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Leselupe.de > Ungereimtes
Vergessen
Eingestellt am 18. 04. 2010 23:09


Autor
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Gr├╝neGitarre
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2010

Werke: 1
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Wollen zu vergessen

Zu wissen,
dass die Zukunft Besserung verschafft
und trotzdem
mit aller Kraft
an der Vergangenheit festhalten.
Ein Alptraum,
geschaffen
von der Unf├Ąhigkeit
Vergessen zu wollen.

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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 850
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Hallo Gr├╝neGitarre,
keine unklugen Worte, aber weitgehend unlyrisch.
Es fehlen Metaphern, Wortspiele etc..
Tut mir Leid.
Herzliche Gr├╝├če
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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Thylda
???
Registriert: Aug 2002

Werke: 114
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Hallo grueneGitarre

Deine Grundidee ist eigentlich ganz gut, nur noch nicht ideal verpackt. Dazu hat Karl mit den Metaphern schon einen guten Weg vorgeschlagen. Wie waere es denn, wenn Du ein Bild faendest, das ins Thema passt. Nur als Beispiel koennte man die Zukunft als goldene(Verbesserung)Bluetenknospe darstellen und die Vergangenheit als die braunen vorjaehrigen Struenke. Vielleicht den Alptraum personifizieren? Fledermaus/Dunkelheit oder so etwas?

Vielleicht einfach nur stark verkuerzen und umformatieren? Etwa:

wider besseren Wissens
trotzdem
Vergangenheit festkrallen

alptraumgebaerende Unf├Ąhigkeit
Vergessen
zu wollen


Das sind nur Vorschlaege. Vielleicht kannst Du ja Etwas damit anfangen.

Liebe Gruesse
Thylda
__________________
allgemeine Warnung: bei meinen Beitr├Ągen ist Ironie nicht auszuschlie├čen

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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

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Hallo Marie Luise,
bei deinem Gedicht-Bespiel ist der Rhythmus das lyrische Element. Metaphern war als ein Vorschlag gemeint. Gegen klare Aussagen spricht selbstverst├Ąndlich rein gar nichts.
Im ├╝brigen w├╝rde mir eine lebendigere Sprache gefallen. Der Text von Gr├╝neGitarre, die ich ├╝brigens auch herzlich in der LL willkommen hei├čen m├Âchte, bleibt f├╝r mich sprachlich zu verhalten.
Mein Textvorschlag w├Ąre:

Wollen zu vergessen

Selbstverst├Ąndlich wei├č ich,
dass die Zukunft
Besserung verschafft.
Halte trotzdem mit aller Kraft
fest an der Vergangenheit.
Schuf mir einen Alptraum,
von der Unf├Ąhigkeit
zu vergessen.

Herzliche Gr├╝├če
Karl


__________________
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