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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Verliebt in soviel Anmut
Eingestellt am 02. 01. 2017 11:21


Autor
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fahlb
Hobbydichter
Registriert: Oct 2008

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Ich kann nicht mehr klar denken. Alles dreht sich nur noch um diesen einen Moment, wo ich f├╝r Sekundenbruchteile einen Blick auf das wohl sch├Ânste und liebreizendste Wesen erhaschen durfte. Wie kann ein winziger Moment es schaffen, mein Gehirn komplett auszuschalten und nur noch diesen Anblick festzuhalten. Meine Gedanken saugen sich daran geradezu fest und ich kann nur noch an diese junge Frau denken, die sich wohl sicher w├Ąhnend, von niemand entdeckt zu werden sich v├Âllig blo├č und unbekleidet auf einer kleinen Lichtung sonnte. Sie lag dort auf einer ausgebreiteten Decke, deren dunkler weicher Stoff als Kontrast zu ihrer beinahe wei├čen Haut dessen Helligkeit und zarte Verletzlichkeit unterstrich. Ich fragte mich, wie alt sie wohl w├Ąre und konnte angesichts dieses wundersch├Ânen Anblickes schon wieder nicht denken und sch├Ątzte sie irgendwo zwischen 18 und 25. Ihre Augen waren verschlossen und ich dachte bei mir, sie w├╝rde wohl schlafen oder tr├Ąumte einfach nur bei diesem sch├Ânen warmen Wetter, aber wenn sie mich bemerken oder gar entdecken w├╝rde, w├Ąre es vorbei mit diesem Anblick, der mich offenbar so sehr ber├╝hrte und faszinierte, dass ich einfach nicht davon ablassen konnte, sie zu betrachten. Meine Augen wanderten anfangs schnell und dann deutlich langsamer werdend ├╝ber ihren K├Ârper und tranken sich satt an diesen jugendlichen Formen. Ihr Kopf lag etwas seitlich gedreht und von mir abgewandt und so konnte ich ihre bestimmt wundervoll weiche Behaarung des Nackens betrachten. Ihr kleines Ohr war ├╝berzogen mit einem ganz feinen Flaum k├╝rzester Haare, die im Sonnenlicht zart strahlten. Das Ohrl├Ąppchen verunzierte kein sichtbares Ohrloch und passte so perfekt zu diesem Anblick weiblicher Jugend. Ihr Hals war sehr schmal und eine kleine silberne Kette mit einem winzigen Kreuz daran schm├╝ckte ihn. Ihr Gesicht war so jugendlich frisch. Die Proportionen ihrer kleinen Nase waren in meinen Augen perfekt, die Wangenknochen nicht besonders ausgepr├Ągt und die Stirn sanft gew├Âlbt. Ihre eher schmalen Lippen waren von nat├╝rlicher rosiger Farbe und ich glaubte v├Âllig verzaubert, ein leichtes L├Ącheln erkennen zu k├Ânnen, aber das war wohl eher ein Wunsch von mir. Schon an diesem Gesicht, welches umrahmt war von halblangen ungeordneten Haaren, h├Ątte ich mich stundenlang sattsehen k├Ânnen, aber sie zeigt mir ja so viel mehr. Ihr sehr feingliedriger K├Ârper lies meine Augen nicht ruhen und ich fuhr in mit den Augen ├╝ber die schmalen Schultern, die zarten Oberarme und zierlichen Unterarme hin zu ihren feingliedrigen H├Ąnden, deren Finger nicht von k├╝nstlichen Fingern├Ągeln verunstaltet wurden, sondern zart und jugendlich in nat├╝rlich wirkendem Nagellack verziert wurden. Den Arm wieder hinaufwandernd wurden meine Augen von ihrem Oberk├Ârper angezogen, der mich einfach nicht wegschauen lies, wie sich ihre kleinen und jugendlich festen Br├╝ste im langsamen und tiefen Atem langsam hoben und senkten. Die Brustwarzen waren durchaus gro├č und gut sichtbar und von deutlich dunklerer Farbe, als der Rest des geradezu wei├čen K├Ârpers. Der ├ťbergang vom Brustkorb zum Bauch zeigte ein paar Rippen, ohne dass diese unangenehm hervortraten, sondern ihre Anatomie wundervoll betonten. Unter ihrer Bauchdecke zeichnete sich eine sichtbare Muskulatur ab und ihr Bauchnabel war dank der jugendlich straffen Haut deutlich sichtbar. Ihre sehr schmale Taille war in der H├Âhe des Bauchnabels am ausgepr├Ągtesten und ich stellte mir vor, ob sie wohl kitzelig w├Ąre, wenn ich sie hier ber├╝hren w├╝rde. Was mir auch sehr gefiel, war, das ihre Beckenknochen nicht zu sehr emporstanden, aber dennoch sichtbar waren. Ihr Becken ├╝berhaupt war sehr schmal und der ├ťbergang zu ihren Oberschenkeln war einfach nur wundersch├Ân anzuschauen. Ihre Beine waren lang und schlank und ich dachte mir, ob sie es wohl w├╝sste, wie sehr ihre Beine M├Ąnnern den Kopf verdrehen k├Ânnen. Die Oberschenkel waren so schlank, dass sich zwischen ihren Beinen im Bereich zum ├ťbergang in den Schambereich eine kleine ├ľffnung zeigt, an denen sich die beiden Beine nicht ber├╝hrten. Alleine dieses h├Ątte ich stundenlang betrachten m├Âgen. Ihr Schambereich war scheinbar ganz rasiert, nur am oberen Ende der Schamlippen war noch ein kleines ├╝brig gelassenes kurzhaariges Dreieck sichtbar. Mir gefiel die Frisur ganz einfach, zeigten sich doch auch hier die Sonnenstrahlen den leicht goldenen Glanz feiner Haare. Ihre Schamlippen waren ausgesprochen voll und von ├Ąhnlich dunklerer Farbe wie ihre Vorh├Âfe der Brustwarzen und meine Fantasie machte ├ťberschl├Ąge, bei dem Gedanken, diese wundersch├Âne Komposition menschlicher Zutaten ber├╝h-ren zu k├Ânnen, aber sie lag dort einfach nur in einem von ihr gewollten Sonnenbad und ahnte nichts von mir als heimlichen Verehrer von so viel jugendlicher Anmut und Sch├Ânheit. Zu gerne h├Ątte ich mich zu erkennen gegeben um ihr meine Bewunderung, ja geradezu Verliebtheit zu offenbaren, aber wie w├╝rde sie reagieren, wenn sie sich ihrer v├Âlligen Nacktheit bewusst w├╝rde, w├Ąhrend ich im Gegensatz zu ihr mit kurzen Shorts und halboffenen Hemd geradezu komplett bekleidet war. Und so beschloss ich, mich lieber wieder zur├╝ckzuziehen und sie in Ruhe und alleine dort liegen zu lassen und ihr Sonnenbad genie├čen zu lassen, aber den Anblick ihres jugendlichen K├Ârpers werde ich wohl nie vergessen k├Ânnen.




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