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Leselupe.de > Gereimtes
Verführung
Eingestellt am 05. 02. 2010 08:43


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MDSpinoza
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jul 2004

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Eine CD mit gestohlenen Daten
Verführte den Staat mal zu Taten
Sie kauften beim Hehler
Belohnten den Stehler
Und haben den Rechtsstaat verraten
__________________
Lieber ein verführter Verbraucher als ein verbrauchter Verführer...

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wirena
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Registriert: Sep 2009

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Hallo MDSpinoza

wünsche Dir einen recht guten Tag - so guet Dein Werk! - kurz und bündig kein Wort zuviel oder zuwenig. Gibt Hoffnung.

Danke. tat gut dich zu lesen....lieben gruss mit "noblem Ärger", doch nun bessert's ja :-)
wirena
__________________
Das Innere oder Innerliche ist um so wirklicher, als ich es mir immer wieder erobern muss.
"Was ich selbst erlebt habe, ist nur dann wahr, wenn es als verwandelter Vorgang wiederkehrt. Hans Bender, geb. 01.07.1919

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Rhea_Gift
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Registriert: Apr 2003

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PS: das "mal" stört mich etwas...

vielleicht

"verführte Beamte zu Taten"

statt dessen?

Dann passt das "sie kauften..." auch besser...
sonst wärs ja eher "er" (der Staat), der kauft...?

LG, Rhea
__________________
...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

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JoteS
Foren-Redakteur - tippende Inquisition
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Registriert: Oct 2003

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Hallo Walther

Leider liegst Du mit Deiner Hehlerei-Argumentation auf der Ganzen Linie falsch und rutscht dann mit dem Verweis auf Guantanamo völlig ins Absurde und Geschmacklose ab. (Gut, mein Vergleich mit dem Kinderschänder..). Der Hehler ist nicht der deutsche Staat, der Hehler ist die Schweiz mit ihrem Bankgeheimnis. Nein, auch nicht, denn gestohlenes Geld ist leider auch keine Sache und damit kann man damit auch nicht hehlen.

Der Kauf von Beweismitteln ist moralisch wie juristisch etwas völlig anderes als Hehlerei. Hinzu kommt, dass der Staat hier keinen Anreiz gesetzt hat und schon gar keinen Auftrag zu einer Straftat gegeben hat.

Selbst wenn man der Meinung ist, der Kauf der Daten aus Liechtenstein könne als solcher Anreiz gewertet werden, so bleibt die Tatsache, dass sogar die Auslobung einer Belohnung in der Strafverfolgung gang und gäbe ist.

Kommen wir zur Verhältnismässigkeit: Geschätzte 300'000'000'000.00 allein aus Deutschland liegen in der Schweiz (gesamt von ausl. Privatpersonen ca. CHF 1,2 Billionen lt. Schätzung der Bankiersvereinigung). Im Rahmen des Zinsbesteuerungsabkommens mit der EU fliessen 66'000'000.00 jährlich zurück – bei 4% Rendite wären das 0.55% Steuer auf die Erträge. Auf einen wesentlichen Teil wären auch in Deutschland keine Steuern zu entrichten aber dennoch spottet das Ergebnis dieses Abkommens der EU Hohn.

Es gibt Kleinsparer, die wollen einfach nicht, dass der Staat alles weiss. Die zahlen sogar in CH Quellensteuer, obwohl sie in D einen Freistellungsauftrag erteilen könnten. Aber glaubst Du um die geht’s hier? Wenn bei 1500 Kunden 150 MIO Steuer rumkommen, dann geht’s um Steuerbetrug in ganz grossem Stil denn das sind 100'000.00 pro Nase und so viel verdient die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung bei weitem nicht im Jahr.

Übrigens ist die Schweiz besonders auch bei Handwerkern für die Früchte der Schwarzarbeit beliebt. Keine Steuern, keine Sozialabgaben und kein Geld auf dem deutschen Konto, nach dessen Herkunft der Fiskus fragen könnte....

Ich bin sonst sehr für Privatsphäre und gegen staatliche Spitzelei in allen Bereichen aber angesichts des Ausmasses an Betrug und der Tatsache, dass ich eines der armen Schweine bin, die wegen dieser Betrüger spürbar mehr Steuern zahlen müssen... Ja, beim Geld hört meine Liberalität auf.

Und noch einmal: Die Rechtsstaatlichkeit der BRD wird durch den Datenkauf in keiner Weise in Frage gestellt. Wer das behauptet ist ahnungslos oder lügt.

Grimmige Grüsse

Jürgen


MDSpinoza

Nur Arschlöcher bringen solche "Argumente". Wenn's um Moral ginge, könnte man fast nirgends arbeiten und ich verwalte weder Schwarzgeld, noch berate ich solche Drecksäcke. Ich kann ruhig schlafen.

Gruss

J.
__________________
Oh lodernd Feuer! (Ustinov als Nero)

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