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Leselupe.de > Humor und Satire
Verdrehter Tag
Eingestellt am 26. 03. 2007 15:37


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tastifix
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Bereits in der Nacht vor jenem denkwĂŒrdigen Tage fing es an:
Mich quĂ€lten schlimme AlbtrĂ€ume. Unruhig wĂ€lzte ich mich im Bett hin und her. Alle Stunde schreckte ich hoch und warf einen verzweifelten Blick auf die Uhr, um frustriert festzustellen, dass es immer noch mitten in der Nacht und somit Zeit des Tiefschlafes war: 1 Uhr, 2 Uhr, 3 Uhr, 4 Uhr. Erst dann gelang es mir doch tatsĂ€chlich, oh Wunder, fĂŒr die verbleibenden knapp zwei Stunden Nachtruhe nochmals einzudösen. Gottlob erging es mir in meinen TrĂ€umen nicht so arg wie meiner Tochter Katja, die nachts zuvor in einem Geisterschloss gelandet und letztendlich von Hunden gefressen worden war. Doch auch meine Abenteuer im Traumland waren nicht von Pappe!

Deshalb am Morgen jenes denkwĂŒrdigen Tages dementsprechend schweißgebadet, toll ausgeschlafen und bester Laune erhob ich mich Punkt 6.30 Uhr aus dem Bett. Das sah meiner verrĂŒckten TrĂ€umerei wegen so zerwĂŒhlt aus, als ob eine ganze Horde Teenager dort eine wilde Partie gefeiert hĂ€tte. Wie dreimal durch den Wolf gedreht fĂŒhlte ich mich. Heute kĂ€me ich nur sehr schwer in die GĂ€nge. Gut nur, das der Mist nur ein Traum gewesen war!

Es war Wochenende. Am kommenden Montag stĂŒnde Katja, meiner JĂŒngsten, ein sehr wichtiger Termin in Soligen-Ohligs bevor, der unter keinen UmstĂ€nden verpasst werden durfte. Wegen der dringend erforderlichen, pĂŒnktlichen Ankunft meiner Tochter wollte ich ihr eine Taxifahrt dorthin spendieren. So machte ich mich also nach dem ĂŒblichen Spaziergang mit meinen Hunden zeitig auf den Weg zur Sparkasse, um das Geld fĂŒr die relativ teure Fahrt abzuheben.

Zum GlĂŒck bedeutete das nur einen Katzensprung, es war schnell erledigt. So ĂŒberlegte ich, aber nach einer zum Drittel durchwachten Nacht ist zuviel Denken wohl schĂ€dlich fĂŒrÂŽ s Gehirn und bedeutet Überlastung. Genau das sollte ich in den nachfolgenden Minuten eindrĂŒcklichst bestĂ€tigt sehen. Denn ich stand vor dem Geldautomaten und erinnerte mich doch tatsĂ€chlich nicht mehr an meine Geheimnummer. Die Ziffern kriegte ich ja noch zusammen, aber deren Reihenfolge... ? Verflixt - so ein Mist! Kam mir nicht schleunigst die Erleuchtung, mĂŒssten Tina, Katja und ich eifrigst zusammenlegen, um Katja die Fahrt zu ermöglichen.

Auf die Deutsche Bahn oder die anderen öffentlichen Verkehrsmittel verließ ich mich da besser nicht. Ausgerechnet an einem solchen Tag verspĂ€tete sich die S-Bahn mit wahrer Vorliebe oder erschien erst gar nicht. Nur „versehentlich“ gab es ab und an doch tatsĂ€chlich eine entsprechende Durchsage aus dem Lautsprecher. So stand der „gut erzogene“ Kunde des öffentlichen Verkehrswesens sicherheitshalber wie bestellt und nicht abgeholt doof auf dem Bahnsteig herum und wartete auf den Zug, der ja eventuell wider Erwarten denn doch noch eintrudeln könnte. Oft genug tat er das aber nicht! Aber, beging man den Leichtsinn, dem Bahnsteig etwa dreist den RĂŒcken zu kehren und im Dauerlauf zu der nur wenige Schritte entfernten Bushaltestelle zu spurten, sah man garantiert beim zögerlichen Blick zurĂŒck den erhofften Zug einfahren. In dessen Richtung umzukehren, wĂ€re zwecklos gewesen, denn genau wĂ€hrend dieser Minuten verschwĂ€nden dann natĂŒrlich sowohl der liebe Bus als auch die S-Bahn, worauf dann der Möchtegern-S-Bahn-Fahrgast ziemlich sauer und blöd aus der Röhre guckte! Außerdem, standen wichtige Termine an, war sogar der Bus keineswegs immer zuverlĂ€ssig zur Stelle.

Wie lautete denn noch mal diese dĂ€mliche Nummernfolge? Des fehlenden Schlafes und betrĂ€chtlicher innerer Unruhe wegen dieses Termins ziemlich neben mir stehend, startete ich frustriert einen Eingabeversuch. Falsch! Ich ĂŒberlegte nicht mehr, sondern tippte meine Ziffern aufs Geratewohl in beliebiger Reihenfolge ein. Erst recht verkehrt! Jetzt war ich innerlich so down, so dass ich einfach auf die Tastatur einhieb, als ob ich Klavier spielen wollte. Als Antwort auf meine Dreistigkeit teilte mir der nette Automat nach diesem dritten Flopp höflich mit, dass eine RĂŒcksprache mit meiner Sparkassenberaterin angeraten war. Nach toller dreifacher Fehlleistung wurde mir die weitere Nutzung der Geldautomaten der Sparkasse vorĂŒbergehend verwehrt. Diesen Hinweis auf das BeratergesprĂ€ch verbuchte ich unter „extrem hilfreich!“, denn bekanntlich war Samstag und die liebe Sparkasse zu. WĂŒtend auf mich selber und die verfahrene Situation ĂŒberlegte ich, wie gemeinsam mit meinen Töchtern das Finanzielle zu regeln war.

Doch der dicke Klops kam ja erst noch: Kaum mehr als fĂŒnf Schritte vom Automaten entfernt, fiel mir schlagartig ein, dass ich zur Sicherheit die Nummer in einem winzigen Seitenfach meines GeldtĂ€schchens hinterlegt hatte, was zwar leichtsinnig, jedoch eine prima GedĂ€chtnishilfe fĂŒr solch verrĂŒckte Momente war. Diese verspĂ€tete Eingebung von oben verhalf mir endgĂŒltig in die obersten Wipfel der berĂŒhmten Palme. Ich kochte regelrecht in Gedanken an ZugverspĂ€tungen, fehlende Busverbindungen und an durch mein Verschulden zu Streiken animierte Geldautomaten einer gewissen Bank! Wie Sie soeben lesen konnten, hatte ich ja just in der vergangenen Viertelstunde in hervorragender Weise Nutzen aus meiner GedĂ€chtnisprothese gezogen.

Daheim berichtete ich alles Katja und Tina, die beide recht verstÀndnislos reagierten:
„Aber,... dreimal, Mamaa??“
Lahm verteidigte ich mich:
„Das passiert Anderen auch!“
Taktisch klug, unterblieb eine diesbezĂŒgliche Stellungnahme meiner JĂŒngsten.

Am Sonntag wanderte ich nochmals gen Sparkasse. Vielleicht war aus allerdings dann logisch nicht nachvollziehbaren GrĂŒnden die Sperrung bereits wieder aufgehoben? Doch ernsthaft rechnete ich natĂŒrlich nicht damit. Versuchsweise fĂŒhrte ich meine Karte ein, um kurz darauf die gleiche Auskunft wie am Vortage abzulesen. Zuhause erklĂ€rte mir Katja, die gemeinsam mit Schwesterchen vor dem Computer saß:
„Ich nehme die S-Bahn!“
Sie hatte sich inzwischen per Internet ĂŒber die Strecke informiert und war zu dem Ergebnis gekommen, dass ihr Ziel doch relativ einfach zu finden war. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Bis Ohligs galt die Preisstufe „B“. Damit war das Problem gelöst.

Jedoch hielt dieser Samstag fĂŒr mich noch einige Überraschungen parat!
Beim Betreten meines Wohnzimmers gestand ich mir ein, dass die GlashĂ€ngelampe samt ihrer Messingkuppel ĂŒber unserem großen Esstisch dringend der Reinigung bedurfte. In solchen Dingen eine Frau der Tat, kramte ich das nötige Putzmittel fĂŒr Edelmetalle ( Silber, Messing, usw.) heraus und begab mich ans Werk. Als Erstes sollte die Kuppel ĂŒber der Platte dran glauben. Aber, so, wie die aussah, kam ich mit Sicherheit nicht wie angegeben mit „nur ein paar Tropfen“ dieser FlĂŒssigkeit aus, um den alten Glanz wieder hervor zulocken. Ich ĂŒbernahm die Verantwortung fĂŒr putzemanzipiertes Verhalten und langte bei diesem Mittelchen so richtig zu.

Trotz besseren Wissens (Gefahrenpunkte im Haushalt!) erstieg ich einen der wackeligen EsseckenstĂŒhle und fing an zu wienern. Bald blitzte mir wirklich schon an einigen Stellen Metall entgegen. Aber gleichzeitig bemerkte ich noch etwas Anderes. Etwas, was mich ziemlich sauer werden ließ! Wegen der viel zu großen Menge des Putzmittels tropfte die FlĂŒssigkeit von der Messingkuppel abwĂ€rts ĂŒber die unter ihr hĂ€ngende Glasplatte und dann lustig auf den Esstisch herunter. Die Kuppel sah fix wieder einigermaßen reprĂ€sentabel aus. Dagegen war nun die Glasplatte total versaut. Eine GlasflĂ€che mit ausgeprĂ€gten Putzmittelflecken - grauenhaft!

So knöpfte ich mir als NĂ€chstes die arme Platte vor. Doch große Hoffnung, sie ebenfalls in einen blitzenden Zustand zurĂŒckversetzen zu können, machte ich mir, offen gesagt, nicht. Es gab nĂ€mlich keine widersprĂŒchlichere Liebe als die zwischen ÂŽGlasreinigung und mir`. Schon seit etlichen Jahren widerstanden sĂ€mtliche so gearteten FlĂ€chen im Hause, insbesondere alle Fenster, mit extremem Erfolg hartnĂ€ckig meinen SĂ€uberungsversuchen. GleichgĂŒltig, mit welchen modernen, raffinierten Methoden ich probierte, ihrem Dreck Herr zu werden: Meistens sahen sie nach meinen Reinigungsattacken schlimmer aus als vordem. Ich stand dann dem Heulen nahe vor den geliebten Scheiben und dachte frustriert:
„Andere schaffenÂŽ s doch auch. So blöd kannst du nicht sein!“
Zwecks FrustbekĂ€mpfung redete ich mir gut zu, dass ich zwar nicht Fenster putzen, aber stattdessen im Gegensatz zu vielen meiner Mitmenschen komplizierte Möbel zusammenbaute. Allerdings Marke „Erwachsenen-Playmobil“; d.h., nach Aufbauanleitung! Diese beiden ach so verschiedenen Sparten ĂŒberhaupt in Relation zueinander zu setzen, war an sich schon ein Witz der besonderen Art, doch mich rettete das vor DepressionsanfĂ€llen und da mir diese Unlogik half - was sollte es?!

WĂ€hrend all dieser Überlegungen tropfte ĂŒbrigens mein Edelmetallglanz nach Kurzbesuch des Esstisches munter weiter abwĂ€rts auf den Boden. Doch ich war dermaßen versunken in die Bearbeitung der Scheibe, dass ich das Geschehen da unter mir doch tatsĂ€chlich ein paar Minuten lang stur ignorierte. Meine Glasplatte war mir entschieden wichtiger. Ohne vernĂŒnftig nachzudenken, drehte ich sie emsig fortwĂ€hrend in ein- und derselben Richtung. KlĂŒger wĂ€re es gewesen, ich hĂ€tte gewisse Dinge bedacht. Solche Scheiben werden nĂ€mlich mittels einer starken Schraube mit ihrer Kuppel zusammengehalten. Die wiederum hat die tĂŒckische Eigenart, sich durch Drehen in immer derselben Richtung heraus lösen zu lassen. Sie verweigert dann in Folge immens erfolgreich ihre Aufgabe, zwei Teile aneinander zu fesseln.

Da ich also immer fleißig in derselben Richtung drehte, emanzipierte sich die besagte Schraube und verabschiedete sich schließlich. Deswegen total baff hielt ich plötzlich die geliebte Glasplatte in der linken Hand. Auf Grund ihrer GrĂ¶ĂŸe kam die Scheibe auf nicht ganz zĂ€rtliche Weise mit dem Tisch in BerĂŒhrung. Leider so arg, dass ihre Birne zu Bruch ging. Sie selbst blieb unverletzt.

GlĂŒck im UnglĂŒck! Keine schöne Platte hin. Verschwunden blieb dagegen die blöde Schraube. Ich fand sie weder auf den SitzflĂ€chen der Eckbank bzw. der StĂŒhle noch auf dem Boden. Sogar unter einem schmalen Standregal an der gegenĂŒber liegenden Wand forschte ich nach. Nichts! Wo die wohl hin gesprungen war?! Frustriert gab ich die Sucherei auf. Hauptsache, die Lampe war mir unbeschĂ€digt erhalten geblieben.

Wie heißt es so schön? Nie sollte man den Tag vor dem Abend loben! Bis dahin waren es immerhin noch mehrere Stunden. Das ReinigungsflĂ€schchen hatte in einem fĂŒr die Glasplatte bestens zu erreichendem Abstand auf dem Esstisch gestanden. So versetzte diese dem noch unverschraubten FlĂ€schchen, einen kleinen Schubs. Es reagierte sofort und ergoss seinen Inhalt ĂŒber den halben Tisch, auf dem zur Zeit eine große Puzzleplatte plus angefangenem Puzzle lag, das dann natĂŒrlich eine gehörige Portion „Edelmetallglanz“ abbekam. Ein paar seiner Ecksteinchen nahmen das ĂŒbel, verloren erst ihre Farbe, dann auch ihre Konsistenz. Ich beruhigte mich damit, dass bei ja tausend Teilen fĂŒnf PlĂ€ttchen keine so erhebliche Rolle spielten.

Viel mehr Ă€rgerte ich mich ĂŒber die Schweinerei, die sich inzwischen nicht ausschließlich auf dem Tisch, sondern auch auf dem Boden breitgemacht hatte. Mit weißem KĂŒchenpapier (da kein echtes Bounty, benötigte ich mehr davon!), entfernte ich erst einmal den kleinen Bruder des Bodensees da unter dem Tisch und einem der StĂŒhle. Mittlerweile rochen auch meine HĂ€nde reichlich penetrant nach Metallreiniger. Nachdem zumindest bei nur flĂŒchtiger Begutachtung des Bodens nicht mehr feststellbar war, was sich da abgespielt hatte, begann ich mit dem Dampfreiniger, diesem Wunderknaben der Sauberkeit, die grĂŒndliche Fliesenreinigung. Erleichtert beobachtete ich, wie auch die letzten Putzmittelschlieren verschwanden.

Froh, diesen Mist endlich beseitigt zu haben, öffnete ich ohne weiteres Nachdenken eine Sekunde zu frĂŒh den Verschluss meines GerĂ€tes. Zisch! Sofort quoll mir ein Schwall heißen Dampfes entgegen. Zum GlĂŒck erwischte der mich nur andeutungsweise an der Augenbraue, jedoch umso mehr meine linke Hand, die innerhalb von Sekunden puterrot anlief und obendrein in gemeinster Weise juckte. Um Brandblasen zu vermeiden, kĂŒhlte ich die Braue fix mit einem feuchten Waschlappen. Bereits nach wenigen Minuten war die Rötung verschwunden. Über die Hand ließ ich eiskaltes Wasser laufen. So blieb auch sie von lĂ€ngerfristigem Schaden verschont. Da zeigte es sich mal wieder, dass ich unter der Obhut eines ganz besonders tĂŒchtigen Engels stand, einem mit „Erz“ davor, der deswegen natĂŒrlich noch besser solch gefĂ€hrliche Situationen meisterte als ein nur „normaler“ Engel. „Engelchen, da hast du dir aber ein großes Lob verdient. Es hĂ€tte viel schlimmer enden können!“
Normalerweise wĂ€re mir ein solcher Fehler niemals unterlaufen. Aber an jenem Tage wunderte mich ĂŒberhaupt nichts mehr!


Das wiederum war auch ausgesprochen gut. Noch war der Tag ja nicht ĂŒberstanden. Allerdings hĂ€tte es mir an Überraschungen fĂŒr einen einzigen Tag bereits gelangt.

Doch der liebe Gott hatte anderes mit mir im Sinn.
Eine halbe Stunde spĂ€ter besuchte ich zum dritten Mal an diesem Wochenende die Sparkasse, diesmal, um eine Überweisung in den Außenbriefkasten zu werfen. Der Deckel des Kastens war in einem Winkel von 45 Grad nach oben zu öffnen. Nun sind 45 Grad bei weitem nicht so viel, wie sich das anhört. Da mein Schein sicher im Innern verschwinden sollte, steckte ich ihn mit der Hand recht weit nach hinten durch den Schlitz. Prompt steckten Mittel- plus Zeigefinger fĂŒr ein paar Sekunden fest zwischen Deckel und Kasten eingeklemmt. Immerhin bewahrte ich die Ruhe, meine Zappeligkeit war auf einmal wie weggeblasen. Vorsichtig ruckte ich mit der Hand hin und her, damit denn meine Finger möglichst dranblieben. Rasch kriegte ich die Hand dann wieder frei und lachte kopfschĂŒttelnd vor mich hin. Immer noch leicht schmunzelnd spazierte ich nach Hause.

Dort kam mir Tochter Tina entgegen, der ich sofort die neueste Episode unter die Nase rieb:
„Du, ich setze mich am besten nur noch an den Tisch und halte mich an dessen Kante fest. Ich könnte ja letztendlich noch vom Stuhl kippen. Heute mach ich gar nichts mehr. Ich rĂŒhr nichts mehr an!“
Grinsend drehte ich mich in Richtung Wohnzimmer und bestaunte die nicht vorhandene HĂ€ngelampe:
„So eine entzĂŒckende, leere Messingkuppel ohne schmĂŒckende Lampenschale hat nicht jeder ĂŒber seinem Esstisch hĂ€ngen. Sieht eigentlich doch gar nicht so ĂŒbel aus. Vielleicht sollte das fĂŒr alle Zeiten so bleiben?!“
„Aber, Mamaa!“

Ob Sie`s glauben oder nicht:
An jenem Tage blieb ich meinem Vorsatz treu und ließ sicherheitshalber sĂ€mtliche Hausarbeit liegen.
BegrĂŒndung: Noch mehr Stoff fĂŒr diese Geschichte war eigentlich eindeutig unnötig!!




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Marius Speermann
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Der Teile des Texts sind zu lange, um die Botschaft rĂŒberzubringen. Das könntest Du - so glaube ich - noch straffen. Vor allem viele der Gedanken der Protagonistin geben keine weitere Information zur Handlung, sie verwĂ€ssern nur die "Pointen".

Marius
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tastifix
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Hallo Marius!

Danke fĂŒr Deinen Hinweis.
Ich werde den Text nochmals ĂŒberarbeiten.

Lieben Gruß
Gaby
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Marius Speermann
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Wie gesagt, ist nur meine Meinung zum Text. Nimm's nicht persönlich.

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tastifix
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Hallo Marius!

Ich bin Dir sogar dankbar dafĂŒr, dass Du diesen Punkt angesprochen hast. Ich kĂ€mpfe nĂ€mlich gegen meine Angewohnheit, beim ErzĂ€hlen relativ weit auszuholen.

Dankeschön nochmals!

Lieben Gruß
Gaby
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