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Leselupe.de > Rund um den Literaturbetrieb
Verlagsvertrag bei Vorschussverlag
Eingestellt am 16. 08. 2004 10:25


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Olsen
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jul 2004

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Tach zusammen,

wir alle sind uns ja ├╝ber die schlechten und die ganz schlechten Seiten der Vanity Press im Klaren.

Auch wenn das Ganze jetzt eher theoretisch ist (weil so etwas vermutlich eh nie passiert):
Ein Druckkostenzuschussverlag bekundet Interesse an deinem Werk (was sie ja immer tun). Er will es unbedingt ver├Âffentlichen (was sie ja immer wollen). Er verlangt einen entsprechenden Zuschuss oder die Abnahme einer bestimmten B├╝cherzahl (was sie ja immer tun).
Du lehnst ab (was du auch immer tust.)
Der "Verlag" ist allerdings so interessiert an deinem Werk, dass er von seinen Forderungen Abstand nimmt, und dir tats├Ąchlich einen richtigen Verlagsvertrag ohne Kosten f├╝r dich mit Tantiemen ab dem ersten verkauften Buch anbietet.
Was tust du???

Immer noch ablehnen, schlie├člich ist es immer noch ein Zuschussverlag (wenn auch nicht f├╝r dich), dessen Ver├Âffentlichungen man in der eigenen Autorenvita ohnehin nicht nennen sollte?

Oder annehmen, schlie├člich ist es ein ordentlicher Verlagsvertrag?
Sollte man eine solche Ver├Âffentlichung in der Vita tats├Ąchlich nicht auff├╝hren (weil Zuschussverlag) oder lieber doch (da Verlagsvertrag)?

Bin gespannt, wie ihr reagieren w├╝rdet.

Oli
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S├Ąmtliche Schreibfehler sind beabsichtigt und Ausdruck meiner Individualit├Ąt

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Michael Schmidt
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2002

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Hallo Olsen,

so ein Fall hatte ich auch schon. Der Verlag trat von dem "Zuschu├č" zur├╝ck, und ich habe die Geschichte dort ver├Âffentlicht. War kein Nachteil.

Kommt aber vielleicht auch darauf an, wie der allgemeine Ruf des Verlages ist.

Aber generell ist ja eine Ver├Âffentlichung besser als keine.

Bis bald,
Michael
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Antaris
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Leute, da w├Ąre ich mehr als vorsichtig...

Was kann sich ein Autor von einem 'Verlag' erhoffen, der bislang sein Geld eben nicht durch B├╝cherverkaufen erwirtschaftet hat? Dass die DKZ-Leute pl├Âtzlich ein akzeptables Lektorat fertig bringen, professionelles Layout und Marketing? Ich f├╝r meinen Teil glaube eher nicht daran. Vormals ser├Âse Verlage, die auf die Druckkostenschiene umgestiegen sind, gibt es einige, aber hat jemand schon von einem DKZ-Verlag geh├Ârt, der pl├Âtzlich seri├Âs geworden ist? Ich lasse mich disbez├╝glich aber gerne eines Besseren belehren.

Skeptische Gr├╝├če

Antaris
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Esel sei der Mensch, st├Ârrisch und klug

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Michael Schmidt
Manchmal gelesener Autor
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Hallo Olsen,

bist du denn von deinem Werk restlos ├╝berzeugt? Hast du schon unabh├Ąngige R├╝ckmeldungen erhalten, die f├╝r eine Ver├Âffentlichung sprechen?
Und hat der Verlag das Potential, viele Leser zu erreichen?

Vielleicht auch Fragen, die man beachten k├Ânnte.

Bis bald,
Michael
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Der ErnstFall Michael Schmidt

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Olsen
Manchmal gelesener Autor
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Hallo Michael,

das sind alles wichtige Fragen, die du da aufwirfst.

bist du denn von deinem Werk restlos ├╝berzeugt

Ich wei├č nicht, ob man von einem Werk jemals restlos ├╝berzeugt sein kann. Ich halte es aber f├╝r das Beste, was ich im Moment zu leisten im Stande bin.


Hast du schon unabh├Ąngige R├╝ckmeldungen erhalten, die f├╝r eine Ver├Âffentlichung sprechen?

Ich wei├č nicht, was du darunter verstehst. Solltest du die Meinungen von Probelesern meinen, die mich nicht kennen, so laufen diese R├╝ckmeldungen gerade ein.

Sicherlich werden hier noch die eine oder andere Schwachstelle aufgezeigt, die es zu verbessern gilt.

Ansonsten habe ich von einer unabh├Ąngigen (weil mir unbekannten) Probeleserin geh├Ârt, dass man nicht merkt, "dass der Roman von einem Laien geschrieben wurde". Ob das alleine f├╝r eine Ver├Âffentlichung spricht?


Und hat der Verlag das Potential, viele Leser zu erreichen?

Das wohl nicht. Zumindest nicht, wenn es ├╝ber den regionalen Bereich hinaus geht (der Verlag ist in einem Kaff nicht allzuweit von meinem Wohnort entfernt).

Ciao

Oli
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Michael Schmidt
Manchmal gelesener Autor
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Hallo Olsen,

da gibt es nur eins : Schreiben, schreiben, schreiben.

Und dann R├╝ckmeldungen einholen. Dann ist man zwar immer noch nicht sicher, aber das Fundament erh├Ąrtet sich.

Bis bald,
Michael
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Der ErnstFall Michael Schmidt

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