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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Vergessen???
Eingestellt am 05. 01. 2003 01:02


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Kyra Josephine
Autorenanwärter
Registriert: Nov 2002

Werke: 75
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Noch nie interessierte mich ein Mann so, das es mir darum ging, das er so schnell wie möglich seine Kleidung verliert.
Du warst da und die Spannung auch, von Anfang an, und ich fragte mich wie, wann, wo das hingehörte. Egal es war so und es kam noch besser.

Nein, ich kann nicht mit Dir essen gehen,
es erregt mich Dich auszuziehen,
wieviel Knöpfe hat ein schwarzes Hemd?

Dann, alleine vor dem Kamin,
wie warm ist der Raum,
das einfachste w√§re Du w√ľrdest Deine Birkenstock-Schuhe zur Seite stellen, und Dich dann Deiner Jeans entledigen...

Wir hatten uns lange nicht gesehen, meine Ungeduld hatte vielfältige Möglichkeiten durchgespielt, wie Du mit mir schläfst...





Ich seh Dich, wie ich will, gleich - hey - gib mir Mehr!
Du machst mich wahnsinnig, im mir, durch mich! Du brauchst nichts anderes, als DA zu sein!

Und dann wäre da noch die Kleinigkeit des Wunsches der Verbindung ohne Nähe, ob das wohl wirklich geht?

Schlaf mit mir,oft und besinnungslos, es ist der Wahnsinn, nicht mehr, aber auch nicht Weniger!

Du wartest in dem Haus,
ich fahre Dir ungeduldig entgegen,
mein Tanga ist naß und in Vorfreude schreit mein Körper nach so vielem von Dir,
ich komme nicht weiter als zur T√ľre,
Deine Hände drehen mich um,
und f√ľhren direkt ins Paradies,
ich höre Deinen Atem,
laut und heiss,
ist die Begegnung...
Du sinkst in mich hinein,
und forderst die lang ersehnte "Nähe"
ich schreie auf,
mit der Bitte um wenig Nachbarn,
betrunken von der Begr√ľ√üung,
komme ich das erste Mal!

Es geht weiter
du verschwendest wenig Worte,
so lang vergangener Zeit,
ich kann nicht antworten,
auf Nichts Gesagtes,
es soll nicht enden,
das was Du tust,


Bis zum nächsten Mal!


__________________
" Tu `was Du kannst, mit dem, was Du hast, wo immer Du bist."
Theodore Roosevelt

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Waldemar Hammel
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@ Kyra Josephine

Nicht, da√ü ich die sexuellen Gen√ľsse nicht sch√§tzte, oder Dir Deine Freuden nicht g√∂nnte, aber ich finde Deinen Text entt√§uschend.
Du beschreibst in sparsamen Worten eine sexuelle Phantasie, deren Erf√ľllung unmittelbar darauf zwischen T√ľr und Angel erfolgt. Ein k√∂rperlich geiles adhoc Quickie, neben Birkenstocks auch noch, und "beim nachbargeizigen Kommen" bleibt's dann.

Frage ich mich: "Ja und, wo ist der Witz?"

Mach' ne Geschichte draus, mehr Vorspiel, mehr Nachspiel, mehr was weiß ich was. Dem Textskelett Fleisch und Fett auf die Rippen..., und in Worten und Denkfiguren weniger Stereotype verwenden, sonst ist das Konservendose statt heiße Muschi.

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Kyra Josephine
Autorenanwärter
Registriert: Nov 2002

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Hallo Waldemar,

Wie beschrieben : Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Das Leben ist facettenreich, auch außerhalb rein persönlicher Erfahrung, das ist ein Hauch davon...

Mir gefällts,

Gr√ľ√üe
Kyra
__________________
" Tu `was Du kannst, mit dem, was Du hast, wo immer Du bist."
Theodore Roosevelt

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