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Vision oder Wirklichkeit.
Eingestellt am 22. 06. 2002 09:48


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Kolbatz
Nennt-sich-Schriftsteller
Registriert: Jun 2002

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Vision oder Wirklichkeit von K.-P. Kolbatz

Klimaerwärmung und Umweltkatastrophen nicht durch Industrieabgase?!

Die UN-Klimakonferenz in Bonn wird vermutlich keinen entscheidenden Durchbruch f√ľr die Durchsetzung des Protokolls von Kyoto bringen. Erst wenige Nationen haben die Konvention √ľber die Verringerung des Kohlendioxid-Aussto√ües unterschrieben.

Vor allem die USA stellt sich quer und wollen statt dessen lieber B√§ume pflanzen und damit die CO2 - Belastung auf nat√ľrlichem und einzig bisher wissenschaftlich gesicherten Weg reduzieren.

Tatsache ist, dass freigesetzte naturbelassene fossile Stoffe der Umwelt nicht schaden und auf nat√ľrlichem Wege abgebaut werden, solange sie nicht in hoch konzentrierter Form auf bestimmte Gebiete punktuell auftreten. Bestes Beispiel ist, die an den Autobahnen stehenden B√§ume erfreuen sich bester Begr√ľnung. Hiermit best√§tigt sich das Vorhaben der Amerikaner, mehr B√§ume zu pflanzen um dadurch den CO2 Aussto√ü zu absorbieren und in Sauerstoff umzuwandeln.

Hinzu kommt aber noch die Tatsache, dass die B√§ume einen erh√∂hten Wasserbedarf haben und somit Unwetter mit sintflutartige Regenf√§lle in der heutigen St√§rke, k√ľnftig ausbleiben werden. Ich sehe diesen Vorschlag der Amerikaner als Einziege wissenschaftlich gesicherte und sofort wirkende L√∂sung an.

W√ľrden sich alle Staaten an den Vorschlag der Amerikaner beteiligen und nur 10% mehr B√§ume pflanzen, k√∂nnten auch die globalen Klimaauswirkungen, verursacht durch die bisher abgeholzten Regenw√§lder, wieder r√ľckg√§ngig gemacht werden und das weltweite Klimageschehen w√ľrde sich entsprechend angleichen.

Randbemerkung: Merkw√ľrdig. Den armen L√§ndern die zum √úberleben ihre Edelh√∂lzern verkaufen m√ľssen wurden aus Umweltschutzgr√ľnden Auflagen gemacht, jedoch sind wir selbst nicht bereit den amerikanischen Vorschlag anzunehmen und in unsrem eigenen Land f√ľr Ersatz zu sorgen.

Seit gut 20 Jahren wird im Umweltschutz die Theorie der Wissenschaftler mit hohem Kostenaufwand in die Praxis umgesetzt. Wohnungen in Mieth√§user haben kaum noch eine eigene Feuerstelle und werden energiesparend Zentral beheizt. H√§user wurden besonders w√§rmeisoliert. Der Benzinverbrauch der Autos sank √ľber 30%. Dampfloks sind nicht mehr in Betrieb. Kraftwerke und die Industrie haben Ru√üfilter. USW. USW. USW........

Im ehemaligen Ostblock traten punktuell erhebliche Umweltsch√§den durch Industrieabgase auf, die sogar weit √ľber die Grenzen hinaus erkennbar waren. Denken Sie z.B. hier an die Industriegebiete in Bitterfeld oder in der Tschechoslowakei.

Mit .5,4 Millionen Tonnen Schwefeldioxid emittierte die DDR 1987 mehr als die damalige alte Bundesrepublik und Frankreich zusammen. Die Werte entsprachen dem Zehnfachen der Emissionen je Einwohner in den alten Bundesl√§ndern. Noch schlechter bestellt war es um die Staub-Emissionen, die mit weit √ľber 100 Kilogramm je Einwohner und Jahr nahezu das Zweihundertfache gegen√ľber den alten Bundesl√§ndern ausmachten. Die - auch als Industrie, Verkehr und Haushalten stammenden - Belastungen f√ľhrten vor allem in exponierten Gebieten wie Zeitz, Wei√üenfels, Merseburg, Halle, Leipzig, Bitterfeld, Borna, Erfurt und Weimar zu schwerwiegenden Beeintr√§chtigungen an Mensch und Natur.

Die Modernisierungen ab 1990 f√ľhrten zur schrittweisen Verringerung der Belastung. Die Luft wird von Jahr zu Jahr sauberer, das Leben ges√ľnder. Vor allem die Staubemissionen nahmen rasch ab. So sank der Aussto√ü aus Kraftwerken des √ľberregionalen Stromversorgers VEAG auf ein Prozent des Wertes von 1989 -

ein gro√üer Gewinn f√ľr die Menschen.

Ein Trabi erzeugte soviel Schadstoffe wie 10 Großlimousinen aus dem Westen. Selbst hier wird heute der Trabi, soweit noch vorhanden, umweltfreundlich mit westlichem Know-how versehen und die Industrie wurde stillgelegt oder mit Rußfilter ausgestattet.

Wo sind die Ergebnisse aus den umfangreichen Umweltschutzmaßnahmen ???????

Die globale Temperatur steigt weiter. Vermehrte St√ľrme in hohem Ausma√ü m√ľssen verzeichnet werden. √úberschwemmungen und D√ľrre wurden die Regel. Das Eis an den Polen schmilzt. Die Temperatur der Ozeane steigen unvermindert. Das Ozonloch w√§chst weiter. Hautkrebs und Allergien sind die Folge. Wald -und Fischsterben konnte nicht aufgehalten werden. USW. USW. USW !!!!!!!!!!!!!

Was haben die bisherigen Umweltschutzmaßnahmen im Ergebnis gebracht? "Nichts !!"

Aus kaufm√§nnischer Sicht m√ľssten die Wissenschaftler und verantwortlichen Politiker mit ihrer bisher vertretenen Theorie den "Bankrott" erkl√§ren, aber allein hier fehlt anscheinend der Muth, oder ?.

M√ľssen wir alle eines Tages teuer bezahlen weil wir blindlings vertraut haben?

Bereits vor Jahren habe ich versucht zu dem Thema beizutragen und mit meiner Meinung bei Wissenschaftlern Gehör zu finden. Leider beschränken sich die Antworten auf bekannte vielfältige Annahmen, die alle bisher nicht bewiesen sind. Ich vermisste bei allen eine Bereitschaft, auch Ideen von Quereinsteigern mit aufzunehmen, die vielleicht in einem tatsächlichen Zusammenhang des globalem Treibhauseffektes mit allen Begleiterscheinungen stehen könnte.

Globale Temperaturmessungen haben ergeben, dass zeitgleich seit der Erfindung des Funkverkehrs die Klimaerwärmung bis heute um 0,7 Grad angestiegen ist.

Der erste messbare leichte Anstieg erfolgte ca. 1920 als Langwellensender in Betrieb genommen wurden. Der n√§chste bereits gr√∂√üere Temperaturanstieg wurde ca. 1940 nachgewiesen, als Kurzwellensender hinzu kamen. Ein extrem steiler Anstieg wird seit 1950 gemessen der kontinuierlich mit der Einf√ľhrung neuen Sendetechniken einher geht.

Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend um ein vielfaches mit Sendeenergie beflutet.

Selbst wenn einige meiner Darstellungen z.Zt. noch utopisch erscheinen, so bleibt f√ľr mich doch weiterhin die Frage bestehen, inwieweit Sendeenergie (Elektrosmog) Auswirkungen auf die Umwelt haben k√∂nnte.

Der seit Jahren mit Besorgnis zu beobachtende Anstieg der Temperaturen mit allen Folgen, ist damit nach meiner Ansicht erklärbar. Denken wir in der Praxis an die Mikrowelle, die unsere Speisen erhitzt oder an die Wärmetherapien in der Medizin. Hier werden u.a. zur Krebsbehandlung Frequenzen im UKW-Bereich verwendet und lokal Wärme von ca. 42 Grad erzeugt. Der gleiche Vorgang könnte sich in der Stratosphäre bzw. Atmosphäre durch die globalen hohen Sendefeldstärken der Nachrichtensatelliten wiederholen und damit u.a. auch die Klimaveränderungen verursachen.

Vergleicht man die seit ca. 25 Jahren rapide angestiegenen Umweltschäden, mit dem zeitgleich stark angestiegenen Funkverkehr, sind Parallelen nicht zu verkennen.

Auch w√ľrde sich damit f√ľr mich erkl√§ren, wo die rund 30 Meter Tiefe Salzwasserschicht des Schwarzen Meeres, laut dem Bericht des Niederl√§ndischen Instituts f√ľr Meereskunde, in den vergangenen 30 Jahren verblieben ist.

√Ąhnlich wie mit meinem Chlorozon-Ger√§t, das ich zur Reinhaltung des Wassers in meinem Schwimmbecken benutze, m√ľsste sich auch der Elektro-Chemische Vorgang in unserer Atmosph√§re verhalten.

In meinem Ger√§t wird mittels Schwachstrom, Salz in Chlorlauge und als Nebeneffekt u.a. auch Chlorgase erzeugt. Bedenkt man, dass Gl√ľhbirnen in der N√§he eines Senders zum Leuchten gebracht werden k√∂nnen, so kann ich mir durchaus vorstellen, dass unser heutiges globales Sendeaufkommen ausreicht, durch St√ľrme und Thermik, aufsteigendes Meersalz, in Chlor und Chlorgas chemisch umzuwandeln.

Ich stelle mir das folgenderma√üen vor. Durch die aufsteigende Thermik und St√ľrme gelangen Salze aus den Meeren (Sie k√∂nnen am Meer das Salz im Mund schmecken) in die Atmosph√§re und werden als Schwebeteilchen oder sogenannte Aerosole, mittels elektrischer Sendeleistung in der Atmosph√§re, in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt. Diese chemischen Substanzen k√∂nnten tats√§chlich f√ľr das immer gr√∂√üer werdende Ozonloch verantwortlich sein. Denken wir an das inzwischen verbotene FCKW-Gas, hier wurde nachgewiesen, dass dieses Gas die Ozonschicht zersetzt.

Was spricht also dagegen, dass auch Sendeenergie und aufsteigende Meersalze, daf√ľr verantwortlich sein k√∂nnten, bei der globalen Klimaerw√§rmung und m√∂glicherweise sogar auch bei der Zersetzung der Ozonschicht.

Bei der Ursachenforschung haben sich die Wissenschaftler und insbesondere die Umweltsch√ľtzer bisher auf Industrieabgase und Autoabgase eingeschossen. Hier sollen die Wellen von der Sonne zwar auf die Erdoberfl√§che auftreffen, aber durch Luftverunreinigungen wie in einer K√§seglocke, auf die Erdoberfl√§che zur√ľckreflektiert werden. Dieser verbleibende Restbestand wurde bisher im wesentlichen f√ľr die globale Erw√§rmung verantwortlich gemacht.

F√ľr mich reichte diese Erkl√§rung nicht aus und ist nach meiner Ansicht sogar widerspr√ľchlich. Nach meiner Auffassung blieben bisher bei allen √úberlegungen folgende Fakten unber√ľcksichtigt

1.) Bei dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo 1991 - dem bisher gr√∂√üten "nat√ľrlichen Experiment" zur Messung der Aerosol-Aktivit√§ten - , registrierten die Wissenschaftler 4,5 Watt/Quadratmeter Energieverlust - und eine deutliche Abk√ľhlungsperiode. Nach der bisher durch die Wissenschaftler vertretenen Theorie h√§tte aber eine Erw√§rmung eintreten m√ľssen.

2.) Wo ist die 30 Meter tiefe Salzwasserschicht des Schwarzen Meeres geblieben, bzw. was ist mit den fehlenden Meersalzen passiert?.

3.) F√ľhrt die durch Sendeenergie angeheizte Thermik mit den verheerenden St√ľrmen auch zu permanent aufsteigenden Massenzuwachs der Salzpartikel und k√∂nnte es sein, dass diese sogenannten Salzaerosole auch vermehrt Wasser mit sich f√ľhren (Salz bindet naturgem√§√ü Wasser ) (auch Silberjodid ist ein Salz das stark wasseranziehend (hygroskopisch) ist und zur HAGELABWEHR in einer Gewitterwolken eingesetzt wird) ?. Sind die Folgen hiervon, entsprechend starke Regenf√§lle und √úberschwemmungen ?.

4.) Wieso steigt auch die globale Temperatur gleicherma√üen in Regionen wie z.B. in der s√ľdlichen Hemisph√§re an?. Hier sind au√üer fl√§chendeckende gro√üe salzhaltige Meere keine Industrieabgase vorhanden.

5.) Wie hoch sind die Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder wirklich? Stehen wir hier bereits vor einem ‚ÄěElektrosmok-Supergau‚Äú

6.) Wird der bioelektrochemische Schaltprozess der Synapsen im Gehirn des Menschen dadurch beeinflusst ?

7.) Kann z.B. auch diese biochemoelektrische Beeinflussung zu weiteren Ver√§nderungen im Organismus f√ľhren ?

8.) Verenden durch die hohen Sendeaufkommen bereits immer mehr Wale orientierungslos an K√ľsten, weil ihr Navigationssystem gest√∂rt ist. ?!

9.) Weshalb sind durch die bisher erfolgten Umweltschutzmaßnahmen keine Erfolge zu verzeichnen ?.

Kann es nicht doch sein, dass die hohen Sendeenergien, Dynamik in das komplexe Klimageschehen auf der Erde bringen ?. (Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung wird an Luftmolek√ľhle weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmolek√ľhle bewegen, um so w√§rmer wird es.)

Als anschaulicher Vergleich könnte hierbei die Mikrowelle oder die angewandte Kurzwelle in der Medizin heran gezogen werden.

Fakt ist, dass die Wissenschaftler bisher keine Daten haben, die eindeutig beweisen, dass die von ihnen festgestellte Klimaerw√§rmung auf sogenannte Treibhausgase <hier Industrieabgase oder Autoabgase> zur√ľckzuf√ľhren ist. Aber von all ihren Theorien, die diese Daten erkl√§ren k√∂nnen, passt ihnen anscheinend ihre Treibhaustheorie am besten".

Es scheint ein Privileg von uns Deutschen zu sein, in allen offenen Fragen, bzw. Unbekanntem, Experten zu bem√ľhen und nur diese Ergebnisse ohne Vorbehalte anzunehmen. Quereinsteiger sind in unserem unzeitgem√§√üem System unbeliebt und ohne Titel finden sie kaum Geh√∂r. Denken wir an den Hauptmann von K√∂penick, und die Auswirkung von Uniformen, dann d√ľrfte es sicherlich f√ľr uns Deutsche von therapeutischem Wert sein, auch mit Titeltr√§ger kritischer umzugehen.

Verfolgt man aber Heute die Diskussionen der Fachleute, ist eine Abkehr zu der noch bis Anfang 1994 vertretenen Meinung unverkennbar.

Je nach politischer Wetterlage, wird die alte Auffassung nur noch hervor geholt, um damit W√§hlerstimmen zu sammeln und anstehende Steuererh√∂hungen dem B√ľrger zu erkl√§ren. J√ľngstes Beispiel der "Gr√ľnen Partei", die Erh√∂hung der Benzinsteuer um 6 Pfennige.

Die eigentliche Ursache ist nach meiner Auffassung, -" der gesamte irdische Funkverkehr inklusive die rund um den Erdball verteilten Satelliten mit ihren fl√§chendeckend hohen elektrischen Sendeleistungen. Hierdurch kommt zus√§tzlich Dynamik in das Klimageschehen und die Erdoberfl√§che erw√§rmt sich √ľber dem von der Natur vorgegebenen Normalwert (vergleichbar wie bei einer Mikrowelle)".

Auch der moderne Mensch ist heutzutage st√§ndig elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Ob Handy, Computer, Fernseher, Radiowecker bis hin zur Kaffeemaschine, die Strahlen sind √ľberall.


Beim Mobilfunk sind zentrale Vermittlungsstellen per Kabel oder Richtfunk mit Basisstationen verbunden. Diese Stationen auf Hausd√§chern oder Kircht√ľrmen senden mit maximal 50 Watt. (Im Vergleich dazu: Rundfunk- und Fernsehsender arbeiten teilweise mit mehr als 100.000 Watt, da ihre Reichweite wesentlich gr√∂√üer sein muss.) Wer sein Handy einschaltet, nimmt mit der n√§chstgelegenen Basisstation seines Mobilfunk-Netzes Funkkontakt auf. Als gesichert gilt, dass die Strahlen bis zu zehn Zentimeter tief in den K√∂rper eindringen k√∂nnen und dort ihre Energie in W√§rme umgewandelt wird. Dies ist der so genannte thermische Effekt. Zusammenh√§nge zwischen Schlafst√∂rungen, Konzentrationsschw√§chen oder sogar Krebserkrankungen werden vermutet. Kopfschmerzen, Herzprobleme, √úbelkeit, Schlafst√∂rungen oder Ekzeme an den Armen sind erwiesene Auswirkungen.


Mobiltelefone gehören zum Alltag, mehr als 33 Millionen Deutsche legen Wert auf die ständige Erreichbarkeit. Tendenz steigend.


Wo der moderne Mensch geht und steht, √ľberall ist er elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt.

Eine Erkenntnis ist unumstritten: Die hochfrequenten elektromagnetischen Wellen des Mobilfunks f√ľhren auch zu einer Erw√§rmung des menschlichen Gewebes, also warum nicht auch zur Erw√§rmung der Luftmolek√ľhle ?.

Ein bekannter Mitarbeiter der Immissionsschutzbeh√∂rde bereitet sich insgeheim bereits auf den ‚ÄúMobilfunk-Supergau‚ÄĚ vor, sobald n√§mlich offiziell endlich zugegeben wird, dass Mobilfunk gesundheitssch√§dlich ist. Dieser absehbare Skandal verl√§uft nach dem gleichen Schema wie Contergan, Asbest, BSE, Radarstrahlung und Lipobay, allerdings mit unvergleichlich mehr Gesch√§digten innerhalb der einzigen Langzeitstudie zum Mobilfunk, an der wir als Testpersonen zwangsweise seit Jahren in zunehmendem Ma√üe teilnehmen.

Bei Medikamenten sind jahrelange klinische Studien erforderlich, bis diese eine Marktzulassung erhalten - f√ľr den Mobilfunk braucht man so etwas nat√ľrlich nicht.

Gro√üfeldversuche scheinen da geeigneter zu sein, bis sich die Investitionen der milliardenschweren Mobilfunkbranche gewinnbringend amortisiert haben. Dann kann man ja immer noch eine ges√ľndere Technologie verwenden.

Hinzu kommt, dass hier wissenschaftliche Institute zu sehr von Fördertöpfe abhängig sind und politische Interessenkonflikte wären somit vorprogrammiert. Finanzielle Interessen von Großkonzernen haben Vorrang vor dem Schutz der Gesundheit der Bevölkerung.

Die Naturwissenschaftler versprechen unendlich viel, sie - auch die √Ąrzte! - sind gaunerische Marktschreier geworden. Es herrscht in der Wissenschaft das laute Geschrei des amerikanischen Reklamebetriebs, es regiert der kategorische Superlativ. Sie tun so, als ob alles reparabel sei.

Wir haben allen Anlass, aus Erfahrungen bei Stoffen wie Contergan, Chemikalien, Asbest, Formaldehyd, Lindan etc., insbesondere aber auch BSE und der erst zuletzt ver√∂ffentlichten Langzeitstudie √ľber Krebserkrankungen und den hieraus resultierenden Todesf√§llen bei Bundeswehrsoldaten, die √ľber Jahre in Radarstationen der Bundeswehr beruflich t√§tig waren, zu lernen! Grunds√§tzlich wurde in diesen F√§llen zun√§chst Ungef√§hrlichkeit bescheinigt und die √Ėffentlichkeit aus rein wirtschaftlichen Gr√ľnden offenbar bewusst dessinformiert d.h. ‚Äúhinters Licht gef√ľhrt‚ÄĚ, obwohl auch seinerzeit Wissenschaftler bereits deutlich warnten. Diese wurden als ‚ÄúFortschrittsgegner‚ÄĚ bel√§chelt und diskreditiert, und 10-15 Jahre sp√§ter wurden diese Stoffe aus dem Verkehr gezogen ‚Äď allerdings mit dem Ergebnis, dass viel Elend, Krankheit und auch nicht absehbarer wirtschaftlicher Schaden hingenommen werden mussten und weiterhin hingenommen werden muss.

Entsprechendes gilt f√ľr die Mobilfunkbetreiber, die nach wie vor behaupten, ihre Anlagen seien wissenschaftlich erprobt und ungef√§hrlich. In Wirklichkeit kann kein Mobilfunkbetreiber national und international bisher eine Langzeitstudie vorlegen, aus der sich tats√§chlich die Ungef√§hrlichkeit von Mobilfunksendeanlagen mit den derzeit insbesondere in Deutschland betriebenen Grenzwerten ergibt. Der Betrieb und die Art der Umsetzung des GSM-Netzes verst√∂√üt gegen zahlreiche hochrangige Rechtsvorschriften, wie Verfassungsregelungen und elementare Menschenrechte der B√ľrgers dieses Landes.

√úber 30.000 Mobilfunksender strahlen zurzeit in Deutschland, jedes Jahr kommen tausende hinzu. In Ballungsgebieten trennen sie nur wenige hundert Meter.

2002 wird sich das Wachstumstempo noch einmal verschnellern. UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) soll den Mobilfunk mit Durchsatzraten von bis zu zwei Megabit pro Sekunde revolutionieren, bisher sind es nur 9,6 kilobit pro Sekunde. Damit wird auch die globale Klimaerwärmung nocheinmal erheblich ansteigen.


Oder will im Ernst noch jemand behaupten, dass die weltweit angestiegene elektrische Sendeenergie zu keine Klimaerw√§rmung f√ľhrt !?

Alle anderen Theorien dem Vorzug zu geben, ist, wie auch die j√ľngsten verheerenden St√ľrme und √úberschwemmungen zeigen, unverantwortlich, denn auch hier bringt die Erw√§rmung durch die hohen Sendeenergien, nicht nur Dynamik in die Thermik √ľber den Ozeanen und verheerende St√ľrme und sintflutartige Regenf√§lle sind die Folge, sondern es steigen auch vermehrt Salze in die Atmosph√§re auf, die sich dann in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt und die Ozonschicht zersetzen.

Bericht √ľber ‚ÄěKlima erw√§rmt sich schneller als bef√ľrchtet.

US-Forscher schlagen Alarm wegen der Erwärmung der Erde.“ Hier klicken

Und besonders interessant ‚ÄěDas HAARP-Projekt‚Äú Hier klicken

Um nachfolgenden Generationen einen bewohnbaren Planeten zu hinterlassen, MÜSSEN wir HIER und JETZT etwas TUN, d.h. ein schonender Umgang mit den Ressourcen des Planeten ist unumgänglich. Hinzu kommt aber auch bedachter bei dem Umgang mit Sendeleistungen umzugehen.

Blinder Aktionismus zur Verhinderung der Klimaerw√§rmung ist sicherlich falsch am Platz, aber gegensteuern m√ľssen wir jetzt. Zumal die Auswirkungen sich sicherlich erst in mittelfristiger Zukunft zeigen werden.

Lieber Leser: Auch ich m√∂chte die heutigen Techniken nicht mehr missen und sie geh√∂ren heute zum Teil sogar zu unserem Lebenserhalt. Sicher ist aber auch, dass bei einem vern√ľnftigen Einsatz, weitgehendst die Umwelt wieder entlastet werden kann.

Wie könnte die Lösung dieses Problems aussehen?

Die bisher verwendete Glasfaser√ľbertragungstechnik m√ľsste besser genutzt werden. Ich vergleiche den heutigen Stand der Technik mit der, als damals die ersten Langwellensender in Betrieb genommen wurden. Bei der Glasfaser√ľbertragungstechnik bieten sich aber mehr M√∂glichkeiten an. Hier w√ľrden sich z.B. die einzelnen Spektralfarben als Datentr√§ger anbieten. Selbst durch mischen einzelner Spektralfarben, k√∂nnten in dem Glasfaserkabel zus√§tzlich Daten √ľbertragen. Ich sch√§tze das hierdurch mehr √úbertragungskapazit√§t zur Verf√ľgung stehen w√ľrde als alle zur Zeit aktiven Sendestationen zusammen leisten k√∂nnen.
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© Klaus-Peter Kolbatz

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