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Leselupe.de > Gereimtes
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Eingestellt am 01. 02. 2004 10:58


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Vera-Lena
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Du fragst mich, wo die Liebe ist,
die dir dein Leben jüngst versüßt,
warum sie dich verlassen hat,
ließ dich zurück zerquält und matt.

Die Liebe wehet immerfort.
Du meinst, sie hätte einen Ort,
du glaubst, sie säße weltenfern
auf irgendeinem fremden Stern.

Doch ist sie seit du je gelebt
zutiefst in dich hineingewebt,
sie wünscht, dein Atem nur zu sein
hauchzart, beständig, machtvoll, fein.






__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Klopfstock
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Liebe Vera-Lena
die Aussage dieses schönen Gedichtes ist, daß man die Liebe
nicht als ein von außen (irgendwo von einem Stern) auf einen einstürmendes Phämomen sehen sollte, sondern man sollte sie in sich selbst suchen und entdecken - nur in einem selbst kann man sie finden und "ausatmen" also weitergeben und somit auch die "ausgeatmete" Liebe
anderer empfangen....

Einen schönen Sonntag
und ganz lieben Gruß
Irene *auf dem Weg der Besserung*

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Vera-Lena
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Liebe Irene,

danke für Deine mir so liebe Antwort.

Ja, inhaltlich hast Du natürlich den Kern getroffen. Aber ich sehe jetzt, dass die Dialogform etwas provoziert, was ich so nicht gemeint hatte. Eigentlich sollte das eine liebevolle Antwort auf eine verzweifelte Frage sein, aber keine Aufforderung, "Mach es so oder so." Es leuchtet mir aber ein, dass man es so liest.

Ich habe schon so viel an diesem Thema gearbeitet, und ich werde es auch nicht aufgeben. Es ist ja sowieso ein Lebensthema schlechthin.
Und wenn man dann noch bedenkt, wie oft es in der Literatur vorkommt, scheint es einem fast unmöglich, dem noch etwas Individuelles hinzuzufügen. Aber wenn man so denkt, kann man mit dem Schreiben auch gleich sofort aufhören. Nein, ich werde weitermachen.

Ich freue mich, dass es Dir besser geht und wünsche Dir große Schritte in diese Richtung.
Einen schönen Sonntag!))))
Ganz liebe Grüße
Vera-Lena
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Vera-Lena
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Liebe Irene,

jetzt habe ich es geändert. Vielleicht sagst Du mir noch einmal Deine Meinung dazu.

Liebe Grüße Vera-Lena


Liebevolle Antwort

Ich frag dich, wo die Liebe ist,
die mir mein Leben jüngst versüßt,
warum sie mich verlassen hat,
ließ mich zurück zerquält und matt.

Die Liebe wehet immerfort,
sagst du, sie hat auch keinen Ort,
sie sitzt nicht weit weg, weltenfern
auf irgendeinem fremden Stern.

Doch ist sie seit du je gelebt
zutiefst in dich hineingewebt,
sie wünscht, dein Atem nur zu sein
hauchzart, beständig, machtvoll, fein.






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Klopfstock
Guest
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Liebe Vera-Lena,
die geänderte Fassung scheint mir wesentlich besser.
Dieses "Mach es so oder so" , wie Du schreibst, ist somit fort und es ist nun tatsächlich eine "Liebevolle Antwort".

Übrigens zu Deinem "Man könnte mit dem Schreiben aufhören" -
natürlich könnte man mit jedem Schreiben aufhören, denn auf der Welt ist bereits alles gesagt worden und "Nichts
Neues gibt es nicht" - aber warum sollte man dies tun?
Es macht doch Spaß immer wieder neue Formen das Alt-Gesagten zu erfinden .....

In diesem Sinne
einen schönen Sonntagabend noch
und ganz lieben Gruß
Irene

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Vera-Lena
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Danke

Liebe Irene,

da danke ich Dir tausend Mal, dass Du mir zu einer Verbesserung verholfen hast.

Ja, Du hast recht, natürlich ist alles geagt, aber ich schreibe ja auch viel zu gerne........

Auch Dir noch einen schönen Sonntagabend.
Liebe Grüße Vera-Lena
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