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Leselupe.de > Erotische Geschichten
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Eingestellt am 05. 02. 2003 15:04


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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

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Carmen nippt bereits an ihrem dritten Glas Wasser und beobachtet verstohlen die EingangstĂŒr zu der kleinen schmuddligen Kneipe. Sie spĂŒrt die mitleidigen Blicke der anderen ominösen GĂ€ste und fĂŒhlt sich zusehends fehl am Platze. Wut kriecht unaufhörlich in ihr hoch und sie trommelt nervös mit ihren roten FingernĂ€geln auf der Tischplatte. UnzĂ€hlige Schimpfwörter geistern in ihrem Kopf umher und sie verflucht den Kerl, den Mistkerl, der sie in diese widerliche Schenke bestellte und sie auch noch versetzt.

„WĂŒnschen Sie noch etwas, Madam ...“ fragt der Kellner.
Erschrocken zuckt sie zusammen und stottert, aus ihren frustrierten Gedanken losgerissen: „Nein, nein – Ă€h, doch. Bringen Sie bitte zwei doppelte Whisky – ohne Eis!“
Das breite Grinsen des Kellners wÀhrend ihrer Bestellung nimmt sie nur nebenbei wahr.
Außerdem ist es ihr scheißegal, was die hier denken. Sie muss erst einmal ihren Ärger hinunter spĂŒlen.

„Ihre Bestellung – Madam!“ sagt der Kellner und grinst sie wieder so höhnisch an.
„Danke, und bitte die Rechnung!“ erwidert sie eiskalt und schĂŒttet beide Whiskys ohne eine Miene zu verziehen auf ex hinunter.
Prompt steht dieser aufdringliche Kellner an ihrem Tischchen und ĂŒberreicht ihr die handgeschriebene Rechnung ĂŒber 21,80 Euro. Carmen schielt auf den Betrag. Sie holt seufzend die Geldbörse aus ihrer Handtasche heraus und kramt 22,00 Euro vor.
„Stimmt so, Rest ist Trinkgeld!“ und legt das Geld auf die Rechnung. Kurz entschlossen steht sie auf, geht mit erhobenem Haupt aus der Kaschemme.

Als die TĂŒr dieses verrĂ€ucherten Raumes hinter ihr zufĂ€llt holt sie erst einmal erleichtert tief Luft und ĂŒberlegt, wie es jetzt weiter geht? Zu allem UnglĂŒck gießt es auch noch und sie hat keinen Schirm dabei. Kurz entschlossen macht sie sich auf dem Weg zur nĂ€chsten U-Bahn-Station. SchĂŒtzend hĂ€lt sie mit der rechten Hand ihr HandtĂ€schchen ĂŒber den Kopf und rennt los. An der nĂ€chsten Ecke biegt sie links ein, bleibt mit ihrem hohen Absatz in einem Loch vom Gehweg stecken und stĂŒrzt in den Matsch. Auf den Knien hockend will sie sich gerade wieder aufrichten, als ein Mann sich mit schnellen Schritten nĂ€hert, um die Ecke biegt und ĂŒber sie stolpert. Es macht Klatsch und er liegt neben ihr.

Und sie? Sie landet mit ihrem ganzen Körper im Dreck, sogar ihr Gesicht bekommt leichten Kontakt mit dem Bordsteinpflaster.
„Verdammt noch mal! Sind Sie denn doof!“ schreit Carmen los und schlĂ€gt nach dem neben ihr liegenden Mann, will ihn wĂŒtend boxen.
„Eh, was soll das, ich konnte doch nicht ahnen, dass Sie hier um diese spĂ€te Zeit auf allen vieren in der Gegend rumkriechen!“ brĂŒhlt er zurĂŒck und steht Ă€chzend auf.
Jetzt reicht es! Carmen kann nicht mehr und beginnt zu heulen. Sie bleibt einfach liegen und weint bittere TrÀnen.

Mit seinem tropfenden Mantel steht er entsetzt, wie auch hilflos neben diesen HĂ€ufchen Elend und verlegen versucht er den Matsch von seiner Kleidung abzuwischen. Schließlich bĂŒckt er sich zögerlich und greift nach dem Arm dieser Kreatur da unten. Er zieht sie ohne großen Widerstand hoch und verhilft ihr so auf die Beine. BĂŒckt sich noch einmal und sammelt ihr HandtĂ€schchen und ihre Jacke auf.





Was fĂŒr ein skurriler Anblick bietet Carmen ihn. Der Absatz ihres Schuhs ist bei dem Sturz selbstverstĂ€ndlich abgebrochen, so steht sie mit einem eingeknickten Bein da. Ihre so sorgfĂ€ltig ausgesuchten teuren halterlosen StrĂŒmpfe lösen sich langsam in maschenlaufende Löcher auf und ihr kurzer Rock hat sich verdreht, so dass der hintere Schlitz auf ihren vorderen Oberschenkel sitzt und die noch heile SpitzenbordĂŒre des Strumpfes zeigt. Die feine weiße Seidenbluse, welche aus dem Rock gerutscht ist, klebt vor NĂ€sse an ihrem Körper und er kann durch sie ihre wohlgeformte Gestalt sehen, kann ihre Haut wahrnehmen. In ihrem Gesicht – da ist auch ihre Nase in Mitleidenschaft gezogen worden und sie fĂ€ngt zu bluten an - klebt ĂŒberall der Dreck und ihre Wimperntusche lĂ€uft unaufhörlich mit dem niederprasselnden Regen vermischt ĂŒber ihre Wangen. Von ihrer braunen Haarpracht ist nichts mehr zu sehen, angeklatscht liegen sie am Kopf und tropfen, tropfen, tropfen.

Nur mĂ€ĂŸig kann er ein lautes Lachen unterdrĂŒcken und fragt mit gepresster Stimme: „Wohin mĂŒssen Sie denn noch?“
„Ich?“ bringt sie mĂŒhsam hervor, „ich muss noch nach Hause, mit der U-Bahn!“ und beginnt erneut zu schluchzen.
„Aber so, so können Sie unmöglich U-Bahn fahren ...“, mustert sie noch einmal nĂ€her, eh er weiter spricht, „Sie können ja ein Taxi rufen!“
„Taxi – das geht nicht, habe nicht mehr so viel Geld bei mir ...“
„Hm! Dann kommen Sie mit zu mir, ich wohne dort hinten“, zeigt in Richtung U-Bahn mit seinem Finger, „und machen sich ein wenig frisch.“
Sie zögert kurz und willigt schließlich kopfnickend ein.
Er geht, ihre Sachen noch immer in der Hand haltend, voran und sie humpelt auf der menschenleeren Straße hinter ihm her und merkt, wie sie immer wĂŒtender auf sich selber wird.

Ihr erscheint dieser Weg unendlich weit und sie freut sich sichtlich, als er die WohnungstĂŒr in der dritten Etage aufschließt und sie hinein schiebt. Er schlĂŒpft sogleich auf dem Fußabtreter aus seinen Schuhen und zieht sich erst einmal seinen verschmutzten Mantel aus, wickelt ihn sorgfĂ€ltig zusammen und trĂ€gt ihn ins Bad. Carmen steht tropfend an der TĂŒr und wagt nicht, sich in dem steril wirkenden Flur zu bewegen. Es dauert eine Weile, bis er im Bademantel erscheint und ein großes Handtuch mit bringt.

„Übrings, ich bin Robert!“ spricht er zu ihr und reicht ihr das weiche gelbe Handtuch.
Dankend nimmt sie es ihm ab und murmelt beim Abrubbeln ihrer Haare, „Und ich bin Carmen.“
Als sie mit dem Handtuch ĂŒber ihr Gesicht fahren will, umfasst er ihre Hand, „Oh, nicht mit dem Handtuch, Moment bitte, ich hole was anderes!“ und geht noch einmal ins Badezimmer.

Verlegen zuckt sie mit den Schultern und wartet ganz brav auf ihn. Er kommt mit großen Schritten zurĂŒck, musterte sie noch einmal und beschließt: „Ich trage dich jetzt ins Bad, ist wohl besser so!“

Carmen kann nichts erwidern, denn er hat sie schon hoch genommen und trĂ€gt sie ins Bad. Dort setzt er sie auf die Waschmaschine und beginnt, mit dem bereitgelegten Zewa-Tuch ihr Gesicht zu sĂ€ubern. Ganz vorsichtig wischt er ihr Blut unter der kleinen Stupsnase weg und befreit die Wangen vom Straßenmatsch und ihrer verlaufenen Wimperntusche. Ihre langen braunen Haare wickelt er sorgfĂ€ltig in ein Handtuch ein. Erstaunt blickt er in ein sehr reizvolles Gesicht, mit wunderschönen dunkelbraunen Augen und weichen, feĂșcht rot, ja sinnig erscheinenden Lippen. Beflissen greift er abermals nach dem eingesauten Handtuch und reibt damit ĂŒber ihre nasse Bluse. In dem sanften grĂŒnlichen Licht sieht sie sehr reizvoll aus und er bemerkt, dass sie keinen BĂŒstenhalter trĂ€gt und ihre Knospen aufrecht durch den Stoff ragen. Er bewundert die Silhouette ihre prallen BrĂŒste und frottiert bewusst ĂŒber sie hinweg. Ist bemĂŒht, ihre warme Haut mit seinen HĂ€nden zu spĂŒren und hofft sehr, dass die Knospen durch seine BerĂŒhrungen hart geworden sind. Gedankenverloren befreit er sie weiter vom Dreck und streift mit dem weichen Handtuch ĂŒber ihre Arme.

Sein Blick fĂ€llt auf ihre Beine, die sie leicht baumeln lĂ€sst. Er hebt einen Fuß nach dem anderen hoch und zieht ihre hochhackigen Schuhe aus. Schließlich rutscht er mit seinen HĂ€nden ĂŒber ihre Waden, ihre Knie und Oberschenkel nach oben und greift unter ihrem kurzen Rock, tastet auf der samtigen Haut nach den StrumpfbĂ€ndern. Sein Atem geht etwas schneller, als er so nah bei ihrer Scham ist, sie förmlich riechen kann und umspielt zögerlich den Rand ihrer StrĂŒmpfe. Ganz zart und behutsam rollt er ihr das kaputte Netzwerk herunter. Dabei berĂŒhren seine HĂ€nde ihre nackten Beine und er fĂ€hrt mit seinen kleinen Fingern liebkosend an den Innenschenkeln entlang. Bei ihren FĂŒĂŸen angekommen, streift er die StrĂŒmpfe ĂŒber sie hinweg und wirft sie im Bogen hinter sich fort.

Doch was ist das?
Ihr linkes Knie ist aufgeschlagen und das angetrocknete Blut sieht eklig aus. Robert holt aus dem SanitÀtsschrank Jod und betupft mit getrÀnkter Watte ihre Wunde.
„Au, au!“ schreit Carmen los und zuckt mit dem Bein unbeherrscht herum. ZufĂ€llig stĂ¶ĂŸt sie ihn dabei in seinem Schritt und spĂŒrt durch den Bademantel hindurch seine entflammte MĂ€nnlichkeit. FĂŒr wenige Sekunden ruht ihre Fußspitze auf dieser und sie erahnt eine aufregende GrĂ¶ĂŸe.

„Pst, ist gleich gut.“ beruhigt er sie und legt schon die Watte beiseite. Mit seinen warmen HĂ€nden umfasst er ihre nackten Oberschenkel und verspĂŒrt ein leichtes Vibrieren in ihnen. Erfreut ĂŒber die eindeutige Reaktion schiebt er sanft seine Finger ein StĂŒckchen höher, nĂ€her zu ihrem VenushĂŒgel hin. Nur noch wenige winzige Zentimeter trennen ihm von ihrer Spalte und sein Atem wird schwerer. Gierig schaut er auf den Rand ihres Rockes und sinnt danach, ihn einfach runter zu ziehen und will gleich nach dem Bund greifen. Plötzlich hört er leises ZĂ€hneklappern! Er stockt, hĂ€lt in seiner Bewegung inne und sieht Carmen erstaunt an.

In ihren nassen Sachen sitzt sie da und friert, friert, friert.


Evchen13
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TrÀume nicht dein Leben, sondern lebe deine TrÀume!

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
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Hallo Evchen,

die Geschichte ist nett, aber nicht ausgefeilt. Ich habe mir erlaubt, dir an Hand eines Teillektorates zu zeigen was meiner Meinung nach nicht wirklich rund lĂ€uft. Vielleicht hilft es dir bei der Überarbeitung:


Carmen nippt bereits an ihrem dritten Glas Wasser und beobachtet verstohlen die EingangstĂŒr zu der kleinen schmuddligen Kneipe. Sie spĂŒrt die mitleidigen Blicke der anderen ominösen GĂ€ste und fĂŒhlt sich zusehends fehl am Platze. Wut kriecht unaufhörlich in ihr hoch und sie trommelt nervös mit ihren roten FingernĂ€geln auf der Tischplatte. UnzĂ€hlige Schimpfwörter geistern in ihrem Kopf umher und sie verflucht den Kerl, den Mistkerl, der sie in diese widerliche SchĂ€nke bestellte und sie auch noch versetzt.

„WĂŒnschen Sie noch etwas, Madam ...“ fragt der Kellner.
Erschrocken zuckt sie zusammen und stottert, aus ihren frustrierten Gedanken losgerissen: „Nein, nein – Ă€h, doch. Bringen Sie bitte zwei doppelte Whisky – ohne Eis!“
Das breite Grinsen des Kellners wÀhrend ihrer Bestellung nimmt sie nur nebenbei wahr.
Außerdem ist es ihr scheißegal, was die hier denken. Sie muss erst einmal ihren Ärger hinunter spĂŒlen.

„Ihre Bestellung – Madam!“ sagt der Kellner und grinst sie wieder so höhnisch an.
„Danke, und bitte die Rechnung bitte!“Komma erwidert sie eiskalt und schĂŒttet beide Whiskys ohne eine Miene zu verziehen auf ex hinunter.
Prompt steht dieser aufdringliche Kellner an ihrem Tischchen und ĂŒberreicht ihr die handgeschriebene Rechnung ĂŒber 21,80 Euro. Carmen schielt auf den Betrag. Sie holt seufzend die Geldbörse aus ihrer Handtasche heraus und kramt 22,00 Euro vor und legt das Geld auf die Rechnung
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Als schwer empfand ich die gewĂ€hlte Zeitform - Vergangenheit lĂ€ĂŸt sich einfacher erzĂ€hlen. Das Wort Madam stört mich, es sei, es handelt sich um ein Italiener oder ein Restaurant, in einer SchĂ€nke bedient der Wirt meist selbst, wegen Personalkosten, und eine Freundlichkeitsfloskel wird er kaum benutzen. Die Höhe der Rechnung fĂŒr 3 Wasser und 2 Whiskey ohne Eis ist unglaubwĂŒrdig fĂŒr eine Kascheme: Was kostet ein Wishkey in einer Kneipe - im Durchschnitt 4-5 DM, umgerechnet etwa 2,50 - 3,- Euro (beim Doppelten, dann das doppelte), ein Wasser in einem Nobelschuppen kostet um die 2,50 - 3,- DM und in einer Kneipe meist nicht mehr als 1,50 DM - im Umschwung des Euros dann wahrscheinlich 1 Euro, dann wĂ€hren wir bei eine spekulierten Gesamtrechnung von: 9,- - 17,- Euro.

Die Geschichte hat eine Überarbeitung verdient, es wĂŒrde sich auch lohnen.

liebe GrĂŒĂŸe
ReneĂš

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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

Werke: 21
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Hallo Renee,

und erst mal großes Dankeschön fĂŒr deine MĂŒhe. Ich kann dir nur Recht geben und bin schon am rumbasteln. Ich werde wohl auch noch einen anderen Schluss wĂ€hlen. GrĂŒbel, mal sehen, was dabei heraus kommt.

Also bis bald

Gruß

Ev
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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

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PS: Das mit der Überarbeitung wird noch dauern! Derweil stelle ich eine andere Geschichte ins Forum.

Liebe GrĂŒĂŸe

Ev
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Tala
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2010

Werke: 13
Kommentare: 20
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Hallo Evchen13,

deine Geschichte hat mich nahezu gefesselt. Und da es mir einmal Ă€hnlich ging, bezĂŒglich des Versetztwerdens und der GefĂŒhlslage danach, kann ich mich gut in die Protagonistin hineinversetzen. Alles was danach kommt, hĂ€tte sich auch wirklich so abspielen können. Doch das Ende fand ich ein wenig, hm... unpassend. Sicher friert sie, aber naja mir wĂ€re ein anderes Ende lieber gewesen

Ich hoffe, deine Überarbeitung lĂ€sst nicht mehr lange auf sich warten

Liebe GrĂŒĂŸe,
Maria

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