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Leselupe.de > Gereimtes
Verwirrende Gefühle
Eingestellt am 02. 07. 2003 19:07


Autor
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Masta-D
Nennt-sich-Schriftsteller
Registriert: Jun 2003

Werke: 1
Kommentare: 3
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Verwirrende Gefühle-
Und trotzdem sicher?!?!



Ich habe Tage unendlich lang an dich gedacht
Habe geweint
Habe gelacht
Dieses Gefühl
Ein drückender Schmerz
Ein blutiger Riss tief in meinem Herz
Sehnsüchtiges Verlangen
Angst……..
Bangen…….
Ich verschließe den Spiegel zu meinem Herzen dann
Damit sich keine andre Frau drin spiegeln kann
Denn heut Nacht sah ich dich im Traum
Doch der Traum zerrann zu Schaum
Ich sah in deine Augen
Dieser Blick……..
Er holt mich in die Wirklichkeit zurück
Du scheinst so nah doch bist zu weit weg
Sag mir….
Hat es einen Zweck ?
Ich lasse mich von meinem Herzen lenken
Und will dir meine Liebe schenken
Denn du bist die Hoffnung
Wenn mich die Verzweiflung quält

denn Du…
Bist für mich das Liebste auf der Welt !

Daniel Greiner

__________________
It´s better to burn out
than to fade away

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lapismont
Foren-Redakteur
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Registriert: Jul 2001

Werke: 223
Kommentare: 7558
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Hallo Masta-D,

Du hast Deine Reime wohl mit Absicht auseinander gebrochen. Trotzdem merkt man beim Lesen einige Stolper. Der Text ist sehr bildarm und wirkt daher recht prosaisch. Ist wahrscheinlich ein Gedicht nur für Dich?


cu
lap
__________________
Kunst passiert.

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manja
Hobbydichter
Registriert: Apr 2001

Werke: 0
Kommentare: 12
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hy
dein gedicht finde ich im ansatz schon ganz gut, das verlangen die sehnsucht und der daraus entstehende schmerz...
allerdins solche Sätze wie,...hat es einen zweck.., du bist meine hoffnung, wenn mich die verzweiflung quält...
sind nicht gerade das was eine frau von einen mann traümen lässt!
und nur eine hoffnung??, ein paar takte mehr fantasie und erotik dann passt das am ende auch.

tschau

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