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Leselupe.de > Gereimtes
Verlangen
Eingestellt am 14. 12. 2000 17:52


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pilgrim969
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2000

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Verlangen

Mein Herz lag schon viel zu lange brach
doch jetzt bist du ihm so nah wie niemand je zuvor.
Wenngleich mein Zögern mich noch verwirrt,
durch die Wärme deiner Nähe
ist mein Verlangen erwacht.

Verlangen mich nach dir zu verzehren,
von dir berauscht, beseelt, besessen,
will mich in dir verlieren und vergessen,
will dich bedingungslos begehren.

Verlangen deine Tiefen zu entdecken,
von dir gebannt, in dir gefangen.
Haut wie Samt weckt mein Verlangen,
mich mit dir alleine zu bedecken.

Unsere Herzen pulsieren mit gleichem Schlag.
Mag auch die gemeinsame Zeit nur flüchtig sein,
in diesem Augenblick bin ich dir nah, wie ich's
allein in meinen Gedanken nie zu sein vermag.

Gedanken, rasend, gezielt, vielfältig verwegen.
Verlangen den Augenblick in mir zu halten.
Doch ich kann mich nicht mehr länger wehren,
ich muß mich dir ergeben.


-----------------------------------------------
aus Gedanken (1994 - 1997)

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