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Leselupe.de > Gereimtes
Verweht
Eingestellt am 06. 05. 2007 10:00


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H├Âldereden
Festzeitungsschreiber
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Verweht





Vertrocknend,

leg ich Blicke nieder, die dich in den Himmel hoben,




Br├Âckelnd,

l├Ącheln hohle H├╝llen, in den' Seelenst├╝rme toben.



Taumelnd,

verbirgt sich Wirklichkeit,


Entrinnend,

Hoffnung mit der Zeit.


Lichtlos - Tr├Ąnen durch die ich Dich seh,
Worte - W├╝stenwind in dem ich steh.

__________________
Stille Erkenntnis und lauter Humor - Die W├╝rze des Lebens

Version vom 06. 05. 2007 10:00

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Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

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Hallo H├Âldereden!

Hat was, diese Dichtwerk. Ein paar Vorschl├Ąge also, in blau, zur Gl├Ąttung des Rhythmus:

quote:
Vertrocknend -

leg ich meine Blicke nieder, die dich zum Himmel hoben.


Zerbr├Âckelnd -

l├Ąchelt meine hohle H├╝lle, in der Seelenst├╝rme toben.


Und taumelnd -

verbirgt sich mir die Wirklichkeit.


Verlierend -

entrinnt die Hoffnung mit der Zeit.


Lichtlos sind die Tr├Ąnen, durch die ich dich seh,

Deine Worte sind wie (oder auch: der?) W├╝stenwind, in dem ich steh...
So ist der Text runder - und hat nichts von seiner filigranen Archtitektur eingeb├╝├čt.

Hut ab, sage ich, ein feines Wortgeflecht - in die W├╝stenei eines sterbenden Gef├╝hls gemalt.

Lieber Gru├č

W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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H├Âldereden
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Hallo Walther!

Ganz herzlichen dank f├╝r deine guten kreativen Vorschl├Ąge, ich nehme sie gern so an!
Habe noch eine Frage geht es vom Rhythmus her auch so?:

quote:
Vertrocknend -

legen sich Blicke nieder, die einst dich in den Himmel hoben.


Zerbr├Âckelnd -

l├Ąchelt meine hohle H├╝lle, in der Seelenst├╝rme toben.


Verkriechend -

entschwindet mir die Wirklichkeit.


Verlierend -

entrinnt die Hoffnung mit der Zeit.


Lichtlos sind die Tr├Ąnen, durch die ich dich seh,
W├╝stenwind deine Worte, in dem ich steh...

Nochmal lieben Dank, Und Gr├╝├če!

Alex alias H├Âldereden :-)
__________________
Stille Erkenntnis und lauter Humor - Die W├╝rze des Lebens

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