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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Verführung unter der Dusche
Eingestellt am 01. 03. 2011 23:22


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Micha L.
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2011

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Sie war gerade achtzehn geworden und besuchte die zwölfte Klasse des örtlichen Gymnasiums. Es war mitten in der Nacht und ein warmer Frühlingsregen prasselte mit leichtem Trommeln gegen das Glas des Dachfensters über ihrem Kopf. Sie lag wach und ihre Gedanken kreisten unaufhörlich. Was war nur mit ihr passiert? Sie ruft sich ihre Erinnerungen an den heutigen Vormittag zurück. Sie hatten Sportunterricht gehabt und dieser verdammte Menschenschinder von Sportlehrer hatte sie wieder bis zum Umfallen durch die Halle gehetzt. Ohne Rücksicht mussten sie eines ums andere Mal einen Zirkeltrainings-Parcours durchlaufen, bis sie endlich vom Pausengong von dieser Schikane erlöst wurden. Sie war klatschnass geschwitzt und wollte jetzt nur noch unter die Dusche um sich endlich wieder wie ein Mensch fühlen zu können. Sie konnte einfach nicht verstehen, wie ihre Mitschülerinnen ohne zu duschen mit ihren stinkenden Klamotten wieder in den Unterricht gehen konnten. Immerhin hatten sie heute bis 17:00 Uhr Schule. "Scheiß Nachmittagsunterricht!", fluchte sie innerlich und beneidete insgeheim ihre große Schwester, die bereits im vergangenen Jahr das Abitur hinter sich gebracht hatte.

Völlig allein stand sie unter der Dusche. Während ihre Mitschülerinnen die große Pause lieber nutzten, um sich gegenseitig die neuesten Belanglosigkeiten per SMS mitzuteilen, genoss sie lieber das warme Wasser, das so herrlich erfrischend über ihren Körper floss. Sie hatte den vollendeten Körper einer jungen Frau. Ihre Brüste waren zwar klein aber fest und von einer besonders schönen Form. Ihre Figur war schlank und sportlich aber nicht etwa dürr und abgemagert, wie bei der Clique militanter Öko-Veganerinnen aus ihrem Französisch-Leistungskurs, sondern durchaus mit weiblichen Rundungen an den richtigen Stellen versehen. Sie fühlte sich wohl in ihrer Figur und sie genoss es, wenn ihr die Jungs auf dem Pausenhof hinterher blickten. Das warme Wasser und ihre Nacktheit vermittelten ihr das Gefühl von Freiheit und ließen den Schulstress für den Augenblick vergessen. Da sie sich allein wähnte, suchten ihre eingeseiften Finger wie selbstverständlich den Weg zwischen ihre Schenkel, wo sie sofort ihre Klitoris fanden, die sich bei ihrer Berührung augenblicklich vergrößerte. Schnell hatte sie herausgefunden, welche Lust ihr die Liebkosung dieser empfindlichen Stelle bereitete und nachdem sie gelernt hatte, welcher Stimulation es bedurfte, einen Orgasmus zu erlangen, nutzte sie dieses Wissen beinahe täglich. Sie hatte erst vor etwa einem Jahr damit begonnen, ihre eigene Sexualität bewusst zu erkunden und sich selbst Lust zu verschaffen, angeregt durch eine Unterrichtsstunde in Sexualkunde in der elften Klasse, die einen bleibenden Eindruck bei ihr hinterlassen hatte.

Gedankenverloren und mit geschlossenen Augen stand sie unter der Dusche, während sie ihre Finger in kleinen Kreisen um ihre Klitoris und die sich inzwischen leicht geöffneten Schamlippen kreisen lies. Immer wieder drang sie mit ihrem Finger in ihren noch jungfräulichen Spalt ein, bis zu dem Punkt, an dem sie ihr Hymen an einem weiteren Fortkommen hinderte. Mit der anderen Hand suchte sie ihre Brüste auf, deren Nippel sich unter der zärtlichen Berührung ihrer glitschig über sie hinweg streichelnden Finger augenblicklich verfestigten. "Kannst Du mir vielleicht meinem Rücken einseifen?" hörte sie plötzlich eine Stimme hinter sich. Jäh zuckte sie zusammen und es lief ihr heiß und kalt den Rücken herunter. Wie konnte das sein? Eben war sie doch noch völlig allein im Duschraum! Sie öffnete die Augen und brauchte erst eine Weile, bis sie durch das aus ihren Haaren abtropfende Wasser hindurch erkannte, wer sie da angesprochen hatte. Es war Frau Pretorius, die junge Biologie- und Sportlehrerin, die vorhin die Parallelklasse in der anderen Hallenhälfte unterrichtet hatte. Jetzt stand sie völlig nackt mit einem freundlichen Lächeln vor ihr und streckte ihr aufmunternd eine Flasche mit Duschgel entgegen. Ob sie wohl etwas bemerkt hatte? Konnte sie sie etwa beobachten, während sie sich soeben völlig ungeniert selbst befriedigt hatte? Der Gedanke hieran lies ihr schwindelig werden und es fiel ihr nicht leicht, die Fassung zu bewahren. Sie versuchte, Frau Pretorius Blick auszuweichen, denn sie fühlte sich ertappt und bemühte sich verzweifelt, sich nichts anmerken zu lassen.

Frau Pretorius war ihr mit ihrer unkomplizierten und frischen Art schon immer besonders sympathisch gewesen. Sie war es auch, die in der elften Klasse im Biologieunterricht mit allen Mädchen der Klasse Sexualkunde durchgenommen hatte. Die Jungs wurden zuvor mit einer Arbeitsaufgabe in die Schulbibliothek geschickt, da Frau Pretorius der Ansicht war, dass Jungs in diesem Alter noch viel zu unreif wären, um sich mit der gebotenen Ernsthaftigkeit bei der gleichzeitigen Anwesenheit junger, hübscher Mädchen in Sexualkunde unterrichten zu lassen. Die Jungs wollte sie deswegen erst in der nächsten Stunde in dieses Thema einbeziehen, nachdem sie uns Mädchen schon das Wichtigste beigebracht hätte. Um ihren Unterricht besonders anschaulich gestalten zu können, packte Sie ein riesengroßes Penismodell aus ihrer Handtasche aus, das zunächst einmal durch alle Hände wanderte, ehe sie es wieder an sich nahm. Auf die ungläubigen Fragen der Mädchen gab sie zu verstehen, dass ein Penis im versteiften Zustand tatsächlich ungefähr die Größe des Modells hätte, dass es aber durchaus noch deutlich größere aber auch kleinere Exemplare gäbe. Die Aussicht darauf, eines Tages von einem derart großen Penis entjungfert zu werden, bereitete zumindest den Unerfahrenen unter den Mädchen eher Unbehagen, als Lustempfindungen. Frau Pretorius schien die Gedanken der Mädchen zu ahnen, denn sie versicherte ihnen, dass sie vor diesem Moment keine Angst haben müssten und dass letztlich kein noch so großer Penis zu groß wäre, wenn sie nur richtig verliebt und erregt seien und dem dazugehörigen Jungen von ganzem Herzen den Zutritt zu ihrer Vagina gestatten wollten. Nachdem das Raunen und Getuschel unter den Mädchen langsam wieder verstummte, demonstrierte sie an dem Modell, wie man einem Jungen ein Kondom überstreift. Anschließend durfte jedes der Mädchen selbst einmal ausprobieren, wie das funktioniert und worauf man achten musste. Einige der Mädchen schienen bereits eigene Erfahrungen gemacht zu haben, denn sie gingen ziemlich routiniert mit dem empfindlichen Latexmaterial um. Besonders die als mannstoll bekannte Vanessa sorgte für einiges Aufsehen, als sie das Kondom dem Plastik-Penis mit ihrem Mund überstreifte. Es gab schließlich ein riesen Gelächter, als eines der Mädchen neugierig an dem "Modell" herum fingerte und es plötzlich heftig zu vibrieren begann! Auch Frau Pretorius fiel in das Gelächter ein und meinte, es wäre wohl doch besser gewesen, sie hätte ihrem kleinen Hausfreund vorher die Batterien entnommen!





Damals war diese sympathische junge Lehrerin angezogen und in sicherem Abstand zu ihr. Nun stand sie allerdings splitternackt vor ihr und sie spürte innerlich, dass hier auf einmal sehr mehr als nur Sympathie mitschwang, was sie für diese Frau empfand. Schüchtern wich sie dem Blick ihrer Lehrerin aus, aber es entging ihr nicht, was für einen wunderschönen Körper Frau Pretorius hatte. Die Brüste waren viel voller und runder, als bei ihr selbst, wenngleich sie nicht etwa vollbusig war. Dies hätte zu dem ansonsten athletischen Körperbau allerdings auch nicht gepasst. Hier aber stimmte einfach alles! Die Brüste, die schlanke Taille, der muskuläre Oberkörper und die ebenfalls sehr schlanken aber drahtigen Beine, die sich hier erwartungsvoll vor ihr aufbauten. Am meisten faszinierte sie allerdings die glattrasierte Scham ihrer Lehrerin, deren leicht geöffneten Schamlippen ihrem Blick unmittelbar ausgesetzt waren. Sie vermied es, ihrer Lehrerin direkt zwischen die Beine zu sehen, ertappte sich aber immer wieder dabei, wie ihr Blick ein ums andere Mal von diesem magischen Dreieck angezogen wurde. Unweigerlich verspürte sie das Bedürfnis, diese weibliche Scham zu berühren und sie erschrak bei diesem Gedanken, machte allerdings keine Anstalten, ihn in die Tat umzusetzen.

Noch etwas verunsichert, nahm sie der jungen Lehrerein die Flasche mit dem Duschgel aus der Hand. "Hast Du etwas dagegen, wenn ich mit zu Dir unter die Dusche komme?" fragte sie. "Die anderen Duschen werden irgendwie nicht richtig warm!". Frau Pretorius wartete erst gar keine Antwort ab, sondern stellte sich wie selbstverständlich zu ihr unter den warmen Wasserstrahl und drehte ihr auffordernd den Rücken zu. Es war ein wirklich schöner Rücken, ging es ihr durch den Kopf, während sie den Verschluss der Flasche öffnete, um sich etwas von dem blauen Gel in ihre Hand laufen zu lassen. Mit kreisenden Bewegungen verteilte sie das Gel auf dem durchtrainierten Rücken dieser bildhübschen jungen Frau, die sich ohne jede Vorwarnung nackt zu ihr unter die Dusche stellte, nachdem sie selbst noch vor wenigen Sekunden kurz vor einem erlösenden Orgasmus stand. Wilde Gedanken jagten ihr durch den Kopf, als sie diesen fremden Körper einseifte. Gedanken, die ihr nie zuvor in den Sinn gekommen wären. Sie konnte es sich nicht verkneifen, ihr Gegenüber näher zu betrachten, während ihre Hände jeden Quadratzentimeter dieses Rückens einseiften, der sich ihnen darbot. Welch einen wunderschönen Po Frau Pretorius doch hatte! Es reizte sie beinahe schmerzhaft, auch diese verlängerte Rückenpartie mit in die Einseifung einzubeziehen. Ihren Wunsch in die Tat umzusetzen, traute sie sich letztlich allerdings nicht und so war irgendwann der Augenblick gekommen, als ihr schließlich ein mehr gehauchtes als wirklich hörbares "So, fertig!" über die Lippen kam. Sie erschrak selbst darüber, dass es ihr fast die Stimme verschlagen hatte und dies war ihr unendlich peinlich, denn Sie war sich sicher, Frau Pretorius müsste ihren Erregungszustand bemerkt haben!

"Also gut", sagte Frau Pretorius, "dann bist Du jetzt als nächstes an der Reihe!" Mit einem flinken Griff angelte sie sich die Flasche mit dem Duschgel, die zwischen ihnen auf dem Boden stand und forderte sie auf, ihr die Kehrseite zuzuwenden. Es durchlief sie ein wohliger Schauer, als die flinken Hände ihrer Lehrerin das duftende Gel auf ihrem Rücken verteilten. Erst behutsam und zärtlich, dann mit kundig massierenden Griffen arbeiteten sich Frau Pretorius Hände über ihren Rücken und Schultergürtel. Als sie spürte, wie sich zwei forschende Hände durch ihre Achselhöhlen schoben und wie zufällig über die Außenseiten ihrer jugendlichen Brüste strichen, stockte ihr der Atem. Wie automatisch hob sie die Arme, um Frau Pretorius ungehinderten Zugang zu ihren Brüsten zu gewähren. Diese unterbrach ihre Arbeit nur für einen kleinen Augenblick, um sich noch mehr Duschgel aus der Flasche zu nehmen. Wie elektrisiert nahm sich plötzlich die zarten Hände ihrer Lehrerin mit dem noch kühlen Duschgel auf ihren Brüsten war, so dass sich ihre Nippel augenblicklich versteiften. Anstatt hier jedoch zu verweilen, seifte Frau Pretorius ihre Brüste nur flüchtig ein, als wären sie ein ganz gewöhnliches Körperteil, welches wie selbstverständlich mit eingeseift werden müsste. Anstatt weiter bei ihren Brüsten zu verweilen, kümmerte sich Frau Pretorius mit der gleichen flüchtigen Hingabe auch um ihren Bauch und die Vorderseite ihrer Schultern. Sie hätte vor Verlangen nach intensiverer Berührung durch ihre Lehrerin fast zerfließen können. So hatte sie jedoch eher den Eindruck einer routinemäßig ausgeführten Einseifung, zu der ihre Brüste der Vollständigkeit halber einfach dazu gehörten.

In derlei Gedankengängen versunken, nahm sie plötzlich wahr, dass Frau Pretorius zunächst kaum merklich, inzwischen aber deutlich spürbar näher an sie herangerückt war. Immer wieder spürte sie, wie mal die eine, mal die andere Brust ihrer Lehrerin eines ihrer Schulterblätter streifte. Sie versuchte sich mit allen Sinnen auf diese Berührung zu konzentrieren, bis sie schließlich glaubte, zwei spitze Brustwarzen ausmachen zu können, die sich ihr sanft aber bestimmt in den Rücken bohrten. Diese Wahrnehmung ließ ihr wohlige Schauer den Rücken herunterlaufen. Schauer, die sich zielgenau in ihrem Lustzentrum trafen und in ihr das kaum zu bändigende Verlangen auslösten, sich wieder ihrer Klitoris zuzuwenden. Noch aber siegte ihre Vernunft über ihr Verlangen und sie bemühte sich, sich diese Berührung zu verwehren, die sie ansonsten von dieser sich langsam aufgebauten erotischen Spannung hätte befreien können. Unterdessen hatte sich Frau Pretorius wieder von ihr gelöst, um sich abermals an der Duschgelflasche zu bedienen. Diesmal ging sie hinter ihrem Rücken in die Knie und nahm sich eines ihrer Beine vor, das sie langsam vom Unterschenkel aufwärts streichend einseifte. Als sie in Höhe des rechten Kniegelenkes ankam, lies eine Hand von ihr ab und wanderten herauf zu ihrer Hüfte. Hier übte sie einen kurzen aber heftigen Druck von der Seite aus, der sie etwas aus dem Gleichgewicht brachte. Automatisch spreizte sie ihre Beine, um nicht hinzufallen.

Natürlich hätte sie die Beine wieder schließen können, als sie ihr Gleichgewicht wider gefunden hatte. Das Gefühl, mit gespreizten Beinen den Händen ihrer Lehrerin ausgeliefert zu sein, die sich immer näher an ihre nach zärtlicher Berührung flehende Vagina herantasteten, hätte sie jedoch um nichts in der Welt missen wollen. Nur noch wenige Millimeter bewegten sich die kundigen Finger von ihrer feuchten Grotte entfernt, ohne jedoch irgendwelche Anstalten zu machen, auch den letzten Schritt zu wagen und sich ihres erwartungsvoll geöffneten Geschlechts zu bemächtigen. Wieder setzte Frau Pretorius ab, um abermals neues Duschgel auf ihre Hände aufzutragen. Diesmal wiederholte sie das gleiche Ritual mit ihrem anderen Bein, wobei einer ihrer Finger wie unabsichtlich über ihre Schamlippen glitt, als sie hoch oben in ihrem Schritt angekommen war. Mit letzter Mühe gelang es ihr, sich bei dieser flüchtigen Berührung ein sehnsüchtiges Aufstöhnen zu verkneifen. Sie traute sich nicht, die Lust, die sie empfand, offen preiszugeben, so gern sie dies in diesem Moment auch gewollt hätte.

Abermals setzte Frau Pretorius ab, um sich noch einmal neues Duschgel auf die Hände zu verreiben. Diesmal spürte sie, wie sich die Hände ihrer Lehrerin ihrer Gesäßpartie annahmen. Mit festem aber doch feinfühligem Griff massierte sie ihre strammen Pobacken, wobei ihre Hände stets einen ordentlichen Abstand zu der tiefen Kerbe zwischen ihnen einhielten. Erst kam die linke Pobacke dran, dann die rechte, die mit der gleichen Sorgfalt bedacht wurde. "Ist es so schön?" wollte Frau Pretorius wissen, während ihr rechter Zeigefinger plötzlich wie selbstverständlich in die Tiefe der Kerbe abglitt wo er zärtlich das Duschgel um ihre Rosette verteilte. Ihre Stimme klang einerseits unschuldig, strömte aber andererseits eine Wärme und Vertrautheit aus, die es ihr schließlich doch erlaubten, sich ihrer Partnerin ganz zu öffnen. "Ja, es ist wunderschön, wie Sie mich berühren" entgegnete sie mit zitternder Stimme und wie um ihrer Lehrerin den Weg zu ihrem Lustzentrum vollständig preiszugeben, stellte sie einen Fuß auf den etwas erhöht angelegten Fliesensockel der Duschkabine.

Ein wissendes Lächeln huschte über die Gesichtszüge ihrer Lehrerin. "Du kannst ruhig Du zu mir sagen. Ich heiße Claudia. Aber jetzt wollen wir doch mal zusehen, dass wir erfolgreich zu Ende bringen, wobei ich dich vorhin unterbrochen habe!" Kaum dass sie diese Worte vernommen hatte, als sie auch die linke Hand ihrer Lehrerin spürte, die sich langsam an der Innenseite ihres Oberschenkels noch oben schob. Während sich ihr rechter Zeigefinger immer noch an ihrer Rosette befand und ihr hier Lustgefühle bereitete, von deren Existenz sie bislang nicht im Entferntesten auch nur geahnt hatte, bemächtigte sich die linke Hand zielstrebig ihres Geschlechts. Erst drückte sie sich flach auf ihren Venushügel und verteilte mit sanftem Druck das Duschgel über ihre von dunkelblonden Löckchen bedeckte Scham. Ein wollüstiges Aufstöhnen entwich ihrer Kehle und sie begann, sich der Hand ihrer Lehrerin rhythmisch entgegen zu pressen. Spielend leicht drang Frau Pretorius mit dem Daumen in ihrer Grotte ein und tastete sich zunächst suchend in die Tiefe vor. "Oh, was haben wir denn da? Eine Jungfrau, wie süß!" flüsterte sie mit neckischem Unterton. "Na, dann müssen wir aber besonders vorsichtig sein, dass dies auch erst einmal so bleibt!", setzte sie bestimmt fort und zog ihren Daumen behutsam etwas weiter in Richtung Scheideneingang zurück, wo er sich gemeinsam mit ihrem Zeigefinger der erwartungsvoll geschwollenen Klitoris bemächtigte.

Während sie die zärtliche Stimulation ihrer Lehrerin aus vollen Zügen genoss, schossen ihr wahre Gefühlssensationen durch den Unterleib und sie hatte Mühe, ihre pulsierenden Beckenbewegungen an die gefühlvoll ausgeführten Liebkosungen der Finger in und an ihrem Geschlecht anzupassen. Sie konnte es nicht verhindern, laut aufzustöhnen, als sie spürte, wie sich ein Finger langsam aber bestimmt immer tiefer in ihren Anus bohrte, wo er zunächst verweilte, dann aber mit immer heftigeren Stößen anfing, sie zu penetrieren. "Jaaaa Claudia, das ist gut, bitte fester!" hörte sie sich selbst ausrufen, als sie auch schon von einem unerwartet heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Unterdessen richtete sich Frau Pretorius auf, ohne die Penetration ihres Anus zu unterbrechen. Allein die Finger, die sich in ihrer zuckenden Vagina befanden, tauschten die Position miteinander, als ihr ihre Lehrerin mit einem verlangenden Kuss die Lustschreie unterdrückte, die ansonsten das verbotene Treiben unter der Dusche hätten verraten können. Sie erwiderte den Kuss ihrer Lehrerin voller Leidenschaft, als sie spürte, wie sich ein erneuter Orgasmus aus der Tiefe ankündigte. Rhythmisch zuckend umschloss ihr Schließmuskel den in ihr pulsierenden Zeigefinger, der mit größter Ortskunde durch die dünne Membran ihrer Darmwand hindurch ihren Muttermund stimulierte.

Als sie den warmen Frühlingsregen gegen ihre Fensterscheibe prasseln hörte, stellte sie sich vor, es sei der warme Wasserstrahl der Dusche in der Umkleidekabine der Sporthalle. Wie von selbst fanden ihre Finger bei dem Gedanken an den heutigen Vormittag den Weg zu ihrer feuchten Grotte. Was hatte doch Frau Pretorius noch gesagt, als sich ihre Zungen endlich nach einem nicht enden wollenden Kuss voneinander gelöst hatten? "Schade, dass in fünf Minuten schon Dein Unterricht beginnt, sonst hättest Du mich vielleicht auch noch etwas gründlicher einseifen können. Aber hast Du nicht nächsten Dienstag wieder um die gleiche Zeit Sport?"

Bei dem Gedanken an den nächsten Dienstag überkam sie ein wundervoller Orgasmus, bevor sich ihrer ein tiefer und glücklicher Schlaf bemächtigte. In ihrem Traum sah sie immer wieder ein Kalenderblatt, auf dem der Dienstag dick und rot eingekreist war!


Version vom 01. 03. 2011 23:22
Version vom 04. 03. 2011 18:04

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