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Leselupe.de > Gereimtes
Vergänglichkeit
Eingestellt am 15. 07. 2006 19:37


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Lonelysoul
???
Registriert: Mar 2006

Werke: 104
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Vergänglichkeit


Einsam hängt der Tag im Schatten
trübe Fenster schreien nach Sicht
im Garten weht Vergänglichkeit
müde Tränenblätter fiebern um dich

stumm gellt des Abends Schweigen
tüncht Erinnerungen in mein Kleid
schwelge durch verstaubte Gassen
im Spiegel weint meine Traurigkeit

Träume pflücken Sehnsuchtsmäntel
hüllen deine Bilder in den Saum
weiße Tauben zieren unsere Felder
ernüchternd dämmert das Morgengraun





__________________
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit (Friedrich Schiller)

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pablo
Routinierter Autor
Registriert: Apr 2004

Werke: 5
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Liebe Lisa,

du machst deinem Namen alle Ehre. Auch dieses Gedicht malt, wie viele deiner Werke, die Schatten der Einsamkeit in eindrucksvollen Bildern in die Seelen der Leser. Es gelingt dir mit wenigen Worten, dass mich eine namenlose Traurigkeit überfällt, wenn ich mich zu tief hineinversenke. Das schafft sonst selten jemand.

Ein wunderbares Gedicht!

Liebe Grüße
Pablo


__________________
pablo

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Lonelysoul
???
Registriert: Mar 2006

Werke: 104
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Hallo Pablo,

herzlichen Dank fürs lesen und kommentieren!
Es freut mich sehr, dass ich dich mit meinen
Zeilen berühren konnte.

Lieben Gruß

Lisa
__________________
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit (Friedrich Schiller)

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