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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Veronikas Geburtstagsgeschenk
Eingestellt am 02. 08. 2002 21:13


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Petit Chaperon rouge
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2002

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Veronika war außergewöhnlich klein und dĂŒnn. Ihr Körper war so mager, als habe man vergessen, sie als Kind zu fĂŒttern, worauf der Magen sich verschlossen hatte und sie seitdem nur noch minimale Vogelportionen zu sich nehmen konnte. Vielleicht hatte sie aber auch zu wenige Streicheleinheiten bekommen, als sie klein war, worauf ihr Körper das Wachstum eingestellt hatte und verkĂŒmmerte.
In der Schule hĂ€nselte man sie. "Schaut mal, da kommt DĂ€umelinchen", riefen sie und dann drehten sie ihr den RĂŒcken zu, lachten und tuschelten. Kinder können grausam sein. Dieses Klischee bewahrheitete sich in Veronikas Fall ĂŒber die Maßen. Oft kam sie mittags weinend aus der Schule heim, warf sich aufs Bett, war nicht ansprechbar, verweigerte jegliche Nahrungsaufnahme, was natĂŒrlich zu noch mehr Gewichtsverlust fĂŒhrte. "Komm, Kleines, iss doch was", sagte die Mutter, "ich hab fĂŒr dich Milchreis gekocht, den magst du doch so."
"Ich will nur meine Ruhe haben", schluchzte Veronika und umarmte ihr Kopfkissen.
Als sie siebzehn wurde, schloss sie sich meistens in ihrem Zimmer ein und las bis in die frĂŒhen Morgenstunden, ein Buch nach dem anderen. Am liebsten las sie BĂŒcher, in denen die Hauptfigur sehr weiblich war und attraktiv auf das mĂ€nnliche Geschlecht wirkte. Mit diesen Figuren identifizierte sich Veronika und vor dem Einschlafen malte sie sich aus, wie sie ĂŒber Nacht in Zeitraffertempo wuchs und eine schöne, runde, weibliche Brust bekam. Denn das belastete sie neben ihrer mangelnden Statur am meisten: Die absolute Absenz eines Busens. Ihre Brust war derart unterentwickelt, dass sie keinen BĂŒstenhalter brauchte. Veronika schnitt sich ihr haselnussbraunes Haar raspelkurz, trug Jeans, T-Shirt und Turnschuhe, sodass man von weitem nicht klar sagen konnte, ob es sich in ihrem Fall um ein mĂ€nnliches oder ein weibliches Wesen handelte.
An ihrem dreiundzwanzigsten Geburtstag war Veronika immer noch Jungfrau. Das war nicht weiter verwunderlich, denn die Möglichkeiten, ihre JungfrĂ€ulichkeit zu verlieren, schienen verschwindend gering, hielt sie sich doch die meiste Zeit allein zu Hause auf. An der Uni hĂ€tte sie vielleicht jemand kennen lernen können, aber dort besuchte sie nur die Pflichtveranstaltungen und bewegte sich innerhalb der UniversitĂ€tsgebĂ€ude, als trage sie Scheuklappen. Mit einem unsichtbaren KeuschheitsgĂŒrtel gewappnet, huschte sie gesenkten Blickes durch die dunklen Flure, sodass sich ihr niemand nĂ€herte. Ihrem selbstauferlegten KeuschheitsgelĂŒbde hielt sie Tag um Tag die eiserne Treue, als sei allein darin der Sinn ihres Lebens begrĂŒndet. Ihre Ausstrahlung hatte etwas Madonnenhaftes, Reines, UnberĂŒhrbares, etwas, das mĂ€nnlichen Wesen signalisierte fernzubleiben, es gar nicht erst zu versuchen.
Veronikas Geburtstag hielt eine besondere Überraschung fĂŒr sie bereit. Eigentlich hatte sie beabsichtigt, ihn im engsten Kreis der Familie zu verbringen, aber ihr Bruder Carsten hatte andere PlĂ€ne fĂŒr sie. Um acht Uhr abends, wĂ€hrend sie bei Tisch saßen, klingelte es an der TĂŒr, die Eltern schauten sich verwundert an, die Mutter ließ ihre Gabel gerĂ€uschvoll auf ihren Teller fallen, wer kann das wohl sein um die Zeit, sie schĂŒttelte verstĂ€ndnislos den Kopf. Veronika stand langsam auf und öffnete die TĂŒr. Ein junger Mann, mindestens zwei Köpfe grĂ¶ĂŸer als sie, fĂŒllte fast den ganzen TĂŒrrahmen aus. Er hatte sehr kurze, dunkle Haare, trug einen dieser modernen spĂ€rlichen RundbĂ€rte, die bis zu den Ohren reichten und sicher sehr kratzig waren, einen silberfarbenen Ring im rechten Ohr und einen in der Augenbraue, völlig kaputte Jeans.




"Ich bin Sven", sagte er, wĂ€hrend er ihr eine dunkelblau gefĂ€rbte Rose hinhielt, die mit Alufolie umwickelt war. "Alles Gute zum Geburtstag!" Seine Stimme klang weder rau, noch mĂ€nnlich tief, irgendwie passte sie nicht zu seinem Ă€ußeren robusten Erscheinungsbild. Sie hörte sich eher weich und hell an.
Veronika bewegte sich einige Augenblicke lang nicht, starrte angespannt auf die schwarzen, staubigen Springerstiefel von Sven, bis Sven sie mit der Rose an der Schulter berĂŒhrte und leise fragte, „Hey, ist alles ok mit dir?“
Veronika antwortete nicht, nahm wortlos die Rose in Empfang, ohne dabei dem Blick Svens zu begegnen, so, als wĂŒrde die Begegnung ihrer Blicke ein Tabu verletzen und sie leblos zu Boden stĂŒrzen lassen. In diesem Moment kam Carsten. "Habt ihr euch schon bekannt gemacht?", fragte er und lachte blöd.
"Jetzt sei halt nicht eingeschnappt, ich dachte, du freust dich." Die Eltern riefen aus dem Wohnzimmer, kommt doch rein. Veronika biss sich auf die Unterlippe, ballte ihre HĂ€nde zu FĂ€usten und zog die Schultern fast unmerklich hoch, so als wolle sie sich vor etwas sehr Bedrohlichem schĂŒtzen, so, als erwarte sie jeden Moment einen Schlag in den Nacken. Sie brachte kaum ein Wort heraus, sprach nur, wenn sie etwas gefragt wurde und dann gab sie zurĂŒckhaltende Antworten, wĂ€hrend sie in den dunklen Garten starrte und an ihrem Rock zupfte. Sie saßen auf der schilfgrĂŒnen Samtsofagarnitur, Sven hatte sich neben sie gesetzt und machte sich breit. Veronikas Rock rutschte immer wieder ĂŒber ihre knochigen Knie und sie zog ihn jedes Mal wieder in eine anstĂ€ndige Position, so als wolle sie Sven keinerlei AngriffsflĂ€che bieten. Sven berĂŒhrte ihr Bein mit seinem Bein, wobei es aussah, als ob er es ohne jegliche Absicht tat, aber Veronika spĂŒrte, dass seine BerĂŒhrungen gezielt waren. Ihr Puls beschleunigte sich und sie spĂŒrte das Blut in ihren Unterkörper fließen. Aus einem Loch in Svens Hose, spießten dunkle Körperhaare. Veronika schaute nicht richtig hin, sie nahm es nur aus dem Augenwinkel wahr. Immer wieder presste sie ihre Beine zusammen, um dem Körperkontakt auszuweichen und die Blutzufuhr in ihrem Unterkörper zu normalisieren, sie hielt sich an ihrem Rock fest, aber Sven schaffte es dennoch, sie immer wieder zu berĂŒhren. Wenn er mal nicht eine seiner filterlosen Zigaretten drehte und rauchte, dann spĂŒrte sie sogar seine rechte Hand an ihrem linken Bein, was an der Stelle eine GĂ€nsehaut bei ihr erzeugte. Die Mutter hustete demonstrativ, aber Sven rauchte unbeirrt weiter. Am meisten verwirrte Veronika sein mĂ€nnlicher Geruch. Er roch wirklich nach Mann, zumindest bildete sie ich ein, dass er so roch. So stellte sie sich einen mĂ€nnlichen Geruch vor. Er trug kein Rasierwasser, wie denn auch, mit all den Bartstoppeln, aber sein Geruch hatte etwas betont MĂ€nnliches. Vielleicht war es auch animalisch. Er roch wie ein Tier, das bald ĂŒber sie herfallen wĂŒrde, ohne Sinn und Verstand, gesteuert allein von seinem dunklen, unbezwingbaren Trieb.
"Und du gehst in Carstens Klasse, ja?", fragte der Vater, wĂ€hrend er seine Brille zurechtrĂŒckte und seine Nase hochzog.
Sven nickte und leckte dann an seinem Filterpapier. Der Vater schaute ihn noch eine Weile erwartungsvoll an, wohl in der Hoffnung, mehr in Erfahrung zu bringen, aber Sven verweigerte sich. Er schien genau so wortkarg wie Veronika zu sein.
Kurz nachdem die Eltern verschwunden waren, verabschiedete sich Carsten. "Alter, wir sehn uns morgen, ja?", sagte Carsten und ging.
Veronikas Blick heftete sich an Carstens RĂŒcken, der hinter der WohnzimmertĂŒr verschwand und blieb dann an der TĂŒr hĂ€ngen.
Carsten schlich in den Garten. Die VorhĂ€nge im Wohnzimmer waren nicht zugezogen. Er versteckte sich hinter einem Strauch und rauchte. Veronika und Sven waren noch in der gleichen Position, in der er sie zurĂŒckgelassen hatte. Carsten zog hastig an seiner Zigarette. Ein aufgeschreckter Vogel flatterte aufgeregt hinter ihm im GebĂŒsch, als im Schlafzimmer seiner Eltern das Licht ausging. Er zertrat die halbgerauchte Kippe in der weichen Erde. Seine Schwester hatte die dĂŒnnen Ärmchen vor der flachen Brust verschrĂ€nkt. Sie erinnerte ihn an eine kleine, zarte, zerbrechliche BalletttĂ€nzerin. Sven hatte sich ihr zugewandt, er war ihr sehr nahe. Veronika rutschte immer weiter zur Seite, bis sie ganz in der hintersten Ecke der Sofagarnitur angelangt war. Sven folgte ihr. Veronika stand auf und versuchte wegzulaufen, aber Sven hielt sie von hinten an ihren schmalen Schultern fest, drehte sie zu sich um und hob sie hoch, wie eine federleichte Puppe, wĂ€hrend Veronika mit den Beinen in der Luft strampelte und sich zu befreien versuchte.
Veronika liegt mit dem Bauch auf dem Sofa, ihr Gesicht auf einem Sofakissen, Sven kniet auf dem Boden und schiebt langsam seine rechte Hand unter ihr T-Shirt. Er streichelt ihren RĂŒcken, dabei berĂŒhren seine Fingerspitzen kaum ihre Haut. Seine Hand ist sehr warm und weich. Veronika hĂ€lt still, sie atmet kaum, so als wĂŒrde sie etwas zerstören, wenn sie sie sich bewegen oder reden wĂŒrde. Immer wieder streichelt Svens Hand die WirbelsĂ€ule rauf und runter. Seine Hand ist so zart, als wĂŒrde sie nicht zu ihm gehören. Im Radio kommt eine Meldung der Polizei ĂŒber einen Geisterfahrer. Veronika öffnet erschrocken die Augen, als Svens Hand unter ihren Rock gleitet. Die Hand tastet sich vor, öffnet vorsichtig ihre Schenkel. Veronika presst ihr Gesicht in das Kissen, so als wolle sie einen Schrei unterdrĂŒcken. Ihr ist heiß, es kocht das Blut in ihrem Schoß, Sven zieht Veronika behutsam zu sich auf den Boden. Er legt sie so zurecht, dass er unten ist und sie auf ihm sitzt. Er schaut ihr ins Gesicht, ihr Blick ist verklĂ€rt, bitte nicht, flĂŒstert sie, nicht hier, bitte. Er schiebt ihren Rock hoch und betrachtet ihr schmalen HĂŒften, die Beckenknochen springen sichtbar hervor, sie trĂ€gt einen weißen Baumwollslip, den sie noch aus ihrer Gymnasiumszeit hat. Sven schiebt ihren Slip etwas beiseite, entblĂ¶ĂŸt ihre Scham. Veronika schließt die Augen, nimmt seinen schnellen Atmen wahr.
Als er sich sanft in sie hinein bewegt, hÀlt er sich an ihrem knabenhaften Becken fest und sieht dabei in ihr weit aufgerissenes Gesicht. Ein fast stummer Schrei verlÀsst ihren Mund, bevor Sven seinen Zeigefinger zwischen ihre Lippen legt.
Als er heftig in sie hinein fließt, beißt sie in seinen Finger.


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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
Kommentare: 1142
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Hallo Petit,

soweit so gut. Ich empfinde die ErzÀhlung als zu lang und nicht ins Forum passend, da sich die Erotik im letzten Abschnitt sammelt, welche meines Erachtens sich wie eine Gebrauchanweisung lesen lÀsst. Knapp, technisch und kalt.
Vielleicht im oberen Teil etwas kĂŒrzen (mich interessiert zum Beispiel nicht, dass die Protagonistin als Kind gehĂ€nsel wurde) und dafĂŒr im unteren Teil mehr GefĂŒhl.

liebe GrĂŒĂŸe
ReneĂš

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stresa
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo petit!

Das ist eine in vielerlei Hinsicht eigenartige Geschichte. Ich habe sie gelesen, darĂŒber nachgedacht, sie ist "hĂ€ngengeblieben", ich habe sie noch einmal gelesen. Vielleicht gehört sie wirklich nicht ins Forum "Erotisches", darĂŒber könnte man diskutieren - außerdem gehört sie sie noch ĂŒberarbeitet finde ich, sprachlich und formal. Aber - ich denke, was du zu beschreiben/ zu erzĂ€hlen versuchst hat doch sehr viel mit Erotik zu tun, sogar mit sehr schwierigen Aspekten dieses Themas.
FĂŒr mich bleiben die Figuren - und ihre Motivation - sehr unklar - was will die "VerfĂŒhrte", was der "VerfĂŒhrer"? Ist das eine Geschichte von Macht, von Vergewaltigung, von Lust, von Angst...?
Viele Fragen lĂ€ĂŸt sie zurĂŒck, deine Geschichte - ich weiß nicht, ob dir die Antworten darauf selber ganz klar sind - wenn ja und wenn du das noch deutlicher rĂŒberbringst - so glaube ich - könnte aus einer sehr eigenartigen, durchaus sehr interessanten Geschichte eine sehr gute Geschichte werden.

gruß
stresa

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Petit Chaperon rouge
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2002

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@ ReneĂš: Vielen Dank fĂŒr deine Kritik. Ich war mir auch nicht sicher, ob ich den Text hier ins Forum stellen soll. Letztendlich habe ich es aber doch getan, weil ich annahm, dass er nicht ganz jugendfrei ist. Was die gefĂŒhlsarme „Gebrauchsanweisung“ betrifft, bin ich recht erstaunt. Den Kritikpunkt kann ich im Moment noch nicht nachvollziehen, aber ich werde meinen Text noch einmal darauf abklopfen.

@stresa: Auch dir vielen Dank fĂŒr deine Gedanken und Ideen. Dass meine Geschichte viele Fragen bei dir zurĂŒck lĂ€sst, macht mich in gewisser Hinsicht froh, denn das ist genau mein Ziel, so will ich schreiben. Den Leser verwirrt zurĂŒck lassen, sodass meine Geschichte und ihre Figuren ihn noch lange beschĂ€ftigen.

Du fragst: „Ist das eine Geschichte von Macht, von Vergewaltigung, von Lust, von Angst...?“
Ja, das ist es. Es geht hier um Machtspiele, Kontrolle und Kontrollverlust, eine Form von Vergewaltigung, die vielleicht gar keine ist - es gibt ja Frauen, die Vergewaltigungsphantasien haben – um die Angst, Lust zuzulassen, aber auch um versteckte ZĂ€rtlichkeit, NĂ€he und Distanz. Vielleicht auch noch mehr


Du schreibst: “Viele Fragen lĂ€sst sie zurĂŒck, deine Geschichte - ich weiß nicht, ob dir die Antworten darauf selber ganz klar sind
“

Doch, die Antworten sind mir sehr klar, zumal ich die Figuren sehr klar im Kopf habe. Du kannst mir ruhig weitere Fragen stellen.

Was ich mich jetzt frage, ist, ob ich es deutlicher heraus bringen soll, denn ich möchte ja eben der Phantasie des Lesers maximalen Spielraum lassen. Was ich vielleicht noch machen möchte – der Gedanke kam mir heute morgen – ist, mehr Dialog einzubauen. Ich glaube, es fehlen Dialoge und vielleicht auch innerer Monolog. Vielleicht meinst du das?

Salut
PCr



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Eberhard
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2001

Werke: 76
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auch einVersprechen...

Hi pcr,

nun verspreche ich dir, die Story zu lesen und mich danach bei dir wegen einer Bewertung zu melden. Vorab, nach ReneĂ©'s Tipp, ( Hi ReneĂ© ) bin ich ins letzte Drittel gesprungen und habe diese Zeilen "ĂŒberflogen" und was ich da gelesen habe, hat mir schonmal gefallen...also versprochen ich melde mich ausfĂŒhrlich...in diesem Sinne...a bientĂŽt
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Simply Eb!

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Petit Chaperon rouge
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2002

Werke: 8
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Explizite, ausfĂŒhrliche Beschreibungen

Hi Eb,

Danke, dass du dich mit meinem Text beschĂ€ftigen willst. Nur eins möchte ich dir noch vorab sagen – wenn du ihn ĂŒberfliegst und dich nur auf das letzte Drittel konzentrierst, dann wirst du meinem Text nicht gerecht. Ich meine, dass ich unter Erotik vielleicht etwas ganz anderes verstehe als du. FĂŒr mich persönlich ist das, was nicht ausgesprochen wird, das Versteckte, Angedeutete, erotisch. Weniger ist mehr. Explizite, ausfĂŒhrliche Beschreibungen, die sich ĂŒber die gesamte LĂ€nge des Textes ziehen, liegen mir nicht.

Salut
PCr
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