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Leselupe.de > Gereimtes
Verlassen
Eingestellt am 13. 06. 2004 20:04


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Vera-Lena
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Verlassen

Wie einen Schmuck
trage ich
die Wunde
in meinem
Fleisch,
gewahre dich
durch den Schmerz.

Nie kĂŒsste ich
das Trennungsschwert.

Aber du
setztest mich aus
dorthin,
wo kein Manna
fÀllt.




__________________
Der Mensch ist sich selbst das grĂ¶ĂŸte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Montgelas
???
Registriert: May 2004

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quote:
UrsprĂŒnglich veröffentlicht von Vera-Lena
Verlassen

Wie einen Schmuck
trage ich
die Wunde
in meinem
Fleisch,
gewahre dich
durch den Schmerz.

Nie kĂŒsste ich
das Trennungsschwert.

Aber du
setztest mich aus
dorthin,
wo kein Manna
vom Himmel fÀllt.





Aber du
setztest mich aus
dorthin,
wo kein Manna
fÀllt.


das wÀre mein schluss, wenn es denn meiner wÀre..*lÀchel*


lg
montgelas

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Vera-Lena
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Danke montgelas,

das war es, wonach ich gesucht hatte.
So wie ich den Schluss bis jetzt zu stehen habe, steht er einen Millimeter neben dem Kitsch. Manchmal ist Alles ganz einfach, man muss nur drauf kommen. Ich Àndere es sofort.

Liebe GrĂŒĂŸe von Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das grĂ¶ĂŸte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Rhea_Gift
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Hi Vera-Lena,

das gefĂ€llt mir gut - aber eines wĂŒrde ich noch machen, hinter "aber du setzest mich aus" nen Gedankenstrich. SingulĂ€r, fĂ€nd ich aber ne passende ZĂ€sur...

ansonsten klasse, sowas mag ich eher, als Kuchen- oder HÀckslergedichte (nicht negativ gemeint, nur ne Frage des persönlichen Motivgeschmacks )

LG, Rhea
__________________
...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

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Vera-Lena
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Liebe Rhea,

danke fĂŒr Deine Antwort und den Verbesserungsvorschlag!

Meinst Du es so:

Aber du
setztest mich aus -
dorthin,
wo kein Manna
fÀllt.

Die Pause hinter "setztest mich aus" gefÀllt mir auch, weil der Ausgesetzte quasi erst einmal in der Luft hÀngt.
Nur dĂŒrfte dann nicht in der nĂ€chsten Zeile schon das "dorthin" mitsamt dem Komma stehen.

Was meinst Du? Graphisch irritiert mich das.

Gib mir doch bitte noch einmal eine RĂŒckmeldung.

Ganz liebe GrĂŒĂŸe von Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das grĂ¶ĂŸte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Klopfstock
Guest
Registriert: Not Yet

Liebe Vera-Lena,
wie wÀre es, anstatt eines Gedankenstriches,
eine Leerzeile? Damit wÀre das "in-der-Luft-hÀngen"
doch deutlich.....
Na, ja, aber auch so finde ich dieses Gedicht
ausgezeichnet. Übrigens Kuchen und HĂ€cksler-Gedichte
zeugen doch nur von der Vielseitigkeit des Schreibers

In diesem Sinne
einen schönen Abend
und ganz liebe GrĂŒĂŸe
Irene

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Vera-Lena
Routinierter Autor
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Liebe Irene,

mit der Leerzeile, das hatte ich mir auch schon ĂŒberlegt, aber dadurch wird dann diese alleinige Zweizeilenstrophe "Nie kĂŒsste ich das Trennungsschwert" abgeschwĂ€cht. Ich muss mal gucken, was sich machen lĂ€sst.

Danke fĂŒr Deinen Vorschlag, und ich freue sehr mich, dass Dir der Text zusagt.

Eine gute Nacht wĂŒnsche ich Dir,
Ganz liebe GrĂŒĂŸe von Vera-Lena
__________________
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