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Leselupe.de > Erotische Geschichten
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Eingestellt am 16. 12. 2002 07:33


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Dina
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Dec 2002

Werke: 5
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„Es ist wundersch├Ân hier! Ich h├Ątte nie gedacht, da├č diese Wohnung einmal so aussehen k├Ânnte.“ Sie stand ihm Wohnzimmer und blickte sich bewundernd um. „Wie habt ihr das nur...“ die Worte blieben ihr im Hals stecken. Unbemerkt war er hinter sie getreten, und als sie sich umdrehte, stie├č sie gegen ihn.
Ehe sie auch nur erschrocken zusammenfahren konnte, k├╝sste er sie bereits. Der Ku├č war lang und warm. Ihr wurde schwindlig und ihre H├Ąnde, die sie abwehrend gegen seine Brust gestemmt hatte wurden starr. Er zog den Kopf gerade so weit zur├╝ck, da├č sie seine Augen sah. „La├č es uns noch mal versuchen,“ bat er fl├╝sternd. „Ich glaube, ich k├Ânnte mehr davon vertragen.“
Sie h├Ątte protestiert. Sie war nicht die Art von Frau, die sich eine Affaire leistete. Aber schon hatten seine Lippen wieder ihren Mund bedeckt, innig, verf├╝hrerisch und hei├č.
Der reiche, m├Ąnnliche Geschmack, der feste und doch sanfte Druck der Lippen und der selbstbewu├čte Zungenschlag raubten ihr die Luft.
Der Schauer, der ihr merklich durch den K├Ârper rann, ├╝bertrug sich geradewegs auf seine M├Ąnnlichkeit. Dann k├╝sste er sie abermals, hart und voller Ungeduld.
Ihre Augen weiteten sich vor Schreck. Hastig l├Âste sie sich von ihm. Das Gef├╝hl, was sie bei seinem st├╝rmischen Ku├č gesp├╝rt hatte, l├Âste einen Schock in ihr aus. Sie wandte sich um und machte langsam, r├╝ckw├Ąrts und ohne ihn aus den Augen zu lassen einen Schritt zur T├╝r.
Was sie in seinen Augen las durfte sie nicht Wirklichkeit werden lassen. Auf gar keinen Fall.
Wieder machte sie zitternd einen Schritt zur├╝ck. „Ich sollte besser gehen, ich...“ Sie konnte den Blick einfach nicht abwenden, als er so dicht vor sie trat, und sie mit dem R├╝cken an den T├╝rrahmen gepre├čt stand. „Ich sollte wirklich gehen.“
Er legte seine H├Ąnde auf ihre Schultern, starke H├Ąnde auf zarter Seide. Sp├╝rte, da├č sie erschauerte.
„H├Âr auf,“ fl├╝sterte sie. „Ich will das nicht.“
„L├╝gnerin“. Er dr├╝ckte sie sanft gegen das Holz.
Seine dunklen Augen sahen sie fordernd an.
„Wenn du bleibst, geh├Ârst du mir. So, wie ich es will. Also bleib oder lauf davon.“
Er packte ihr Haar, ri├č ihren Kopf zur├╝ck und blickte ihr abwartetnd ins Gesicht.
„Bleib“ , murmelte er, pre├čte seine Lippen auf ihren Mund und begann mit seiner Pl├╝nderung.
Schwindel und Verzweiflung wallten in ihr auf, als er sie gegen den T├╝rrahmen dr├╝ckte und ihre Lippen und ihre Kehle brandmarkte.
Sie schrie leise auf, als er seine Z├Ąhne in sie grub, als gl├╝hende Hitze in ihre Lenden scho├č, und sich ihr K├Ârper in ungewohntem Verlangen vor ihm wand.




Jetzt gab es kein zur├╝ck mehr. Die Entscheidung war gef├Ąllt. Jetzt w├╝rde er sie nehmen wie er es zahllose Male in ihren Tr├Ąumen getan hatte. Rau und schnell und gnadenlos.
Und sie wollte es, den schmerzlichen Schwindel, der sie die Kontrolle verlieren lie├č, die harten, kr├Ąftigen, ungeduldigen H├Ąnde, die ├╝ber ihre Haut fuhren, den gnadenlosen, beinahe brutalen Mund, der sich an ihren Lippen g├╝tlich tat.
Sie fand sein Fleisch, gl├╝hend hei├č und seidig weich und v├Âllig anders als das harte Holz, das sich in ihren R├╝cken bohrte. Ein Kontrast, der ihren Schwindel vertiefte.
Das Ger├Ąusch ihrer Kleidung, die unter seinen wilden H├Ąnden riss, klang unerkl├Ąrlich erotisch in ihrem Ohr.
Sie h├Ârte, wie sie leise schrie, wie sie vor Entsetzen und Leidenschaft zugleich keuchend nach Atem rang.

Jedes Mal, wenn sie ihre H├Ąnde nach ihm ausstreckte, wenn sie ihre N├Ągel in seinem Fleisch vergrub, verst├Ąrkte sich das Tosen seines Bluts.
Jedes mal, wenn sie st├Âhnte, wenn sie wimmerte peitschte sein Puls. Als sie sich das erste Mal zusammen kr├╝mmte und sein Name wie ein Schluchzen ├╝ber ihre Lippen kam, wurde ihm schwindlig.
Niemand hatte ihr je zuvor etwas ├ähnliches gegeben, da konnte er ganz sicher sein. Niemand hatte sie dorthin gef├╝hrt, wohin er sie f├╝hren w├╝rde. Nichts von all den Dingen, die sie je bekommen hatte glich diesem Erlebnis. Tief in seinem Inneren trauerte er, ihr nicht mehr bieten zu k├Ânnen, aber er w├╝rde daf├╝r sorgen, da├č es f├╝r diesen Abend mehr als genug war.
F├╝r diesen Abend w├╝rde und k├Ânnte er jemand f├╝r sie sein, wie sie ihn nie zuvor gehabt hatte.
Er sp├╝rte jeden dunklen Blitz neuen Vergn├╝gens, der durch ihren K├Ârper zuckte, ehe er sich auf seinen K├Ârper ├╝bertrug und dort zerbarst. Er h├Ârte ihr schockiertes Keuchen und sog es begierig ein. Er k├Ânnte mehr nehmen, viel mehr, k├Ânnte sie dazu bringen, sich in verzweifelter Begierde unter ihm zu winden. Und ihre zarte, weiche Haut, duftend und wei├č wie Elfenbein, w├╝rde getr├Ąnkt mit dem sauberen Schwei├č von gutem Sex.

Seine H├Ąnde waren so m├Ąchtig, stark und schnell. Sie umfassten, liebkosten und zerst├Ârten sie. Ihre eigenen H├Ąnde waren verloren in seinem dichten Haar, zerrten ihn zu ihr herab, bis sein Mund wieder auf ihren Lippen lag und sie seinen harten woll├╝stigen Kuss erwiderte.
Sein K├Ârper war so straff, so unnachgiebig maskulin, Muskeln, die unter ihren H├Ąnden federten. Seine Haut war gl├╝hend hei├č und feucht, als sie ihm verzweifelt in die Schulter biss.
Er hob ihre Arme ├╝ber ihren Kopf und pre├čte sie an die Wand. Er hielt ihre Handgelenke umfangen und k├╝├čte sie hart und unnachgiebig.
Sie ha├čte sich daf├╝r, da├č ein Teil von ihr ├╝berw├Ąltigt werden, besiegt werden, genommen werden wollte. Aber sie konnte es nicht verleugnen. „Ber├╝hr mich. H├Âr nicht damit auf“, fl├╝sterte sie.
Lieber w├Ąre er gestorben.
Seine H├Ąnde glitten abw├Ąrts, umfa├čten ihren Po und hoben sie einige Zentimeter ├╝ber den Boden. Sie sp├╝rte wie sich der rauhe Jeansstoff gegen das wilde Ziehen zwischen ihren Oberschenkeln pre├čte.
Gierig nahm sie seine Unterlippe zwischen ihre Z├Ąhne.
Er zerrte sie hoch, bis sie ihn mit ihren Beinen fest umschlang, bis ihn ihr K├Ârper flie├čend wie Wasser umschmeichelte. Er lie├č sich gehen, nahm mit seinen Lippen ihren K├Ârper in Besitz. Es gab kein Denken, keine Vernunft mehr.
Atemlos und schwindlig umschlang sie ihn, hielt sich an ihm fest, als w├╝rde sie sonst untergehen. Ihr Herz schlug be├Ąngstigend wild.
Er glitt mit seiner Hand ihre Beine entlang, geno├č ihre volle L├Ąnge.
Wieder stie├čen seine Lippen gegen ihren Mund, w├Ąhrend sie sein Hemd aus seiner Hose zerrte. Sie sp├╝rte, wie es unter ihren H├Ąnden zerri├č. Mit ihren Lippen fuhr sie ├╝ber seine Brust, f├╝hlte die Muskeln, die sich wie Stahlseile anspannten.
Langsam, ganz langsam lie├č er sie wieder herunter. Ein St├Âhnen entrang sich ihrer Kehle, als ihr K├Ârper der L├Ąnge nach an seinem entlang strich. Raste sein Herz so, oder war es das ihre?
Sie glitt mit den H├Ąnden seinen Bauch hinab, ├Âffnete seine Hose und schob sie ihm ├╝ber die H├╝ften.
Er hob sie hoch und drang hart und schnell in sie ein. Sie war hei├č und feucht, fast augenblicklich schrie sie und b├Ąumte sich auf. Sie hatte die Beine eng um seine H├╝ften geschlungen, und er bi├č die Z├Ąhne aufeinander, warf den Kopf zur├╝ck und die Welt zersprang in tausend St├╝cke.
Als es vorbei war sank er in die Knie, hielt sie dennoch fest umschlungen. Ihre K├Ârper waren v├Âllig verausgabt und glitzerten vor Schwei├č.
Tief atmete er ihren Duft ein. Was w├╝rde von morgen an aus ihm werden? W├╝rde er diese Erinnerungen mitnehmen k├Ânnen an den wie auch immer gearteten dunklen Ort, der vor ihm lag?
Er schlo├č die Augen und konzentrierte sich ganz auf das Gef├╝hl, wie sie in seinen Armen lag, wie ihr seidenes Haar leicht ├╝ber seine Wange strich.
Denk immer daran, befahl er sich streng, denke immer an den Geschmack ihrer Haut, wenn du deinen Mund auf ihren Hals dr├╝ckst, daran, wie sie vor Liebe und Sehnsucht seufzt, wie ihr Herz rast, wenn du ihre Brust ber├╝hrst... Er wollte sein Herz mit allem anf├╝llen, was diese Frau ihm bedeutete.
„Du mu├čt mir etwas versprechen.“
Er konnte ihr L├Ącheln an seinem Hals sp├╝ren.
„Alles, was du willst.“
„Versprich mir, da├č du immer gl├╝cklich sein wirst!“

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Rosentraum
???
Registriert: Nov 2001

Werke: 20
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Profil
brilliant . . . ausserordentlich brilliant

Du pflegst eine sehr feinsinnige Betrachtung und dr├╝ckst Dich schon in einem erkennbaren Spannungsbogen sehr gekonnt aus.
Bleibt mir f├╝r heute, Dir noch viele solcher wunderbaren Inspirationen zu w├╝nschen.
Ein kleiner Tip: einmal schreibst du "schwindelig" und dann wieder "schwindlig". Entscheide dich einfach f├╝r eine Ausdrucksform.

M├Âge Dir der Spa├č an der Freude erhalten bleiben.

mit einem leisen servus - der Rosentraum

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Dina
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Dec 2002

Werke: 5
Kommentare: 6
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Vielen Dank f├╝r Dein gro├čes Lob.
Ich werde es auf "schwindlig" ├Ąndern (sobald ich herausgefunden habe, wie es funktioniert). Ist mir ehrlich nicht aufgefallen, danke.

Ganz lieber Gru├č
D.

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