“Eigentlich ist es grad schlecht, ich hab noch einen Termin.”

Genau der Satz, den ich nicht hören wollte. Nicht jetzt. Aber ich hÀtte es mir denken können.

“Nur ganz kurz, bitte”, sage ich, wobei der quengelige Unterton nicht zu ĂŒberhören ist. Ein Wunder, dass ich mir das noch zutraue.

Als du mich von oben bis unten anschaust, ahne ich, was in dir vorgeht.
“Na komm”, sagst du entschlossen und schiebst mich einfach in deine Wohnung. Ein angenehmes GefĂŒhl, mal wichtiger als ein Termin zu sein und dennoch nicht selbstverstĂ€ndlich.

“Alles nach deinen Regeln”, sage ich, wĂ€hrend wir uns anschauen.

Wir stehen so dicht beieinander, wie damals vor unserem Abschied.

Und da ist sie wieder, diese spezielle Anziehung, die mich dazu bringt, meine Arme um dich zu schließen. Diesmal fĂŒhlt sich deine NĂ€he intensiver an, da so viel angestaute Sehnsucht dazwischenliegt. Ich lege meinen Kopf auf deine Brust, mache die Augen zu und höre deinen Atem. Ein unwirklicher Moment, von dem ich lange getrĂ€umt habe, wird allmĂ€hlich wahr.

Du bist ruhig und sagst kein Wort. Meine Umarmung erwiderst du nur halb, bis du dich ganz davon löst und dich abwendest.
Du gehst zum KĂŒhlschrank, um Alkohol zu holen, aus dem du mit ein paar anderen GetrĂ€nken deine eigenen Cocktails machst und mir ein Glas hinstellst, um das Eis zwischen uns zu brechen.

Wir sitzen uns schweigend gegenĂŒber und trinken. Viele Worte brauchen wir nicht mehr, da schon alles gesagt ist. Vor allem, weil Worte nur kaputtmachen.

Ich gehe zu dir, weil ich deine NĂ€he will. Du sitzt offen und entspannt auf deinem Stuhl, als ich mich provokant zu dir auf den Schoß setze. Deine Hose allerdings ist angespannt, das kann ich durch den dĂŒnnen Stoff meiner Hotpants gut spĂŒren und es gefĂ€llt mir. Das habe ich vermisst. Weitere Blicke folgen. In dem Moment, als ich dich kĂŒssen will, schiebst du mich schroff vom Schoß, packst mich fest am Handgelenk und drĂŒckst mich gegen die Wand.




“Willst du das wirklich”, fragst du eindringlich.

“Ja”, antworte ich leise.

“Dann komm mit”, sagst du entschieden und ziehst mich energisch an deiner Hand hinterher.

Wir gehen zum Fahrstuhl und fahren ganz nach unten ins Untergeschoss, wo sich die Keller befinden. Wir laufen einige Schritte, wobei du mich immer noch fest an der Hand hÀltst und mich dann in eine dunkle Nische ziehst.
“Willst du das wirklich”, fragst du wieder und ich merke dir an, dass du dich kaum noch halten kannst.

“Ja, alles, was du willst”, wobei ich deinem ernsthaften Blick nicht mehr standhalten kann und dir ausweiche.

“Hey, schau mich an!”

Dabei umfasst du mein Handgelenk so stark, dass es wehtut und ziehst mein Kinn zu dir hoch, sodass ich dich anschauen muss.

Dann nimmst du meine Hand und fĂŒhrst sie zu deiner Hose. Jetzt kann ich deine Erregung deutlich spĂŒren und dein Atem wird schneller.

“Los, knie dich hin”, bestimmst du.

Mit dem Öffnen der GĂŒrtelschnalle springen auch gleich alle Knöpfe an deiner Jeans auf. Diesen Trick beherrschst du gut. Deine Jeans und Shorts rutschen zu Boden, als du anfĂ€ngst, dich vor mir zu befriedigen. Teilweise so heftig, dass ich dich am liebsten ablösen wĂŒrde. Aber du lĂ€sst mich nicht. Bei dem Versuch, dir zu helfen, verpasst du mir eine gezielte Ohrfeige, die richtig scheuert.

“Hey, du machst, was ich dir sage, okay”, flĂŒsterst du barsch.

Ich nicke eingeschĂŒchtert.

Dann ziehst du mich zu dir hoch, legst deinen Finger auf meine Lippen und öffnest sie. Du zwingst mich an deinem Finger zu lutschen und bewegst ihn langsam in meinem Mund. WĂ€hrenddessen guckst du mir die ganze Zeit dabei zu und es macht mich verdammt an. Als du genug hast, drĂŒckst du mich erneut auf die Knie.

“Mach weiter”, lautet deine Aufforderung.

Danach schiebst du mir dein Glied in den Mund und ich mache weiter, so, wie du es mir vorgibst. Du schiebst ihn immer tiefer rein und ich umschließe ihn fest mit meinem Lippen. Mit deiner Hand fasst du mir grob in den Nacken und gibst den Takt an. Es geht so tief, dass mir fast die Luft wegbleibt. Dann hĂ€ltst du inne.

“Los, zier dich nicht”, befiehlst du mir in einem teils abwertenden Ton.

Ich fange an, dich zu verwöhnen. So gut, wie ich kann und merke, dass du Gefallen daran findest, als ich auf meiner Zunge einen salzig-bitteren Geschmack wahrnehme. Der erste Tropfen hat sich verabschiedet und ich genieße dieses sinnliche GefĂŒhl und mache weiter. Ich umschließe dein Glied fest und lasse meine Zungenspitze ĂŒber deine Eichel gleiten, als ich in dem Moment ein leichtes Zucken spĂŒre. Du ziehst abrupt meinen Nacken zurĂŒck, sodass ich mein Spiel sein lasse.
“Steh auf”, verlangst du barsch.
Ich tue, was du sagst und warte, was du als nÀchstes willst. Noch etwas zitterig auf den Beinen, stehe ich erwartungsvoll vor dir und schaue dir folgsam in die Augen. Dein Blick tut weh, denn er strahlt KÀlte aus und du verziehst keinen Mundwinkel zu einem LÀcheln, sondern bleibst rigoros.

Meine innere Stimme redet mir ungeduldig zu: Los, kĂŒss ihn. Sonst wirst du es spĂ€ter wieder bereuen. Weißt du noch? – Ja, ich weiß es noch. Es fĂŒhlt sich schlecht an, einen unvergleichlich erotischen Kuss zu verpassen.

Ich lege meine HĂ€nde auf deine Schultern und lasse deine WĂ€rme durch meinen Körper jagen. Dann berĂŒhre ich vorsichtig deinen Hals und streiche mit meinem Zeigefinger zĂ€rtlich ĂŒber deinen Kehlkopf. Du lĂ€sst dir nichts anmerken und tolerierst meine BerĂŒhrungen. Dein Atem erfĂŒllt die Stille und ich höre dir zu. Deine Stimme und dein Atem verschĂ€rfen die Situation enorm.

Dann streife ich mit meinen Fingern ĂŒber deinen Bart und bin froh, dass ich dich nicht unrasiert kenne, denn dein Bart passt zu deiner MĂ€nnlichkeit. Noch immer reagierst du nicht, obwohl ich weiß, dass es in dir kocht.

Langsam bewege ich mich Richtung Mund und hoffe, dass du meine Andeutung erwiderst. Doch du siehst mich nur an. Als meine Lippen deine berĂŒhren, nimmst du meine Hand und ziehst sie an dein hartes Glied. WĂ€hrend ich dich kĂŒsse, bewegt sich meine Hand gleichmĂ€ĂŸig auf und ab.

Dadurch wird mein harmloser Kuss unter deiner Erregung bestĂ€tigt und entwickelt sich zu einem wilden. Es ist der geilste Kuss, den ich je erlebt habe. Mein Körper verströmt heiße Wellen, die im Bauch stranden und ein starkes Prickeln hinterlassen.

Die BerĂŒhrung unserer Zungen macht mich wahnsinnig. Ich wĂŒnsche mir, dass es weitergeht und dass du mich in die Tiefe ziehst. Vielleicht auch in den Abgrund. Mein Slip ist inzwischen feucht und ich kann es nicht erwarten.

Dann fĂ€ngst du an, mich auszuziehen – komplett. In einem Tempo, das mit langsam nicht viel gemeinsam hat, obwohl du zwischendurch verharrst und kleinere Pausen riskierst, um mich noch verrĂŒckter zu machen. Innerhalb weniger Minuten bin ich nackt und wieder guckst du mich prĂŒfend von oben bis unten an, ohne eine Miene zu verziehen.
Dann ziehst du deine Hose wieder hoch und ich bin mir zuerst nicht sicher, was ich denken soll und bin etwas durcheinander. Was soll das jetzt? Willst du mich etwa zappeln lassen? Ich traue mich nicht zu fragen und warte ab, was geschieht.

“Komm”, kommandierst du plötzlich und auch diesmal ziehst du mich forsch am Handgelenk hinterher. Weg aus der schĂŒtzenden Dunkelheit der Kellernische und hinein in einen kĂŒhlen Gang, der schwach durch eine blassblaue Deckenleuchte angestrahlt wird. Alles, damit du mich besser betrachten und danach beurteilen kannst, ob ich gut genug fĂŒr dein Vorhaben bin.
In diesem kalten Licht haben deine Blicke eine viel intensivere Wirkung und fĂŒhlen sich schmerzhaft an. Es ist wie eine DemĂŒtigung. Jetzt merke ich, wie streng du sein kannst und weiß, dass das hier lĂ€ngst nicht alles ist. Du kennst keine Tabus und ich will auch keine kennen. Ich gehe schweigend deinen WĂŒnschen nach.
Du holst mich zu dir ran und drĂŒckst mir mit einer Hand leicht den Hals zu, wĂ€hrend deine andere Hand anfĂ€ngt, mich zu fingern. Ich habe das GefĂŒhl, dass mir gleich schwarz vor Augen wird, da es so einen starken Reiz in mir auslöst. Deine Finger in mir zu spĂŒren ist tatsĂ€chlich noch geiler, als der Kuss vorher und du bist nicht gerade einfĂŒhlsam, was die Lust noch verstĂ€rkt und ausreizt. Am liebsten wĂŒrde ich dich auch ausziehen. Aber ich habe verstanden, dass ich das nicht darf, weil du das Wort hast.

Du fingerst mich so lange, bis ich fast nicht mehr kann und es brennt. Aber ich sage nichts, sondern flehe innerlich, dass du mich endlich flachlegst.

Hier auf diesem kalten Betonboden oder gleich an der Wand. Es ist mir egal. WĂ€hrend du mich fingerst, löst sich dein Blick nicht von meinen Augen und jedes Mal, wenn ich wegsehe, drehst du meinen Kopf wieder zu dir hin. Ich kann deinen Atem in meinem Gesicht spĂŒren und es macht mich an. Du bist mir so nah, dass ich dir nicht entkommen und mich winden kann. Du drĂŒckst dich mit aller Gewalt an die Wand.

Dein GĂŒrtel reibt bei jeder Bewegung meinen Bauch und deine Hose spannt. Der Jeansstoff fĂŒhlt sich dadurch noch hĂ€rter und grober an. Warum ziehst du dich nicht endlich aus? Aber der Gedanke will nicht aus meinem Mund rutschen. Obwohl das sonst so leicht ist.

Auf einmal öffnest du deine Hose und reißt mich rabiat zu Boden. Du dringst mit einem tiefen Stoß fest in mich ein und ĂŒbernimmst vollstĂ€ndig die Kontrolle. Deine Bewegungen sind teils ruckartig, teils sanft und keineswegs berechenbar. Ganz nach deinem Willen. Es tut weh, weil es heftige StĂ¶ĂŸe sind, die sehr tief gehen und hart sind. Sobald du zĂ€rtlicher wirst, kann ich es kaum ertragen, weil das zu viel fĂŒr mich ist. Ich will nicht zu viel von deiner zĂ€rtlichen Seite, denn vielleicht tut das am Ende noch mehr weh.
Ich bin ĂŒberwĂ€ltigt. Mit einem Mal sind alle Gedanken verschwunden. Wieder steckst du mir deine Finger in den Mund und beobachtest meine Reaktion. Der Blickkontakt macht mich fertig, da ich das GefĂŒhl habe, mich gleich unendlich zu verlieren, weil du unheimlich scharf aussiehst und dich auch genauso anfĂŒhlst. Von wegen, du tust mir nicht gut, wie du oftmals meintest. Wie kann mir jemand nicht guttun, wenn ich mit dieser Person den erregendsten und leidenschaftlichsten Sex habe?
Ich umarme dich die ganze Zeit innig und gleite mit meiner Hand ĂŒber dein RĂŒcken. Dieser Moment ist unwirklich. Allein dich zu spĂŒren kann nicht wahrsein, weil das der tĂ€gliche Tagtraum von mir war, dessen ErfĂŒllung immer verzögert wurde. Durch Termine oder von mir verursachten Stress. Wie sehr ich mir diesen Moment gewĂŒnscht habe und es immer nahezu unmöglich war.

Ich genieße jeden deiner kraftvollen StĂ¶ĂŸe und dein angedeutetes Stöhnen, da wir immer noch im Keller sind und keine weitere Aufmerksamkeit brauchen. Manchmal erinnert mich deine Stimme an die eines Löwen. Ein gar nicht allzu unpassender Vergleich.

Irgendwo im Hintergrund höre ich hallende Schritte. Sie irritieren mich, weil ich Angst habe, dass wir erwischt werden. Die Schritte kommen zwar nicht auf uns zu, aber sie sind da und wir sind nicht alleine im Keller. ZurĂŒck in die RealitĂ€t. Doch du machst weiter, immer schneller und fordernder. Wieder drĂŒckst du mir den Hals zu und kĂŒsst mich mit einer IntensitĂ€t, die mich alles vergessen lĂ€sst. Ich gehöre wieder vollkommen dir und lasse mich gehen.
WĂ€hrend ich endgĂŒltig dahinschwinde, stöhnst du auf und lĂ€sst mich los. Dein Hemd ist ganz und gar durchgeschwitzt und du streichst dir eine StrĂ€hne aus dem Gesicht.

“Alles gut”, fragst du.

Ich nicke nur.

Danach verbringen wir nicht mehr viel Zeit auf dem Boden und ich ziehe meine Sachen an, die noch in der Nische liegen. Du hingegen ziehst dir nur deine Hose an und brauchst ein neues Hemd.

Auf dem Weg zum Fahrstuhl begegnen wir niemandem. Wir beide sind noch ganz rot im Gesicht und ziemlich erschöpft. Und wir schweigen wieder. Taten sagen mehr als Worte – es stimmt tatsĂ€chlich.

Als wir zurĂŒck in deiner Wohnung sind, verpasst du mir völlig unverhofft eine Ohrfeige und sagst:”DafĂŒr, dass du es gewagt hast, herzukommen.”

“Entschuldigung”, antworte ich leise und gucke auf den massiven Holztisch.

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Wipfel
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Registriert: Feb 2008

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hi badredheadlady,

ich zolle dem StĂŒck ungeschminkten Respekt. Sauber geschrieben, spannend erzĂ€hlt. Es ist mĂŒĂŸig an dieser Stelle Fifty Shades zu bemĂŒhen, @frank. Da ist es sicher nicht abgeschrieben. Und es hat bessere Literatur zum Thema davor und danach gegeben. Das StĂŒck zĂ€hle ich dazu.

Es ist doch völlig egal, ob und wenn ja welches verwandschaftliche VerhÀltnis die beiden miteinander haben - sie haben einvernehmlich eine Entscheidung getroffen: beide wollen es.

GrĂŒĂŸe von wipfel

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