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Leselupe.de > Ungereimtes
Verliebt
Eingestellt am 14. 04. 2003 12:33


Autor
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Winfried Kerkhoff
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Feb 2003

Werke: 26
Kommentare: 45
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Hunderte
von Kirschbl├╝tenbl├Ąttern
schaukeln im Mondlicht,
sinken auf uns
wie silbrige Pailletten.
Ihr Duft verbindet sich
mit dem Duft Deiner Haut
zu einem bet├Ąubendem Parf├╝m
und verwirrt meine Sinne.
Der Bl├╝tennektar,
den ich ├╝ber
Deinen K├Ârper gie├če,
lockt ein L├Ącheln
auf deine Lippen.
Ein Zauber liegt ├╝ber uns.
Hunderte von Kischbl├╝ten
h├╝ten unser Geheimnis.
__________________
Winfried Kerkhoff

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Kerensa
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2003

Werke: 11
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Verliebt

Lieber Winfried,
ist ein sch├Ânes Bild, das du entwickelst - Nur die Geschichte mit dem Bl├╝tennektar - da kommen mir - entschuldige - nicht so romantische Gedanken! Selbst wenn man beim Bild bliebe - Nektar wird den Bl├╝ten entnommen, wie dann versch├╝ttet und dann von dir - hmmm
Vielleicht kannst du's noch etwas anders ausdr├╝cken, damit der Zauber des Bildes erhalten bleibt?
LG
Kerensa
__________________
"Alles wirkliche Leben ist Begegnung." (Martin Buber)

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blaustrumpf
???
Registriert: Mar 2003

Werke: 20
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aua!

Hallo, Winfried

Ein wirklich gewichtiges Bild, das du da entwirftst.

Bl├╝tenbl├Ątter wie Paletten - also wie genormte Lademittel f├╝r St├╝ckguttransporte? Na, wenn da mal dein Bl├╝tennektargie├čschnabel nicht drunter zerdr├╝ckt wird... Du k├Ânntest ihn retten, indem du aus den Paletten Pailletten machst.

Oder meintest du wirklich Paletten, dann aber im Sinne von Malbrettern zum Anmischen der Farben? Die riechen allerdings meist nach Terpentin.

Es ist ├╝brigens ein Ger├╝cht, dass Kirschbl├╝tenbl├Ątter dufteten. Sie riechen in Wirklichkeit nach gar nix, auch wenn Jahrhunderte japanischer Dichter uns anderes glauben machen wollen - Der klassische Beweis, das Gedichte nicht wahrhaftig sein m├╝ssen.

Sch├Âne Gr├╝├če trotzdem!

blaustrumpf
__________________
Daf├╝r bin ich nicht aus dem Schrank gekommen, um mich in eine Schublade stecken zu lassen.

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Winfried Kerkhoff
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Feb 2003

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Tja, lieber blaustrumpf, Deine Fehlermeldung ist richtig. Es muss Pailletten hei├čen. Nur, ich bin hier noch nicht hinter alle Geheimnisse gekommen, wie kann ich es hier technisch hinbekommen, in meinem Gedicht etwas abzu├Ąndern. Wer hilft mir da?
Liebe Kerensa, ich dachte an den Nektar der G├Âtter auf dem Olymp. An das ewige Leben und da sind doch ├ähnlichkeiten und Hoffnungen bei dem Verliebtsein und der Liebe, aber ich muss Dir sagen, mit dem Gie├čen ist es wirklich etwas schwierig, denn der Nektar kommt - wenn ├╝berhaupt - aus den Bl├╝ten tr├Âpfchenweise(Lockmittel). Ich werde mir mal was ├╝berlegen. Du kannst ja in den n├Ąchsten Tagen schauen, ob ich schon kreativ war, wenn Du Lust hast(wenn mir jemand den Trick, ins Gedicht zu kommen, gezeigt hat!)
Winfried
__________________
Winfried Kerkhoff

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Klopfstock
Guest
Registriert: Not Yet

auf edit/ delete klicken...

Lieber Winfried,
wenn Du den Wunsch hast, Dein Gedicht zu ├Ąndern brauchst
Du nur auf edit/delete zu klicken - dort wo profil und mail
steht, unter Deinem Gedicht, dann erscheint das Gedicht,
so wie Du es urspr├╝nglich geschrieben hast. Du gibst oben
Dein Passwort ein und kannst das Gedicht ver├Ąndern.
Ich hoffe, Du kommst zurecht.

Sende Dir liebe Gr├╝├če

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Winfried Kerkhoff
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Feb 2003

Werke: 26
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Ich danke f├╝r die Hilfe, ein Gedicht ├Ąndern zu k├Ânnen. Zu dem Duft und Kirschbl├╝te doch noch ein aufkl├Ąremdes Wort. Die einzelne Bl├╝te unseres Kirschbaumes duftet, vielleicht zart s├╝├čsamtig, schmeckt auch. Wohl wegen des Nektars, mit dem lockt der Baum n├Ąmlich die Bienen, Hummeln usw., die Bl├╝tenpollen von Bl├╝te zu Bl├╝te zu verbreiten. Die Bl├╝tenbl├Ątter selbst sind geruchlos und auch fast geschmacklos. Aber abgesehen von diesen biologischen Realit├Ąten ist mit dem Duft der Kirschbl├╝te ja auch wohl das Leichte, Helle, Frische, das Lockende - die Illusion etwa - gemeint, man spricht ja wohl auch von einer duftigen Bluse und meint nicht - zumindest nicht immer - unbedingt das Odeur der Tr├Ągerin.
__________________
Winfried Kerkhoff

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