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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Verdis Aida und die Verwirrung der Sinne
Eingestellt am 26. 06. 2002 11:31


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Amalaswintha
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2002

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Verdis Aida und die Verwirrung der Sinne

Es ist Samstagabend und wir sind bei einer Premierenvorstellung der Oper Aida. Es ist Pause zwischen dem 2. und 3. Akt und im Foyer des schönen alten Theaters tummeln sich die Besucher in ihren Abendgarderoben. DrÀngen sich um die Sektbar oder sind auf der Suche nach einem freien Platz an einem der unzÀhligen metallenen Stehtische.

Du trĂ€gst einen schwarzen Smoking, klassisch elegant mit weißem Hemd und schwarzer Fliege, ich ein figurbetontes knöchellanges Korsagenkleid aus schwarzem Satin, Dekollete und Schultern nur bedeckt von zarter, durchsichtiger Spitze. Du interessierst Dich fĂŒr einen Schaukasten mit dem Programm fĂŒr die kommenden Wochen und ich schlendere derweilen an die Sektbar.

Der Barkeeper ist ein junger, gutaussehender Mann, vermutlich ein Student, der hier in den Abendstunden sein Taschengeld verdient. Ich kann es nicht lassen, muss ihn anlĂ€cheln und er fragt mich augenzwinkernd nach meinen WĂŒnschen.

Ich scherze mit ihm, ich hĂ€tte wohl allerlei an WĂŒnschen, die Frage wĂ€re nur inwieweit er sie zu erfĂŒllen bereit wĂ€re. Ich sei jedoch zu Anfang mit zwei GlĂ€sern Champangner zufrieden. Er lacht kopfschĂŒttelnd wĂ€hrend er eine Flasche entkorkt und den schĂ€umenden Champangner in hochstielige GlĂ€ser fĂŒllt.

Ich spĂŒre eine Hand, die sachte von meinem Handgelenk zum Ellbogen hochstreicht, Du bist unbemerkt hinter mich getreten. Ich fĂŒhle ein leichtes Kribbeln, wie immer, wenn Du mich auf diese Art berĂŒhrst und lehne mich leicht an Dich. Mit sanfter Stimme fragst Du: „UnterhĂ€ltst Du Dich gut, mein Liebling?“ Ich lache leise und antworte, dass ich mich nicht beklagen könnte. Der junge Kellner reicht uns die GlĂ€ser und wĂŒnscht mir mit einem vielsagenden Blick einen schönen Abend. Kaum haben wir unseren Champagner ausgetrunken geht die Vorstellung auch schon weiter.

Es ist nach 23 Uhr als wir in unser Hotel zurĂŒckkehren. Das große Appartement, welches uns zur VerfĂŒgung steht, ist modern und hell eingerichtet, einzig das rießige Bett, welches sofort den Blick auf sich zieht, stammt aus der Barockepoche. Es ist wunderschön. Gedrechselte schwere SĂ€ulen aus Mahagoni stĂŒtzen den Himmel aus goldbesticktem Brokat. Weiche Decken und unzĂ€hlige, mit goldener und silberner Seide bezogene Kissen laden frivol zum Toben und Spielen ein. Am Fußende des Bettes, auf dem kleinen, niedrigen Tischchen, verströmt eine leuchtend gelb-rote Orchidee in einer zierlichen, schmalen Glasvase ihren betörenden Duft.

Du ziehst Deine Fliege aus und öffnest die beiden oberen Knöpfe Deines Hemdes, wĂ€hrend ich zum Bett gehe, mich setze und die Schnallen meiner Pumps öffne. Als ich aufschaue stehst Du vor mir, ziehst mich hoch. Langsam streichen Deine HĂ€nde ĂŒber meine Arme aufwĂ€rts, gleiten mit leichtem Druck ĂŒber meine Schultern, meinen Hals, eine Hand greift in mein Haar und zieht meinen Kopf nach hinten, wĂ€hrend Dein Körper mich hart gegen eine der BettsĂ€ulen drĂŒckt.

Ich beginne mich zu wehren, versuche Dich wegzustoßen. Mit einem Ruck ziehst Du die Tischdecke von dem kleinen Tisch. Die Vase fĂ€llt zu Boden, zerbricht klirrend. Ein Wasserfleck breitet sich auf dem Boden aus, sickert langsam unter der Orchidee in den Teppich, wĂ€hrend Du mit der Tischdecke meine Handgelenke trotz heftiger Proteste meinerseits, hinter der SĂ€ule zusammenbindest.

Zufrieden lĂ€chelnd trittst Du ein StĂŒck zurĂŒck und betrachtest mich, wĂ€hrend ich wĂŒtend an den Fesseln zerre und Dich auffordere mich zu befreien. Du scheinst mich nicht zu hören, ziehst Dein Jackett aus, wirfst es ĂŒber eine Stuhllehne, zĂŒndest mit den Streichhölzern die auf dem Nachttisch bereit liegen die Kerzen in dem vielarmigen metallenen Kerzenleuchter, der am Kopfende des Bettes steht, an und löschst das elektrische Licht.





Ich beobachte Dich, mein Körper ist angespannt als Du wieder vor mich trittst und sagst: „Meine Liebe, Du solltest Dich fĂŒr dein ungehöriges Benehmen an der Sektbar entschuldigen!“ Ich lache leise und provozierend:“Da war nichts, wofĂŒr ich mich entschuldigen mĂŒsste.“ „Dann muß ich womöglich Dein GedĂ€chtnis auffrischen?“

Bei diesen Worten bĂŒckst Du Dich und hebst eine der Glasscherben auf. Mit der spitzen, scharfkantigen Seite fĂ€hrst Du bedĂ€chtig die Konturen meiner Lippen nach. Ich wage nicht mich zu bewegen, schließe die Augen, mein Atem geht heftiger, wĂ€hrend die Scherbe ĂŒber mein Kinn und den Hals hinunter eine gefĂ€hrlich kitzelnde Linie zieht. Du greifst mit einer Hand nach dem Ausschnitt meines Kleides und ich höre die dĂŒnnen Spitzen ĂŒber meinen Schultern mit einem hĂ€sslichen GerĂ€usch reißen.

Ohne weiteres zutun fĂ€llt das Kleid an mir herunter bis auf die HĂŒften. Die Glasscherbe kommt noch einmal zum Einsatz, zertrennt meinen BH. Dabei schneidest Du leicht in die Haut zwischen meinen BrĂŒsten. Ein brennender, leichter Schmerz, ein kleines Tröpfchen Blut. Du fĂ€ngst es mit dem Finger auf, zeigst es mir und sagst kopfschĂŒttelnd:“Sieh nur, jetzt blutest Du. Deine Schuld, es ist eine Schande, dass Du Dich an nichts erinnern kannst.“

Ich bebe vor Zorn und Hilflosigkeit, aber ich sage nichts. Du leckst langsam ĂŒber die kleine Schnittverletzung. Deine Zunge und Lippen wandern zu meinem Hals, ich wende trotzig den Kopf zur Seite. Du packst mit einer Hand fest mein Haar und ziehst meinen Kopf hart zurĂŒck. Ich schließe die Augen, spĂŒre Deine ZĂ€hne an der empfindlichen Seite meines Halses, Deine Zunge an meinem Ohr. Ein leiser Schauer rinnt durch meinen Körper, eine kleine Welle der Lust erreicht meine Scham. Ein ungewolltes Stöhnen dringt von meine Lippen und ich presse wollĂŒstig meinen Körper gegen Deinen.

Dein warmer Mund ist nun auf meinem, bereitwillig öffne ich die Lippen, ich bin begierig nach Deinem Kuss. Ich spĂŒre Deinen heißen Atem an meiner Wange, Du flĂŒsterst mir ins Ohr:“So zahm auf einmal, mein KĂ€tzchen? Wirst Du Dich nun entschuldigen?“ Der Zauber ist vorbei, ich öffne meine Augen und Du kannst die Antwort darin lesen. Ein klares „Nein“!

Du wendest Dich mit einem „Es ist recht warm heute Nacht, findest Du nicht auch Liebling?“ von mir ab und ziehst Dich ganz aus. Ich erkenne im Kerzenlicht wie kleine Schweißtröpfchen zwischen Deinen SchulterblĂ€ttern glitzern und als Du Dich umdrehst sehe ich auch wie erregt Du bist. Ich lache spöttisch:„Mag sein, dass es Dir heiß ist. Mir nicht. Ganz im Gegenteil.“ „Dann werde ich wohl etwas unternehmen mĂŒssen, damit Du mir nicht allzusehr frierst!“

Mit einem einzigen brutalen Ruck reißt Du mir das Kleid ganz vom Leib und mein Höschen folgt. Mit schnellem Schritt gehst Du zum Kopfende des Bettes und nimmst eine der langen roten Kerzen aus ihrer Halterung. Sie flackert heftig als Du zu mir trittst, erlöscht aber nicht. Da trifft auch schon ein heißes Tröpfchen Wachs auf meine linke Brust, rinnt ein StĂŒckchen nach unten, bevor es auch schon erkaltet und erstarrt.

Ich hole tief Luft, zittere in Erwartung der nĂ€chsten heißen BerĂŒhrung. Das Wachs trifft diesmal meine Brustwarze, ich schreie leise auf. FĂŒhle wie Schmerz, oder Lust, ein unterscheiden ist kaum möglich, in sanften Wellen durch meinen ganzen Körper flutet. Dein Knie drĂ€ngt sich zwischen meine zusammengepressten Schenkel und öffnet sie. Dein Körper presst mich fest an den Bettpfosten wĂ€hren Du heftig und tief in mich eindringst.

Ich schreie vor Lust. Du stĂ¶ĂŸt einige Male fest zu und verharrst dann bewegungslos. Ich werfe meinen Kopf hin und her, presse mich gegen Deinen heißen, schweißbedeckten Körper und bitte Dich nicht aufzuhören. Doch Du lachst nur und trittst einen Schritt zurĂŒck.

Mein Körper schreit nach Dir, ich will dass Du weitermachst. Eine sĂŒsse Lust prickelt in meinem Unterleib. Doch Du hebst die Kerze hoch und es folgen weitere Tropfen. Du zeichnest bedĂ€chtig und quĂ€lend langsam eine Spur ĂŒber meinen Körper, ein paar der roten Tröpfchen landen auf meinem Bauch, ziehen ihre kurze heiße Bahn hinab. Du erreichst meine rechte Brust.

Ich winde mich, vor unerfĂŒlltem Verlangen und vor Schmerz. Die Fesseln ziehen sich aber nur noch enger zusammen und ich weiß, dass ich Deinen Begierden absolut hilflos ausgeliefert bin. Deine Hand streichelt nun zart ĂŒber meine rechte Brustwarze, die sich hart und fest zusammengezogen hat. Ich habe Angst vor dem Schmerz der mich sicher gleich auch hier treffen wird.

Ich kann mich nicht lĂ€nger wehren: „Oh, bitte hör auf, ich halte es nicht mehr aus! Bitte!“ Du umfasst fest meine Brustwarze, kneifst etwas hinein. Ich stöhne auf. Mit kĂŒhler Stimme sagst Du:“Das ist nicht dass, was ich hören möchte, mein Liebling!“

Ich spĂŒre wieder, wie die Hitze der Kerzenflamme sich meinem Körper nĂ€hert. Ich ĂŒberwinde meinen Stolz und bitte Dich:„Ich entschuldige mich! Ich habe geflirtet, obwohl ich weiß, dass Du das nicht magst! Bitte verzeih mir!“ Du hĂ€ltst die Kerze hoch vor mein Gesicht und blĂ€st sie aus. Du sagst:“Siehst Du meine Liebe, so schwer war das doch gar nicht. Ich nehme Deine Entschuldigung an.“

Ich atme erleichtert auf. Schweiß glĂ€nzt nun auch auf meinem Körper. Ich zittere vor Erregung als Du mich wieder packst und Deine Lippen hart auf meine presst. Deine HĂ€nde wandern meinen RĂŒcken hinab, ĂŒber meinen Po zu meinen Oberschenkeln. Du hebst mich hoch und ich schlinge meine Beine um Deine HĂŒften, ich spĂŒre wie Dein harter Penis gegen meinen Leib drĂ€ngt.

Ich bin ungeduldig und begierig darauf Dich endlich in mir zu spĂŒren und ich flĂŒstere Dir ins Ohr, dass Du mich wahnsinnig machst. GenĂŒsslich und ganz langsam dringst Du in mich, ganz tief. Ich stöhne laut, kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich bitte Dich mich endlich zu nehmen. Langsam steigert sich der Rhythmus Deiner StĂ¶ĂŸe, Du wirst immer schneller und hĂ€rter.

Unsere Stimmen vermischen sich. Gestammelte, unsinnige Worte. Deine Lippen und deine ZĂ€hne zeichnen leidenschaftliche Spuren auf meine Schultern und meine BrĂŒste. Unsere Blicke treffen sich, verschmelzen, vertiefen die IntensitĂ€t der BerĂŒhrungen um ein Vielfaches. Ich falle in die Tiefen der Wollust. Schauer durchlaufen meinen Körper und ich verliere ganz langsam die Sinne.






__________________
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ElsaLaska
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Liebe Amalaswintha,

ein völlig neues Konzept der erotischen Literatur:

Nie gehörte Dialoge:

"Meine Liebe, Du solltest Dich fĂŒr dein ungehöriges Benehmen an der Sektbar entschuldigen!? Ich lache leise und provozierend:?Da war nichts, wofĂŒr ich mich entschuldigen mĂŒsste.? Dann muß ich womöglich Dein GedĂ€chtnis auffrischen??"

"Ich lache spöttisch:Mag sein, dass es Dir heiß ist. Mir nicht. Ganz im Gegenteil. ?Dann werde ich wohl etwas unternehmen mĂŒssen, damit Du mir nicht allzusehr frierst!?"

Und, meine Lieblingsstelle:
"Sieh nur, jetzt blutest Du. Deine Schuld, es ist eine Schande, dass Du Dich an nichts erinnern kannst."

Jede Menge "Zeugs-Vom-Leib-Gereisse" (gÀhn!)...
Vergewaltigungsfantasien! (innovativ!)

S-M-Gemache, Sie natĂŒrlich DEVOT! Was sonst? Was AUCH sonst!
Der Himmel stĂŒrzte ein, wenn SIE nicht devot wĂ€re und er nicht der grosse Macher....Liebe GĂŒte...

Sorry. Das kannst Du besser! Da bin ich mir sicher! Die Idee mit Aida ist gut und diese Eisenbahngeschichte neulich vom Prinzip her auch.

Lieben Gruss
Elsa

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Amalaswintha
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2002

Werke: 17
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Hallo Elsa...!!

Danke fĂŒr die Kritik...!! Freue mich...dass ĂŒberhaupt einmal jemand reagiert..nur so kann ich mich schließlich verbessern...!! Vielleicht muss der Leser wissen wie die Geschichten entstanden sind...?? Geschah beim Chatten...mit einem vermutlich dominanten Mann...ich selbst habe keine Erfahrung mit SM...vielleicht merkt man das! Ich habe nur möglichst originalgetreu die stundenlangen Chats im Nachhinein aufgeschrieben...!!
Sollte ich die Dialoge umgangssprachlicher formulieren...??

Viele GrĂŒĂŸe
Marion
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GabiSils
???
Registriert: Mar 2002

Werke: 1
Kommentare: 1405
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Hallo Marion,

die Story wĂ€re um Klassen besser, wenn du die Chat-Situation deutlich machst. Ich habe auch keine Erfahrung mit s/m und möchte auch nie eine machen, kann mir aber den Reiz einer *virtuellen* Begegnung durchaus vorstellen. Frag dich mal ehrlich: Wenn du tatsĂ€chlich in so eine Situation gerietest, wĂŒrdest du es dann noch lustvoll finden oder doch eher erniedrigend und widerwĂ€rtig, vom Schmerz mal ganz abgesehen?

Ich verurteile diese Spielart der Erotik nicht. Aber in der Tat kommt mir deine Geschichte gekĂŒnstelt, unecht vor.

Gruß
Gabi

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ElsaLaska
Guest
Registriert: Not Yet

Hey Hallo, Du nimmst meine Anmerkungen sehr souverÀn...

das gefÀllt mir...

BezĂŒglich der Dialoge: Sie sollten einfach ein wenig intelligenter sein, greifbarer, realen Menschen zuzuordnen. Derzeit klingen sie noch ein wenig nach Trash-Movie auf RTL II
Vielleicht kriegst Du aber noch gegenteilige Meinungen, ich bin hier nicht der Ranicki des Erotik-Forums,gottseidank...

Du schaffst sehr schöne Handlungsorte, das hat mir gefallen und sehr schöne Situationen. Du schreibst durchaus flĂŒssig. Aber Deine Personen sind mir einfach zu platt.
Er ist der absolute Obermacho, der alles im Griff hat und die Kleine einfach mal so richtig etc... Und sie hĂ€lt willenlos irgendwelche demĂŒtigenden Stellungen aus, weil die schiere Lust sie umreisst...

Zwischendurch sollte SIE vielleicht auch mal ein bisschen Gas geben, oder?


Lieben Gruss
Elsa


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Amalaswintha
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2002

Werke: 17
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Hallo Gabi...!!

Auch Dir danke fĂŒr die konstruktive Kritik. Werde mir tatsĂ€chlich Gedanken machen wie ich die Sache mit dem Chatten in der Geschichte unterbringen kann...!!

Liebe GrĂŒĂŸe
Marion
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