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Leselupe.de > Ungereimtes
Vernebelter Sternenglanz
Eingestellt am 12. 03. 2004 18:34


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heike von glockenklang
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Hinter des Mondes Schatten
Glänzt hell ein Stern,
trügt mich sein Schein?
Nachtschwarz die Erde
Nebel steigen auf.
Ich finde dich nicht.

Aber dann...

Vernebelter Sternenglanz,
Glänzt dein Stern heller denn je?
Oder trügt mich sein Schein?
Von nachtschwarzer Erde
steigen Nebel auf.
Du rufst, steig zu mir auf.
Ich finde die Stufen nicht.

Abgestuft!

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Wenn das Leben dir einen Kinnhaken gibt, kühle dein Kinn und lass dich auf deinem Weg nicht beirren.
H Keuper-g /13.07.06

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bonanza
Guest
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Ufff Heike, dein Bemühen kommt zu sehr durch.

Im Ernst, begebe dich zu deinen Stärken, dann
scheibst du besser.
Diese gedichtete Romantik ist ziemlich verhunzt.

bon.

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Waldemar Hammel
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Dieser Text ist, richtig verstanden,

ein weitgehend astronomischer.

Unsere Sonne ist der einzige Stern, der VOR dem Schatten des Mondes liegt, wie der Text richtig ausdrückt. Eine sehr gute Beobachtung!
Mit "nachtschwarz" ist die Schwärze der Nacht hinreichend genau beschrieben (obwohl die Schwärze der Nacht eine optische Täuschung ist), und bevor der Taupunkt erreicht wird, hat es oft Nebelschwaden.

So, und jetzt kommt was ganz Wichtiges:

[ Vernebelter Sternenglanz,
Glänzt dein Stern heller denn je?
Oder trügt mich sein Schein? ]

Diese Fragen sind zu verneinen. Warum?
(1) Junge Sterne, und um einen solchen "Neuentdeckten" handelt es sich ja lt. erster Strophe, pflegen tatsächlich ihre Anfangszeit noch in ihrem Kokon aus jenem Nebel zu verbringen, aus dessen Materie sie sich bildeten. Sie sind dabei oft kaum oder nur im Infraroten sichtbar. Das dauert schonmal einige 100.000 Jahre. Erst, wenn der junge Stern genügend komprimiert ist und im Inneren die thermonukleare Fusion zündet, bläst er die Restmaterie der ihn umgebenden Gaswolke aus seinem System, wobei er oft noch über seinen Polen in sog. "Jets" weitere überschüssige Materie abgibt um sich zu stabilisieren.
(2) Innerhalb ihres Geburtsnebels glänzen solche (fertigen) Sterne sehr, und zwar in blauweißem, heftigen Licht.
(3) Der Schein trügt nicht, im Gegenteil, zb bei einem G-Stern wird er ca 10 Milliarden Jahre lang unvermindert anhalten, also sehr weit länger, als ein Fragender fragen kann.

(4) Und in Anbetracht gerade dieser letzteren Tatsache hat man wahrlich Zeit genug, irgendwelche Treppenstufen zu finden und zu begehen, so es notwenig erscheint.

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heike von glockenklang
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huch, hier geht ja die post ab.
richtig sanne,
ich wollte es auch in experimetelles stellen und ich habe mich nicht vertan..ich mag beide varianten. habe aber eperimentiert beide es in einem tewxt zusammen stellen.
hupps, bonanza
ich habe in letzter zeit einige gute texte geschrieben, hast du diese auch gut bewertet? ic habe dich nur ganz selten dort wahrgenommen. danke das du dich wenigstens zu meinen vermeintlich weniger guten texten äußerst. Sanne, hat übrigends recht.. da ist doch glatt wieder ein kleines geheimnis versteckt...
grüß euch herzlich
__________________
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H Keuper-g /13.07.06

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heike von glockenklang
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waldemar vielen dank für deine hinreichend informative und intelligente antwort.
tut mir wiedermal richtig gut.
ich mag das wenn menschen zu meiner bildung beitragen.
schön dich wiedermal gelesen zu haben.
danke dir.
heike
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H Keuper-g /13.07.06

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

Bitte schön?

Ich verstehe dein Gedicht nicht.
Ich kann es sprachlich nicht als gut empfinden.

Und auch was den Stil angeht, muß ich mir beim
Lesen einen abbrechen.

Das ist nicht zickig.

bon.

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