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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Vierundzwanzig aufregende Stunden (gelöscht)
Eingestellt am 28. 06. 2017 15:58


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ThomasQu
???
Registriert: Mar 2015

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ackermann
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Registriert: Jul 2012

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Es weihnachtet sehr

Ähm ja ...

Diese Geschichte hat was von einem Schulaufsatz (so 6. / 7. Klasse, auch der Titel erinnert daran), ein bisschen was von Bonnie und Clyde und irgendwie denke ich dabei auch an eine Weihnachtsgeschichte: Zu schön um wahr zu sein.
Sie ist nett geschrieben, Rechtschreibung und Grammatik sind okay. Aber was fehlt, ist die sprachliche Würze, das Salz in der Suppe, ein paar Felsbrocken und Stromschnellen im begradigten Fluss dieser Geschichte (immer auf die Sprache bezogen).
Die Rahmenbedingungen sind mir zu "märchenhaft". Zwei junge Menschen leben im Wald, es ist Winter und bitterkalt. Wovon leben die beiden, was machen die den ganzen Tag. Beutezüge durch Nürnberch(g)? Was ist mit Handy, Social Media und so? Halten die das überhaupt aus?
Konflikte werden weitgehend vermieden oder lösen sich in Luft auf. Selbst Rokko, der Drogenkurier ist irgendwie ein Guter. Alles geht gut, das Happy End schimmert von Anfang an durch. Der Bus wartet bereits.

Dann natürlich traditionelle Rollenbilder. Der starke Mann (Phil) sorgt für die schwache Frau (Nina). Dem aktuellen Trend folgend, müsste es eigentlich genau umgekehrt sein: Starke Frau, schwacher Mann. Er kocht für sie ein Süppchen und sie bringt den Müll raus.
Nina scheint mir moralisch fragwürdig: Das gefundene Heroin auf dem Straßenstrich verkaufen. Geht gar nicht im Kontext dieser "schönen" Geschichte.

Und dann dieser Absatz:

"Sich mit solch schweren Jungs anzulegen, das war für Phil der blanke Wahnsinn! Was, wenn der Kurier zur Kofferübergabe drei Kumpels mitbringt? Eine saftige Tracht Prügel wäre dann das Mindeste, was er zu erwarten hätte, aber diese Nina will das ja unbedingt durchziehen. Verdammt, hätte er nur nichts von diesem Koffer erzählt!"

Auf der einen Seite kuscheln die beiden in der kalten Hütte (Liebe?), auf der anderen Seite schimmert hier ein gespanntes Verhältnis durch ( "aber diese Nina"). Das "diese" sollte auf jeden Fall weg. Am besten der ganze Absatz. Ironisch wäre noch anzumerken: Was tut ein Mann nicht alles für Sex ;-)

Sorry @ThomasQu, wenn ich hier ein bisschen hart einsteige, aber ... aber was? Keine Ahnung.


__________________
Freiheit, Gleichheit, Mahlzeit!

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