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Leselupe.de > Gereimtes
Vernunft
Eingestellt am 03. 08. 2003 12:50


Autor
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OmaOnline
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Mar 2003

Werke: 50
Kommentare: 31
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Unverstanden, Worte entgleisen
Du tust nichts mehr f├╝r ihn, Protest ?
Dein Kopf will ihm deine Liebe beweisen
Vergeblich, weil dein Gef├╝hl dich nicht l├Ąsst

Du stehst schon einen Schritt daneben
Der erste ging ganz leicht
Wie wird es aussehen, dein weiteres Leben
Auf alles verzichten, was du bisher erreicht ?

Zu bleiben w├Ąr vern├╝nftig, doch was ist das schon
Wie lange bist du damit zufrieden
Sehnsucht spricht Verstandes Hohn
Hast einfach aufgeh├Ârt zu lieben

Sag, hast du Angst, was zu vers├Ąumen ?
Die Zeit zerrinnt in deinen H├Ąnden
Kann man denn immer nur tr├Ąumen
Auch du kannst das Schicksal nicht wenden

Lebe, solange es gehtÔÇŽÔÇŽ.

__________________

Du hast meine Seele ber├╝hrt.....

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Ramona Linke
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Omaonline,

es ist ein sehr nachdenkliches
Gedicht mit reichlich Tiefgang.
Ja, Vernunft, immer die Vernunft
walten lassen, in allen Lebens-
lagen ? Ist es das was z├Ąhlt ?
Was wird aus den Tr├Ąumen ?
Und warum tut es so weh, wenn
man sp├╝rt, dass die Liebe geht ?
Man hat doch alles versucht,
die ganzen Jahre, alles versucht
... und doch ist da vor allem
nur noch Vernunft.
Es geht mir nahe Dein Gedicht und
es gef├Ąllt mir sehr.
Herzlich, RL

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blaustrumpf
???
Registriert: Mar 2003

Werke: 20
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Hallo, OmaOnline

Dein "Vernunft"-Gedicht habe ich nun bereits mehrfach gelesen, aber immer noch stehe ich ihm sehr hilflos gegen├╝ber. Es bleibt mir letzten Endes doch unklar, was du eigentlich sagen willst (und wem).

Die verschiedensten formalen Probleme stellen sich meinem Verstehen ebenso im Weg wie der wechselnde Tonfall, der irgendwo zwischen dem Beschreiben einer Emp├Ârung, Aufmunterung und Resignation siedelt, ohne dass sich mir die "Heimatbasis" offenbart. Ich denke sehr gerne ├╝ber Gedichte nach. Aber ich ziehe es vor, wenn ich nicht ├╝ber die Grundaussage gr├╝beln muss, sondern der Text selbst zum Ausgangspunkt wird f├╝r eine Assoziationsreise.

Mit anderen Worten: Mir gef├Ąllt deine "Vernunft nicht so gut, wie sie anderen gefallen mag. Vielleicht liegt es daran, dass dein Gedicht trotz seines Titels eher einen gef├╝hlsm├Ą├čigen Zugang nahelegt. Ich jedenfalls finde den Eingang nicht.

Sch├Âne Gr├╝├če von blaustrumpf
__________________
Daf├╝r bin ich nicht aus dem Schrank gekommen, um mich in eine Schublade stecken zu lassen.

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
Kommentare: 8220
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guten Morgen,

sch├Ân, Dich nach so langer Zeit mal wieder zu lesen

Ja, es macht nachdenklich.
Vom Inhalt her gef├Ąllt es mir sehr.

einen sch├Ânen Tag
lG
(auch an Ramona)
Susanne

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OmaOnline
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Mar 2003

Werke: 50
Kommentare: 31
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Vernunft

Ich danke euch f├╝r eure Beurteilungen.

Ramona:
Du hast es eigentlich genau erkannt, worum es mir darin geht. So lange Zeit zusammen, nur noch Langeweile und oft Streit. Da bed├╝rfte es nur eines kleinen Schrittes um auszubrechen. Doch dann ist man wieder 'vern├╝nftig'. Hat doch viel zu verlieren. Aber die Sehnsucht bleibt, sich einen Traum zu erf├╝llen. Warum tut man es nicht einfach....?


Ja Blaustrumpf, es hat nur was mit Gef├╝hlen zu tun. Mit Gr├╝beln ohne Ausweg, weil man verlernt hat, seine eigenen Bed├╝rfnisse mal in den Vordergrund zu stellen. Sich trotzdem selber Mut macht, weil man das Schicksal eben nicht wenden kann.


Hallo Stoffel, ja, ich bin wieder da.
Freut mich, dass dir mein Gedicht gef├Ąllt.

Aber, wer ist Ramona ? *gr├╝bel*


Liebe Gr├╝sse an euch Alle
Carmen

__________________

Du hast meine Seele ber├╝hrt.....

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Ramona Linke
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo OmaOnline - Carmen -

ich bin seit M├Ąrz hier und
habe schon sehr viel lernen
d├╝rfen, k├Ânnen, wollen,
... Sanne und ich kennen uns,
tja, RL ist Ramona ...
einen sch├Ânen Abend w├╝nscht
herzlich Ramona Linke

...erinnert mich an meine
Di├Ąt und an Paul ! ...wer ist
eigentlich Paul !

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