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Leselupe.de > Gereimtes
Vermutungen
Eingestellt am 21. 10. 2005 18:45


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gareth
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Wenn feuchte Strähnen Deine Stirn bedecken,
wenn unser Wollen einfach ist und stark,
wenn Lippen fordern, Zungen tasten, suchen,
und nass im heißen Atem sich umwinden

Wenn meine Hände zwischen weichen Backen
von seidig warmer Haut umfangen weilen,
sich die geheime Blüte warm benetzt
und duftend öffnet, schwellend sich entfaltet

Wenn Deine Finger finden und umschließen
und mich in samtne Pupurtiefen leiten,
dann bin ich Dein Bezwinger und Dein Opfer,
Dein Sklave, Herrscher, willenlos und frei.

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gareth
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wenn schon niemand wagt, etwas zu sagen

kann ich ja in Ruhe zwei kleine Änderungen vornehmen:

ich habe ersetzt
im 1. Vers die Zeile 1:

Wenn feuchte Strähnen Deine Wangen zieren
durch:
Wenn feuchte Strähnen deine Stirn bedecken

und im 2. Vers die Zeile 2:

an feuchten Häuten haftend endlich weilen
durch:
von glänzend feuchter Haut umfangen weilen

d.h. jetzt aber nicht, dass ich hier so lange rumändere, bis sich jemand zu einem Kommentar entschließt :o)

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lapismont
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Hallo gareth,

"Wenn meine Hände zwischen weichen Backen
von glänzend feuchter Haut umfangen weilen,"

ich bin mir des Bildes nicht sicher. Zumindest würde ich meine Hände nicht in der Feuchte zwischen den Backen weilen lassen.
So rein anatomisch gesehen.

Diese Stelle finde ich dann doch zu fehlverständlich.

Ansonsten: Heißer Text!

cu
lap
__________________
Kunst passiert.

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gareth
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Da ist was dran, lapismont,

und danke für diesen Hinweis.

Ich ziehe mich jetzt von dem ursprünglich angestrebten Bild eines geringfügigen Haftens von Haut auf Haut erstmal auf "seidig warm" zurück

Grüße
gareth

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lapismont
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Ich hab eine Lösung (hehe)
"Wenn meine Finger zwischen weichen Lippen
von glänzend feuchter Perlenknospe schnippen,"

sorry, viel mir grad ein.

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gareth
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also echt....

das ist ja ekelhaft :o)

Und was soll denn da geschnippt werden, von der glänzendfeuchten Perlenknospe?

fragt sich
gareth

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