Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92195
Momentan online:
276 Gäste und 18 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Gereimtes
Verlangen
Eingestellt am 11. 08. 2005 09:09


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Tezetto
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 83
Kommentare: 97
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Tezetto eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil


durch den regen
durch die rosen
verliert sich mein leben nahe bei dir

durch die wolken
des vergessens
schwebt deine stimme sanft zu mir

gepflastert die strasse
geteert der weg
feucht stille auf deiner reise zum hier

und dann im dunkel
beieinander liegend
trete ich zurück
werde wieder zum tier

__________________
© by Torsten Sammet 1981-2017

"Eine strenge und unumstößliche Regel, was man lesen sollte und was nicht, ist albern. Man sollte alles lesen. Mehr als die Hälfte unserer heutigen Bildung verdanken wir dem, was wir nicht lesen sollten." Oscar Wilde

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

du hast sicher ein bestimmtes gefühl, wenn du dein
gedicht liest, weil du es mit eigenem erlebten
assoziierst.
bei mir als (neutralem) leser sprang der funke nicht
über.

bon.

Bearbeiten/Löschen    


Tezetto
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 83
Kommentare: 97
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Tezetto eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Klar könnte ich jetzt eine Interpretation liefern, aber das will ich gar nicht. Ich kann nicht erwarten, das ein Gedicht bei jedem Leser etwas bewirkt, geschweige denn, das er meinen Hintergrund errät.

Aber warum auch, bei Dir hat es immerhin Irritation ausgelöst, und auch das ist doch schon mal was ;-)

Wenn sich Bilder, Gefühle und Gedanken einstellen, dann sollten es auch die des Lesers sein, ich möchte niemand meine Sicht der Dinge aufdrücken, sondern vielmehr einen Anstoss zum selbstständigen Denken geben.

Ciao
Torsten
__________________
© by Torsten Sammet 1981-2017

"Eine strenge und unumstößliche Regel, was man lesen sollte und was nicht, ist albern. Man sollte alles lesen. Mehr als die Hälfte unserer heutigen Bildung verdanken wir dem, was wir nicht lesen sollten." Oscar Wilde

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Gereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!