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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Versicherungen
Eingestellt am 09. 04. 2005 02:55


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Esta
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2003

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VERSICHERUNGEN

Viel tun kann ich streng genommen nicht.
Mir ist und bleibt es auf ewig versagt, in die grosse und ach so wichtige Weltpolitik einzusteigen, der Klimawandel wird ohne meine tatkraeftige Hilfe auskommen muessen und was die internationale Terrorismusbekaempfung angeht, kann ich nur hoeflich nicken und die Arbeit Den Anderen ueberlassen.
Die Anderen regeln das.
Die Anderen beschuetzen die Welt.
ICH beschuezte meine Familie.
Sie ist mein Heiligtum. Das nicht wie die Ratten in der Kanalysation vor sich hin modern und sich von Abfaellen Der Anderen ernaehren wird.

Es ist kurz nach 9 Uhr morgens. Diffuses Fruehlingslicht stuerzt aus fahlgelben Wolkenbergen auf den New Yorker Hafen und beschwoert eine Ahnung von Sturm und Grossstadt herauf. Hupen, emsiges Geschnatter, das Kreischen der Moewen und Stahltrosse der wendigen Schlepper vereinen sich zu einer einzigartigen Geraeuschkulisse, die jedermann unwiderbringlich und schlagartig klarmacht, in einem ausgesprochen geschaeftigen Viertel der Megatstadt gelandet zu sein. Der Battery Park nordwestlich von Liberty Island praesentiert sich dem Betrachter wie ueblich ueberrannt von Strassenhaendlern, zu hoffnungslosen Paparazzifaellen mutierten Touristen und grauen Nagern, die ruhelos ueber die gelblich angelaufenen Winterwiesen hetzen und sich auf den gruen lackierten Lehnen der grosszuegigerweise aufgestellten Baenken postieren, um die naechstbeste Futterquelle ausfindig zu machen. In den kahlen Baumwipfeln balgen sich zerrupfte Spatzen um ein paar Krumen Brot, auf den asphaltierten Wegen haeufen sich fortgeworfenes Taubenfutter und simpler Muell.
An anderen Tagen mag der Battery Park schoen sein, moegen die nahegelgenen Subway-Stationen Bowling Green und Wallstreet ein Liedchen vom New Yorker Pflaster wispern und der goldene Bulle am Eingang der grossen Finanzstrasse imposant und kraftstrotzend wirken. An anderen Tagen. Heute sieht der Battery Park aus wie jede x-beliebige Gruenflaeche in jeder x-beliebigen Metropole. Verlassen, vergessen, abgeschrieben.
Es ist Ostersonntag und vor der Faehre nach Liberty Island draengt sich ein halber Kilometer Mensch.
Ich halte in meinen Bemuehungen, meinen Stand aufzubauen inne und betrachte die formlose Masse. Ein Mensch ist intelligent, hat ein kluges Hirn einmal hervorgebracht. Viele Menschen sind eine hirnlose Affenhorde. Ich stimme dem zu und frage mich mal um mal, was die Leute nur immer wieder bewegt, wie tollwuetig die New Yorker Sehenwuerdigkeiten abzuhecheln, wo sie doch eigentlich hier sind, um die Fremde kennenzulernen ... Nun. Miss Liberty erzaehlt zwar so ihre Geschichten von Monsieur Eiffel und den glorreichen Tagen der Gruendervaeter, doch das Wesen New Yorks begreiflich machen kann sie nicht ... Das koennen nur die Strassenschluchten Manhattens und die Gossen der Bronx. Die versifften Lokale Little Italies und der florierende, in den Rang der akzeptierten Illegalitaet gehobene Schwarzmarkt China Towns, die Arbeitsmaschinen, die eifrig am Freedom Tower basteln und gleichzeitig versuchen, die beschaedigten Gebaeude rings um Ground Zero wieder herzurichten.
Aber bring mal einen parfuemierten Touristen dazu, sich mit einem hundsordinaeren Bauarbeiter zu unterhalten.
Mein Stand ist mittlerweile fast vollstaendig aufgebaut und ich betrachte stirnrunzelnd mein Werk. Mein Tischchen steht gerade, die weissen Laken ueber den Gittergestellen sitzen straff. Alexis' Kunstwerke praesentieren sich auf eine Weise, die wohl am ehesten zielgerichtet und slebstbewusst zu nennen ist. Die Preistabelle haengt auf ihren zentralisierten Platz, fuer jedermann deutlich erkennbar, umrahmt von einigen besonders schoenen in Sepia gehaltenen Aufnahmen der Brooklyn Bridge.
Frueher machte es mir Freude, Alexis' Fotografien zu betrachten und guten Gewissens zu verkaufen. Heute faellt es mir eher schwer, sie beschwingt zu empfehlen und verliebt auf das ein oder andere Detail hinzuweisen. Alexis Parker ist zu einem Der Anderen geworden. Zu jemanden, der sich als den einzig wahren Mittelpuntk der Welt betrachtet, den Wert des Individuums nur dann akzeptiert, wenn es zu seinem eigenen Wohle geschieht und sich einen feuchten Kehricht um das Wohlergehen unserer Heimat schert. Alexis sitzt hinter einem Schreibtisch, gibt Auftraege auf und wuchtet seine mittlerweile enorme Koerperfuelle nur zu besonderen Anlaessen aus seinem Buero, um auf Jagd zu gehen. Innovative und ausdrucksstarke Fotografien verblassen vor dem Hintergrund des einfach zu beschaffenden Alteingesessenen ...
... allerdings kann auch das Alteingesessene auf Fremdlinge exotisch und magisch wirken. Ein junger Mensch, den ich nach kurzem Zoegern als wieblich identifiziere, tritt an meinen Stand und betrachtet neugierig die Bilder der Brooklyn Bridge. Sie traegt ein schwarzes Basecap mit der grau hinterlegten Aufschrift NEW YORK CITY und entlarvt sich dank ihres eher nervoesen und unsicheren Auftretens augenblicklich als Tourist. Gruenlich-graue Augen huschen blitzend ueber die Motive und lassen die ueberdominante Preistabelle stoisch links liegen. Nach kurzem Zoegern kaempft sich eine weisse Hand aus der Tasche ihres grauen Anoracks und beginnt, die uneingefassten Fotografien durchzublaettern, die ich sorgfaeltig in einem Pappkarton verstaut habe.
Ich wittere eine Chance.
Hilfsbereit postiere ich mich hinter ihr und schaue ihr schweigend zu. Sie registriert mich mit einem knappen Nicken, laechelt und widmet sich anschliessend wieder voll und ganz den Fotos.
Wenn diese Touristen nur wuessten, wie ich ihr selbstgerechtes Gehabe verabscheue.
Ich durfte nie durch fremde Strassen laufen und nach Dingen Ausschau halten, die meinen Geldbeutel moeglichst wirksam erleichtern wuerden. Hatte nie die Chance abzuschalten und zu sagen, hey, schau her, du bloede, weite Welt, ich bin auf Urlaub, und den lass ich mir von deinen Porblemen nicht verderben. Fuer mich hiess es Zeit meines Lebens ackern, schuften, Geld sammeln. Die einzige Reise, die ich jemals angetreten habe, fuehrte mich aus Beijing fort in die Grossstadthoelle New Yorks. Ich war 14 Jahre alt und erhoffte mir in meiner Einfaeltigkeit ein besseres Leben.
Das auf sich warten liess. Genau genommen laesst es sich nach wie vor nicht aus der Reserve locken.
"Mister?"
Meine Gesichtsmuskeln verziehen meine Lippen zu einem liebenswuerdigen Laecheln, das so echt wirken duerfte wie die billigen Repliken der Miss Liberty in der Canal Street. Ich will niemanden verschrecken.
"Ja?", erwidere ich freundlich und werde mir im selben Augenblick meines holprigen Englischs bewusst. "Kann ich Ihnen helfen?"
Sie nickt scheu, deutet auf die mittleren Fotos und fragt: "Was wuerde so ein Ding denn kosten?"
Ich lege automatisch die Haende ineinander, verstaerke meine Bemuehungen, ein Laecheln auf die Beine zu stellen. Ich muss aussehen, wie der klassische chinesische Haendler. Gebeugt, gezeichnet von herben Wettereinfluessen und tiefen Lachfaeltchen, bedeckt von einem Schlag schuetteren Haars, das sich nur widerspenstig zu einem Zopf zusammenpferchen laesst. Spitz- und Schnurbart. Kimono.
Ich trete an sie heran, tue einen Augenblick lang nachdenklich uns gebe schliesslich schlechten Gewissens zu: "20 Dollar." Ich deute auf die Preistabelle und gebe in Worten wieder, was jeder Idiot auch so verstanden haette, vorausgesetzt, er ist des Lesens maechtig.
In ihrem Gesicht arbeitet es. Sie wirkt, als muesste sie sich erst noch ueberlegen, ob sie sich schockiert, amuesiert oder doch eher unbeeindruckt zeigen soll. Schliesslich entscheidet sie sich fuer ein wackeliges Laecheln und bedankt sich.
Ich zoegere.
Mein Instinkt befiehlt mir, meinen antrainierten Draengen zu folgen und ihr den ueblichen Quatsch aufzutischen. Kaemen die Bilder nicht ausgerechnet von Alexis Parker, wuerde ich nicht zoegern. Muesste ich nicht meine Frau und meine beiden Kinder ernaehren, wuerde ich sie nicht verkaufen.
Ich gebe mich innerlich geschlagen, ziehe eines der Bilder aus dem Stapel und drehe es um. Ich muss einen angespannten und ganz und gar raffgierigen Eindruck erwecken, aber das ist mir mittlerweile egal. Touristen wollen Versicherungen. Wenn sie keine kriegen, ziehen sie von dannen, um den gleichen Ramsch in irgendeinem ueberteuerten Souvenir-Geschaeft zu kaufen. Also gebe ich ihnen Versicherungen. Und sie geben mir das verdammte Lebenselixier dieser Gesellschaft. Sie geben mir Geld.
"Sehen Sie", hoere ich mich wie aus weiter Ferne sagen. "Echte Fotografien, sehen Sie? Gestern entwickelt, auf hochwertigem Fotopapier. Sehen Sie den Stempel?" Ich weiss, dass es sinnlos ist. Ihr Gesicht verliest Baende und die sagen, sie haette sich entschieden, lange bevor ich meinen kleinen Vortrag begonen habe ... "Kommt aus einem echten Fotolabor, Qualitaet ist das, jawohl ..."
Sie betrachtet schweigend die Nachtaufnahme des Times Square in meiner Hand, sieht dann mich an und scheint mich mit ihrem Blick durchdringen zu wollen. "Warum machst du das?", fragt dieser Blick.
Weil ich jemanden habe, den ich liebe, antworte ich in Gedanken.
Sie seufzt. "Okay", sagt sie resignierend, "sind Sie den ganzen Tag hier?"
Ich nicke eifrig.
"Schoen." Sie tritt einen Augenblick lang ruhelos auf der Stelle umher, schaut nach links, nach rechts, entdeckt die Subway-Station Bowling Green. Ihr Blick klaert sich. "Ich geh nur schnell Geld holen", teilt sie mir unverbindlich mit, als muesste sie sich fuer ihr Verschwinden entschuldigen. Sie geht.
Okay.
Hasta la vista, baby, und auf Wiedersehen.
Fuer gewoehnlich trauere ich keinem meiner verlorenen Kunden nach. Viele kommen ausschliesslich um zu schauen und gehen ohne ein Wort des Abschieds. Dennoch kann ich nicht umhin, ihr nachzusehen, waehrend sie scheinbar ziellos durch den Battery Park schlendert, einem der Grauhoernchen versonnen zuschaut und anschliessend in die Wall Street verschwindet.
Der alte Groll erwacht zu neuem Leben.
Touristen verstehen nichts von dieser Stadt.
Und erst recht nichts verstehen sie von den komplizierten Bedingungen, unter denen ich meine kleine Wohlfuehloase zu ernaehren habe. Meine Familie.
Als ich mich daran mache, dem Arrangement der Bilder den letzten Schliff zu geben, moechte ich sie am liebsten in tausend Stuecke reissen.

Es ist kurz nach 9.30 Uhr. In meinem Kopf rumort es, mein Magen meldet Fressbedarf und meine Laune sinkt ihrem Nullpunkt entgegen. Ich habe schon oft mit verschlagenen Kunden zu tun gehabt, aber nur selten war mein erster Klient an einem diesigen Ostersonntag ein Reinfall.
Schoener Tagesanfang.
Hinter mir raschelt es.
Ich drehe mich um.
Das Maedchen mit dem NYC-Cap hat eine mittlere Sepia-Fotografie vom Times Square aus der Masse gefischt und haelt es mir laechelnd entgegen.
Ich greife perplex zu und frage mich im gleichen Moment, ob ich vielleicht einer Sinnestaeuschung erliege.
"Das waren ... ?"
"20 Dollar", ergaenze ich automatisch. Ein seltsames Gefuehl durchstroemt mich. Etwas, das zwischen Jubel, Skepsis und Dankbarkeit schwankt. Es ist lange her, dass jemand mit dem Satz "Ich geh nur schnell Geld holen" auf den Lippen verschwunden ist, um es tatsaechlich auch zu tun.
Derweil kramt sie in einem kompakten schwarzen Rucksack mit einem aufgestickten Drachen darauf und foerdert nach einigem Wuehlen ein matt tuerkisfarbenes Portemonnaie zu Tage. Sie oeffnet es und reicht mir eine frische 20-Dollar-Note.
Ich greife mechanisch zu und gebe ihr die soeben bezahlte Fotografie, drehe mich anschliessend um, buddle einen blauen Muellsack aus und biete ihn ihr als Beutel an. Erst jetzt finde ich die Musse, tatsaechlich zu laecheln. Die Fotografie wird in dem Beutel versenkt. Ich ueberreiche ihn feierlich und ohne Hast. Dann biete ich ihr die Hand an.
Sie ergreift sie zoegernd.
"Ich wuensche Ihnen einen schoenen Tag, Miss", laechle ich.
Sie starrt mich einen Augenblick an, als muesse sie meinen Satz erst fuer sich uebersetzen. Dann laechelt auch sie.

"Vielen Dank. Ihnen auch."
__________________
"Reality is Ralph." (Stephen King: 'Lisey's Story'/'Love')

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sohalt
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Das Mädchen warst du, nicht?

Nette Geschichte, sehr gute New-York Schilderungen. Ich war zwar noch nie dort, aber nachdem ich diese Geschichte gelesen habe, glaube ich fast, es gewesen zu sein - was will man mehr?

Sachen wie "... mögen sie eine Liedchen wispern.." klingen zwar jetzt für mich nicht so arg authentisch nach abgebrühtem New-Yorker Straßenverkäufer (hat sowas Betuliches), aber ich hab mich auch tatsächlich noch nie eingehend mit einem unterhalten und das wäre ja das letzte zu erwarten, von einem Text all meine Klischee bestätigt zu bekommen.

"Ich glaube aber nicht, dass so wer so was sagen würde" war noch nie ein besonders gutes Argument.

Was ich allerdings schon ein bisschen bekritteln möchte:
"Muesste ich nicht meine afroamerikanische Frau ..."

Bis hierhin habe ich die Geschichte als inneren Monolog gelesen, und diesem Fall wirkt dieses "afroamerikanisch" sehr deplatziert. Er würde das an dieser Stelle für sich selbst bestimmt nicht hinzufügen. Für ihn ist die Tatsache, dass sie afroamerikanisch ist, das Selbstverständlichste von der Welt, schätz ich mal. Das wirkt genau so als würd er der Frau hier irgendein ein anderes beliebiges Attribut anhängen, wie etwa "meine vegetarische Frau" oder "meine fitness-begeisterte Frau" oder "Barry-Manilow verehrende Frau" und so weiter.

Vielleicht überhaupt ein bisschen sparsamer mit den Attributen umgehen. Ist es wirklich so wichtig, dass der Rucksack schwarz ist und das Portemonnai türkis-grün?
Bei den Ortsbeschreibungen sind die sie gut, die Attribute, da hast du damit gute, klare Bilder erzeugt, aber man braucht sie nicht bei jeder Gelegenheit.

Jedenfalls wäre ich noch nie auf die Idee gekommen, mir zu überlegen, wie sich ein Händler fühlt, bei dem ich dann doch nichts gekauft habe. Da hat mich der Text doch ziemlich erwischt.

Gut gemacht!

lg
sohalt


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Esta
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Erwischt.

Hey, faszinierend. Da kennt mich jemand nicht und weiss trotzdem, wer ich bin ... Bingo. Das unscheinbare Etwas mit dem NYC-Basecap, das war ich. Nur so am Rande - wie bist du drauf gekommen ... ?

Danke fuer deinen Kommentar.
Mit dem afroamerikanisch hast du natuerlich recht. Wird sofort geaendert. Die restlichen Beschreibungen werde ich mir noch einmal ansehen und ggf. hie und da etwas streichen. Wenn mir niemand sagt, dass ich allzu hochtrabend daherkomme, tu ich es garantiert. Und das wiederum geht mir auf den Senkel. Also vielen, lieben Dank. Schoen jedenfalls, dass es dir gefallen hat. Und New York ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Wunderschoene Stadt. Mit vielen Strassenhaendlern.

LG
ESTA
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sohalt
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Tja, Intuition...(Bin ich gut, oder was?)

lg
sohalt

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