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Leselupe.de > Ungereimtes
Vertrauen
Eingestellt am 21. 08. 2004 23:26


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joyce
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Vertrauen


wenn das Wollen in mir
verstummt

meine H├Ąnde
dem Halten entsagen

ein Schritt nach vorn
mich wirklich bewegt

wenn ich ohne Furcht verstehe

dass es im Dunkeln
keine Schatten gibt

Dann bin ich frei



┬ę by Joyce 08 - 04

__________________
Du musst das Leben nicht verstehen,dann wird es werden wie ein Fest.Und lass dir jeden Tag geschehen so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen sich viele Bl├╝ten schenken l├Ąsst. (Rainer Maria Rilke)

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Silberw├Âlfin
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Vertrauen

Hallo Joyce,

auf mich wirkt dein Gedicht sehr athmosph├Ąrisch.
Ich meine zu verstehen, was du meinst bzw. beschreibst.
Es liest sich sehr sch├Ân.

Liebe Gr├╝├če
Silberw├Âlfin

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joyce
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Dank dir Silberw├Âlfin,

man kann das von mir beschriebene vertrauen sicher verschieden interpretieren.........

und das ist gut so ;-)

so hat wohl jeder seine eigene vorstellung von "freisein" und vielleicht auch mehrere situationen im leben, in denen er sich immer wieder frei machen muss.

gru├č Joyce
__________________
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Montgelas
???
Registriert: May 2004

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liebe joyce,

wenn ich den text lese,
du kannst mich gern schelten,
phantasiere ich eine s/m - beziehung.
wei├č der kuckuck - warum ?!

lese ich ihn aber ohne erotischen bezug,
ist die reine sehnsucht des lyr.ich
nach hingabe in all den zeilen zu lesen.
allerdings kommt mir der text zu "schwerf├Ąllig"
daher, zu dunkel.

vertrauen kann auch schweben !

alles liebe

montgelas

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joyce
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Drum frage deinen Kuckuck....

Lieber Montgelas,

gerne w├╝rde ich wissen was der Kuckuck dazu zu sagen hat :-)

An Erotik hatte ich nun wirklich nicht gedacht und es erstaunt mich es von dieser Seite zu sehen.

Ebenso der Eindruck der Dunkelheit und Schwere.
Hat es doch f├╝r mich pers├Ânlich einen sehr positiven Aspekt in sich.
Doch es ist sch├Ân und wertvoll f├╝r mich die Dinge aus einer v├Âllig anderen Perspektive zu sehen.

Daf├╝r danke ich dir, Montgelas.

liebe Gr├╝├če, ganz ohne Schelte ;-)

Joyce
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Sandra
Guest
Registriert: Not Yet

Hier wie in der Schreibbar sehr sch├Ân zu lesen.
Wie wir bereits feststellten. Man braucht nur einen Menschen, dem man vertrauen kann. Und man sollte bei sich anfangen, dann ist viel gewonnen.
Deine Zeilen k├Ânnen schwer sein, in der Umsetzung f├╝r manche wohl auch unm├Âglich. Ich glaube sie zu verstehen.

LG
Sandra

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Sandra
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo joyce,

ich danke dir f├╝r deine liebenswerte PN auf meinen Kommentar und ich freue mich ├╝ber die ├ťbereinkunft im Denken, denn deine Zeilen r├╝hren tief an mir.
Jetzt gerade ├╝berlegte ich nochmals, ob der Text nicht durch die Zentrierung ein wenig verliert und ob er ├╝berhaupt Abs├Ątze braucht oder als Flie├čtext noch fl├╝ssiger zu lesen w├Ąre. Einzig den letzten Satz beginnst du mit Gro├čschreibung. Auch hier dachte ich kurz nach, ob dies sein muss. Jedoch sind dies nur ganz lose Gedanken und lediglich als kleiner Denkanstoss zu sehen.

LG
Sandra

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